Norbert Hofer

Das nette Gesicht der FPÖ1

  • Hofer über die Chance auf einen neuen politischen Stil und seine Weltanschauung.

"Wiener Zeitung": Seit den Wahlen reden alle von der Notwendigkeit eines neuen Stils in der Politik, eines neuen Umgangs der Parteien miteinander. Glauben Sie daran? Norbert Hofer: Der Auftakt zur neuen Legislaturperiode mit der konstituierenden Nationalratssitzung war jedenfalls positiv. Alle Redner haben sich bemüht... weiter




Bilder aus vergangenen Tagen. - © APAweb / REUTERS, Heinz-Peter Bader

Nationalratswahl 2013

Stronach gab am meisten aus3

  • Team Stronach mit höchsten Wahlkampfausgaben aller Parteien: rund 40 Euro pro Wähler

Wien. Das Team Stronach hat mit Abstand am meisten Geld für den Wahlkampf ausgegeben. Das geht aus der APA vorliegenden Zahlen des Marktforschungsinstituts Focus Research hervor... weiter




Am 1. Oktober, in der Hofburg: die traditionelle Demissionierung und Wiederangelobung der Bundesregierung.  Bundespräsident Heinz Fischer arrangiert ein Gruppenfoto für die Presse. - © Apweb / REUTERS, Heinz-Peter Bader

Nationalratswahlen 2013

Verhandler wollen nun verhandeln

  • Gremien haben Gespräche zwischen SPÖ und ÖVP vorbereitet.

Wien. Steuern und Gesamtschule sind wohl die größten Knackpunkte, die die beiden stimmenstärksten Parteien der Nationalratswahl bei den Koalitionsverhandlungen zu lösen haben... weiter





No-Gos und Forderungen vor Verhandlungen

Wien. Am Montag tagen die Gremien von SPÖ und ÖVP, wo besprochen wird, wie die Verhandlungen über eine zukünftige Regierung angegangen werden. ÖVP-Seniorenbund-Obmann Andreas Khol... weiter




Koalitionsverhandlungen

ORF und Presseförderung große Verhandlungsbrocken

  • ORF könnte Förderung für RSO und Film-Fernsehabkommen bekommen, Verleger höhere Presseförderung

Wien. Wenn kommende Woche die Parteigremien von SPÖ und ÖVP grünes Licht für den Beginn der Koalitionsverhandlungen geben, dann rückt dabei auch das Thema Medien ins Blickfeld der Öffentlichkeit... weiter




Ex-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und der geschäftsführende Landesparteichef Walter Steidl bei seiner Rede am Landesparteitag der SPÖ am Samstag, 5. Oktober 2013, im Messezentrum in Salzburg. - © APAweb, Neumayr/MMV

Leitantrag beim Landespartei mehrheitlich beschlossen

Salzburger SPÖ will Mitgliedervotum über künftige Koalitionsverträge3

  • Es sei "ureigenste Aufgabe" der Parteigremien, solche Beschlüsse zu fassen, so Darabos.

Salzburg. Die Salzburger SPÖ spricht sich mehrheitlich dafür aus, dass die Parteibasis künftig über anstehende Koalitionsverträge abstimmen soll. Ein entsprechender Initiativantrag... weiter




Der steirische Landeshauptmann und SPÖ-Chef Franz Voves erwartet sich von der ÖVP nach der Nationalratswahl ein rasches Bekenntnis, "ob sie wirklich mit der SPÖ will oder nicht". - © APAweb, Georg Hochmuth

Nationlaratswahl

Voves warnt ÖVP vor "Pokerritual"3

  • Volkspartei soll rasch sagen, "ob sie mit der SPÖ will oder nicht", ansonsten Gang in Opposition.

Wien. Der steirische Landeshauptmann und SPÖ-Chef Franz Voves erwartet sich von der ÖVP nach der Nationalratswahl ein rasches Bekenntnis, "ob sie wirklich mit der SPÖ will oder nicht"... weiter




In Sachen Parteiorganisation ließ Stronach wissen, dass die designierteKlubobfrau des Team Stronach, Kathrin Nachbaur, eine "Vollmacht" von ihmerhalten habe. - © APAweb, Robert Jäger

3,6 Millionen Euro werden zur Spende

Stronach will insgesamt 10 Millionen Euro zurückhaben

  • Restsumme des Darlehens soll zurück an Bundespartei oder gespendet werden.

Wien. Frank Stronach hat den Landesorganisationen der von ihm gegründeten Partei insgesamt 13,6 Millionen Euro als "Darlehen" zukommen lassen, dies berichtet "Österreich" laut einer Vorabmeldung vom... weiter




Und die Opposition sei "reale Alternative", denn "die SPÖ ist nicht erpressbar", so Häupl Richtung ÖVP. - © APAweb, Herbert P. Oczeret

Rot-blau abzulehnen ist "Frage des Anstands"

Häupl sieht nur Optionen Rot-Schwarz oder Opposition

  • Letztere "reale Alternative, wenn man uns dort hindrängt", denn "die SPÖ ist nicht erpressbar

Wien. Der Wiener Bürgermeister und SPÖ-Obmann Michael Häupl hält nichts von Spekulationen über eine rot-blaue Regierungszusammenarbeit, sondern sieht den Gang in die Opposition als einzige Möglichkeit... weiter




Kurz konnte bei der Nationalratswahl die meisten Vorzugsstimmen für sich verbuchen. - © APAweb, Herbert Neubauer

Vorzugsstimmen

Sebastian Kurz als Vorzugsstimmenkaiser16

  • Der neue Modus der Vorzugsstimmenvergabe wurde von den WählerInnen gut akzeptiert.

Die meisten Vorzugsstimmen bei der Nationalratswahl konnte Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz für sich verzeichnen. Mit insgesamt 35.700 Stimmen distanzierte der Politiker H.C. Strache (29... weiter




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Thomas Hofer

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Spindeleggers Job-Galopp

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Die Phantomjobs der Neos

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Rasse schlägt Klasse

"Wiener Blut" gegen "zu viel Fremdes": FPÖ-Wahlplakat zu den Wiener Gemeinderatswahlen 2010. - © apa/Neubauer Wien/München. Die ökonomischen und sozialen Umbrüche der letzten Jahre haben nicht zuletzt auch unter den politischen Parteien zu Krisengewinnern und... weiter




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Der rechte Weg in die Knechtschaft

Wahnsinn mit Methode. Ein Basejumper vor der Skyline des Frankfurter Finanzzentrums als Sinnbild für die Ereignisse der letzten Jahre. - © epa/nicolas amer Die ökonomischen und sozialen Umbrüche der letzten Jahre - mit der Finanz- und Wirtschaftskrise seit 2008 - haben auch die großen Volksparteien quer... weiter




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"Merkel agiert wie eine schwäbische Hausfrau"

Occupy-Bewegung, Kampfansage an den Neoliberalismus: Der britische Soziologe Colin Crouch setzt auf Zusammenarbeit zwischen Sozialdemokratie und der aufbegehrenden Zivilgesellschaft. - © epa "Wiener Zeitung": Ihr neues Buch heißt "Jenseits des Neoliberalismus. Ein Plädoyer für soziale Gerechtigkeit". Auf einer Skala von null (gar nicht)... weiter






Eine Fähre mit 459 Menschen an Bord ist vor der Küste Südkoreas gesunken.

16.04.2014: Die Statue Imperia in Konstanz am Bodensee (Baden-Württemberg). Sie erinnert satirisch an das Konzil von Konstanz (1414-1418). Das Konstanzer Konzil jährt sich zum 600. Mal - dieses Jubiläum wird von Ende April an ganze fünf Jahre lang in der Stadt am Bodensee gefeiert. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich erneut zu. Hier eine Barrikade der pro-russische Seperatisten vor dem Parlament in Slovyansk.

Die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE), der auch die SPÖ angehört, kürte ihren Spitzenkandidaten am 1. März in Rom:
<span style="font-weight: bold;">Martin Schulz</span>: Der 58-jährige Deutsche gilt als wortgewandt, streitlustig, ehrgeizig. 2004 übernahm der gelernte Buchhändler den Fraktionsvorsitz der Sozialisten, 2012 wurde er Präsident des Europaparlaments. Schulz ist verheiratet und hat zwei Kinder. Migranten, die ihre Flucht aus Honduras mit dem Verlust von Extremitäten bezahlten. Den Zug, mit dem sie in die USA gelangen, bezeichnen sie als "La Bestia" (Die Bestie), da es hier oft zu bestialisichen Übergriffen an Einwanderern kommt.

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