US-Präsident Donald Trump zeigt eine Karte mit den Flutschäden von Hurrikan "Harvey". Neben ihm stehen seine Frau Melania Trump und Vizepräsident Mike Pence. - © APA, Reuters, Kevin Lamarque

Texas

"Harvey" könnte teuerste Naturkatastrophe der USA werden3

  • US-Präsident Donald Trump beantragte beim Kongress knapp acht Milliarden Dollar Hilfsgelder.

Houston (Texas). US-Präsident Donald Trump hat vor seinem Besuch im hochwassergeplagten Houston beim Kongress eine erste Hilfszahlung in Höhe von 7,85 Milliarden Dollar (6,59 Mrd. Euro) beantragt. Das Geld sei für den Wiederaufbau nach Hurrikan "Harvey" gedacht, teilte das Weiße Haus am Freitag mit. Der Sturm hat vor allem Texas schwer verwüstet... weiter




Illustration, wie die neue Grenzbefestigung zwischen den USA und Mexiko aussehen könnte. - © APA, ap, anuel Balce Ceneta

USA

Trumps Mauerplan nimmt Gestalt an4

  • US-Firmen sollen Prototypen für Wall an Grenze zu Mexiko entwerfen - Tests in San Diego geplant.

Washington/Mexiko-Stadt. (Reuters) Die Regierung von US-Präsident Donald Trump vergibt im Rahmen des geplanten Baus einer Mauer an der Grenze zu Mexiko die ersten Aufträge an Unternehmen. Vier US-amerikanische Firmen wurden am Donnerstag (Ortszeit) beauftragt, Prototypen zu entwerfen, wie die amerikanische Behörde für Grenzsicherheit mitteilte... weiter




Jetzt am Podium: Farc-Anführer Rodrigo Londono (r.), bekannt unter seinem Kampfnamen "Timochenko", und Farc-Kommandant Luciano Marin alias "Ivan Marquez" (l.) beim Parteikongress. - © Reuters

Kolumbien

Plötzlich Partei

  • Kolumbiens Guerillaorganisation Farc geht nach mehr als 50 Jahren bewaffnetem Kampf in die Politik. Sie ist nicht die einzige Bewegung, die den Sprung vom Terror zur Demokratie geschafft hat.

Bogotá. (wak) Die Waffen gehen, das Akronym bleibt. Was früher die das "A" in revolutionärer "bewaffneter" Kraft war, steht nun für revolutionäre "alternative" Kraft. Das "C" war einst für Kolumbien. Ab jetzt steht es für "Gemeinschaft". Also ist es die "Fuerza Alternativa Revolucionaria del Comun" ... weiter




Mit Siegeszeichen marschieren irakische Soldaten durch Tal Afar. - © afp/Ahmad Al-Rubaye

Irak

Auch Tal Afar ist vom IS befreit

  • Bagdad hat die Schlacht um die einst 200.000 Einwohner zählende Stadt gewonnen. Befriedet ist Tal Afar aber noch nicht.

Erbil. Jetzt ist es also so weit. Zum Beginn des muslimischen Opferfestes, Aid al-Adha, verkündet Iraks Premierminister Haider al-Abadi die vollständige Rückeroberung von Tal Afar und aller umliegenden Gemeinden und Dörfer. Damit ist die gesamte Provinz Ninive wieder unter der Kontrolle der Regierung in Bagdad... weiter




Kenias Oberste Richter sehen Unregelmäßigkeiten und Rechtsverstöße am Wahltag und lassen die Wahlen wiederholen. - © APAweb/AFP, MAINA

Kenia

Höchstgericht annulliert Präsidentenwahl3

  • Oppositionsführer focht seine Niederlage bei der Präsidentenwahl an, Neuwahlen binnen 60 Tagen.

Nairobi. Kenias Oppositionsführer Raila Odinga scheute am Freitag keine Superlative. "Das ist ein historischer Tag für Kenia und Afrika", sagte er.  Zuvor hatte das Oberste Gericht des ostafrikanischen Landes die Präsidentenwahl vom 8. August wegen Unregelmäßigkeiten annulliert und eine Wiederholung innerhalb von 60 Tagen angeordnet... weiter




Ein Selbstmordattentäter tötete am Dienstag vier Menschenvor einer Bank in Kabul. - © apaWeb / AFP - Shah Marai / picturedesk.com

USA

Trump verstärkt Truppen in Afghanistan2

  • Die USA reagieren auf verstärkte Angriffe der Taliban.

Die USA schicken zusätzliche Truppen nach Afghanistan. US-Verteidigungsminister James Mattis sagte am Donnerstag, er habe die ersten entsprechenden Befehle unterzeichnet. Er ließ aber offen, wie viele Soldaten in das Land am Hindukusch geschickt werden sollen. US-Präsident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche angekündigt... weiter




Im Schutt wird nach Überlebenden gesucht. - © afp/Punit Paranjpe

Monsun

Mehr als 1200 Tote bei Überschwemmungen in Südasien3

  • Indiens Millionenmetropole Mumbai kämpft mit den schlimmsten Unwettern seit 2005.

New Delhi. Der Ärger ist groß in Mumbai: Rettungskräfte durchkämmten am Donnerstag die Trümmer des eingestürzten Hauses im dicht besiedelten Bhendi Bazaar in der indischen Finanzmetropole. Das um die 125 Jahre alte Gebäude mit sechs Stockwerken war nach den sintflutartigen Regenfällen der vergangenen Wochen kollabiert... weiter




Die Chemiefrabrik, in der es zwei Explosionen gab, liegt rund 40 Kilometer von Houston entfernt. - © APA, ap, Godofredo A. Vasquez/Houston Chronicle

Texas

Zwei Explosionen in überfluteter Chemiefabrik5

  • Fabrik stand zwei Meter unter Wasser. Die Behörden ordneten die Evakuierung des Gebiets an.

Houston (Texas)/Port Arthur. In einer überfluteten Chemiefabrik im US-Bundesstaat Texas haben sich zwei Explosionen ereignet. Örtliche Rettungskräfte hätten außerdem gemeldet, dass über der Anlage in Crosby schwarzer Rauch aufsteige, teilte der Betreiberkonzern Arkema am Donnerstag mit.Die Fabrik war infolge des Sturms "Harvey" überschwemmt worden... weiter




Das Ministerienviertel in Brasilia gilt vielen Brasilianern als Brutstätte der Korruption. - © Limongi - CC 3.0

Dilma Rousseff

Desillusionierung zum Jahrestag der Amtsenthebung4

  • Brasilien befindet sich in der schwersten politischen Krise seit Ende der Militärdiktatur.

Brasilia. (dpa) Zwei Zahlen zeigen das ganze Drama. 94 Prozent der Brasilianer fühlen sich von den Parteien in Lateinamerikas größter Volkswirtschaft schlecht vertreten. Und fünf Prozent stehen noch hinter Präsident Michel Temer. Er war es, der durch den Bruch der Koalition die Amtsenthebung der linken Präsidentin Dilma Rousseff forcierte... weiter




Machthaber Kim Jong-un (Mitte) und seine Generäle geben sich demonstrativ gut gelaunt. - © reu, kcna

Nordkorea

"Reden ist nicht die Antwort"3

  • US-Präsident Trump lehnt Verhandlungen mit Nordkorea erneut ab.

Pjöngjang/Washington. (apa/reu) Nach dem jüngsten Raketentest von Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump Verhandlungen mit der Regierung in Pjöngjang erneut abgelehnt. "Reden ist nicht die Antwort", erklärte Trump am Mittwoch auf Twitter. Die USA hätten mit Nordkorea 25 Jahre lang verhandelt und "Erpressungsgeld" gezahlt... weiter




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