Mittels weißer Flagge demonstrieren aus einer einstigen Bastion des "Islamischen Staates" geflüchtete Frauen, dass sie mit der Terrormiliz vermeintlich nichts zu tun haben. - © afp/Al-Rubaye

Islamischer Staat

Die verlorenen Töchter20

  • Nach dem Fall der Hochburgen des "Islamischen Staates" im Irak und in Syrien rückt die Frage in den Vordergrund, was mit den überlebenden ausländischen Familien der Kämpfer geschehen soll.

Erbil. Die 16-jährige Deutsche Linda W. wartet in einem Hochsicherheitsgefängnis in Iraks Hauptstadt Bagdad auf ihre Zukunft. Wahrscheinlich in Panik. Sie könnte zum Tode verurteilt werden, so der letzte Stand in diesem Drama um ein junges Mädchen, das aus Deutschland heimlich ausreiste, um im "Islamischen Staat" (IS) eine sehr obskure Version von... weiter




Kennedy-Experten dämpften unterdessen die an die Veröffentlichung der Geheimakten geknüpften Erwartungen. Diejenigen, die von den Dokumenten "eine Auflösung des Falls, auf die sich jeder einigen kann" erhofften, würden enttäuscht werden, sagte der Buchautor Gerald Posner der Nachrichtenagentur AFP. - © APAweb/AP, Jon Elswick

John F. Kennedy

Tausende Geheimdokumente zu Ermordung freigegeben1

  • Präsident Trump verschob aber Freigabe von Akten mit "sensiblen" Informationen zum Attentat auf seinen Vorgänger 1963.

Washington. Die US-Regierung hat tausende bisher unter Verschluss gehaltene Dokumente zur Ermordung des früheren Präsidenten John F. Kennedy (1961-63) freigegeben, einen Teil jedoch auf Wunsch der Geheimdienste vorerst weiter gesperrt. Auf Anordnung von Präsident Donald Trump seien insgesamt 2.891 Dokumente veröffentlicht worden... weiter




Anhänger von Oppositionschef Odinga errichteten vielerorts Barrikaden, um die Wahlwiederholung zu verhindern. - © Reuters/Joseph Okanga

Kenia

Blutige Wahlen in Kenia

  • Bei der von der Opposition boykottierten Präsidentenwahl gab es schwere Zusammenstöße.

Nairobi. Dass der Wahltag in Kenia nicht ohne Blutvergießen zu Ende gehen würde, hatte sich schon am frühen Morgen in den Elendssiedlungen von Nairobi abgezeichnet. In Kibera, dem wohl größten Slum Ostafrikas, hatten Anhänger der Opposition bereits unmittelbar nach Sonnenaufgang Barrikaden errichtet... weiter




Mensch und Militärroboter - hier 2005 in der irakischen Stadt Hawijah. - © afp

Rüstung

Killer aus Blech3

  • Autonome Kampfroboter: Kritiker warnen, dass die Hemmschwelle für neue Kriege weiter sinken wird.

Wien. Wieder Ärger für Donald Trump: Im Niger sind Anfang Oktober US-amerikanische Soldaten in einen Hinterhalt geraten, vier wurden getötet. Das Pentagon macht den IS für die Tat verantwortlich, doch noch sind die meisten Fragen ungeklärt. Auch republikanische Senatoren reagieren empört, fordern Aufklärung und wollen wissen... weiter




Laut den Recherchen wurde am 30. März dieses Jahres südlich der von Rebellen kontrollierten Stadt Al-Lataminah mindestens eine Bombe mit Sarin-Gas abgeworfen. Das Foto zeigt ein zertörtes Krankenhaus in Khan Sheikhoun. - © APAweb, afp, Omar haj kadour

Syrien

Syrische Regierung setzte Sarin-Gas ein

  • Investigativ-Plattform Bellingcat" wertete Videos und Zeugenaussagen aus, die auf Einsatz von Giftstoff hinweisen.

Damaskus/Den Haag. Bilder und Zeugenaussagen legen nahe, dass die syrische Luftwaffe kurz vor dem verheerenden Giftgasangriff auf die Stadt Khan Sheikhoun in einem Nachbarort ebenfalls Sarin-Gas eingesetzt hat. Das geht aus am Donnerstag veröffentlichten Recherchen der Internetseite Bellingcat hervor, an denen die dpa beteiligt war... weiter




König Bhumibol wurde tief von der thailändischen Bevölkerung verehrt. - © APAweb/AP, Sakchai Lalit

Trauerfeiern in Thailand

Bhumibols Himmelfahrt4

  • Trauerzeremonien für Thai-König Bhumibol haben begonnen, morgen wird er eingeäschert.

Bangkok. Nach einem Jahr Trauer wird in Thailand nun der Leichnam des verstorbenen Königs Bhumibol eingeäschert. Aus dem ganzen Land kommen Königstreue nach Bangkok. Auch von der Regenzeit lassen sie sich nicht abhalten. Auf dem Flughafen der thailändischen Provinzstadt Krabi: eine Trauergemeinde von 30 Leuten auf dem Weg in die Hauptstadt... weiter




Mit einem syrischen Pass darf man mit oder ohne Visum "nur" 29 Länder bereisen. - © APAweb/dpa/Daniel Reinhardt

Dokumente

Wie viel Reisepässe "wert" sind8

  • Mit einem singapuranischen Reisepass darf man in 159 Länder.

Singapur/Wien.  Der Pass des südostasiatischen Stadtstaates Singapur macht Reisen einfach: Mit ihm darf man in 159 Länder entweder ohne Visum einreisen oder aber mit einem Visum, das man sich bei der Ankunft besorgen kann. Der österreichische Reisepass landete auf dem fünften von 94 Plätzen. An zweiter Stelle der Rangliste... weiter




Odinga-Anhänger protestierten regelmäßig gegen die Zusammensetzung der Wahlkommission. - © afp

Kenia

Das Ende einer Hoffnung7

  • Nach dem angekündigten Wahlboykott von Herausforderer Raila Odinga herrscht Angst vor blutigen Unruhen.

Nairobi/Wien. Am 1. September 2017 war Kenia zum Hoffnungsträger eines ganzen Kontinents geworden. Damals hatte der Oberste Gerichtshof in Nairobi völlig überraschend den Sieg von Uhuru Kenyatta bei den Präsidentschaftswahlen im August kassiert und sich damit offen gegen den bisherigen Amtsinhaber und wohl mächtigsten Mann des Landes gestellt... weiter




Republikanische Senatoren sehen die US-Nation entwürdigt. - © APAweb/Reuters, Kevin Lamarque

Donald Trump

Massive Kritik republikanischer Senatoren7

  • Senator Corker wirft Trump Lügen vor; Senator Flake sieht unwürdiges Verhalten des Präsidialamts.

Washington. US-Präsident Donald Trump ist von zwei Senatoren seiner Republikanischen Partei in ungewöhnlich scharfer Form angegriffen worden. Die Senatoren Bob Corker und Jeff Flake warfen Trump öffentlich vor, die US-Politik zu entwürdigen und das Ansehen der USA in der Welt zu beschädigen. "Der Präsident hat bei vielen Themen große Probleme mit... weiter




US-Präsident Donald Trump sucht weiter nach Möglichkeiten, Menschen die Einreise in die USA zu erschweren. - © APAweb/Reuers, Kevin Lamarque

USA

USA nehmen Flüchtlingsprogramm wieder auf

  • Schärfere Kontrollen erschweren Flüchtlingen aus 11 Ländern die Einreise.

Washington. Die USA nehmen ihr Flüchtlingsprogramm wieder auf, führen aber verschärfte Überprüfungen für Migranten aus elf Ländern ein. Anträge von Menschen aus den betroffenen zumeist afrikanischen und nahöstlichen Ländern würden für drei Monate nicht bearbeitet, erklärten Regierungsvertreter. Die Zeit solle genutzt werden, um zu überprüfen... weiter




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