Alarm

Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko1

  • Epizentrum im Bundesstaat Guerrero, noch keine Berichte über Opfer, Warnung vor Nachbeben.

Mexiko-Stadt. Ein schweres Erdbeben hat am Freitag das mittlere und südliche Mexiko erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,2 lag rund 36 Kilometer nordwestlich der Ortschaft Tecpan im Bundesstaat Guerrero nahe der Pazifikküste. Viele Menschen erlitten einen Schock. Über Verletzte oder Tote wurde zunächst aber nichts bekannt... weiter




Nigerianische Anti-Terror-Einheiten waren auch am Freitag auf der Suche nach den entführten Mädchen, betonte der Militärsprecher. - © APAweb/AP, Jon Gambrell

Boko Haram

Erst 30 von 130 in Nigeria entführten Schülerinnen frei

  • Gouverneur des Bundesstaates Borno setzte hohe Belohnung für Hinweise auf Entführer aus.

Abuja. Die meisten der etwa 130 in Nordnigeria verschleppten Schulmädchen sind entgegen anderslautenden Berichten weiter in der Hand ihrer islamistischen Entführer. Bis Freitagmittag seien erst 30 wieder in Freiheit gelangt, berichtete der Erziehungsminister im Bundesstaat Borno, Musa Kubo, am Freitag in Maiduguri... weiter




Bei der Suche nach Überlebenden Taucher hätten zwar die Frachträume erreicht, teilte die Küstenwache mit. Mehrere Versuche, die Bereiche zu erreichen, in denen sich Passagiere aufhielten, seien jedoch gescheitert. - © APAweb/AP/Yonhap

Südkorea

Kaum noch Hoffnungen auf Überlebende nach Fährunglück

  • Starke Strömungen behinderten die Rettungsbemühungen.
  • Haftbefehl gegen Kapitän beantragt.

Seoul. Drei Tage nach dem Kentern einer südkoreanischen Fähre schwinden die Hoffnungen, noch Überlebende der Katastrophe zu finden. Auch am Freitag gelang es den Tauchern noch nicht, zu den Passagierdecks vorzudringen, in denen die meisten der 268 Vermissten vermutet werden. Bisher wurden 28 Leichen geborgen. 179 Menschen wurden gerettet... weiter




Zu den traditionellen Karfreitagsprozessionen auf der Via Dolorosa werden den ganzen Tag über tausende Pilger und Besucher erwartet. - © APAweb/EPA, Abir Sultan

Ostern

Israel schränkt Zugang zu Tempelberg ein

  • Nach Ausschreitungen gelten in der Jerusalemer Altstadt während der Feiertage erhöhte Sicherheitsvorkehrungen.

Jerusalem. Die Lage am Jerusalemer Tempelberg bleibt während der Kar- und Ostertage angespannt. Israelische Sicherheitskräfte haben den Zugang zum Freitagsgebet auf Muslime über 50 Jahren mit Jerusalemer Identitätskarte beschränkt, wie Kathpress unter Berufung auf örtliche Medien am Freitag berichtete... weiter




Die meisten Opfer stammten aus der Region rund um den Mount Everest und hätten für die internationalen Expeditionen gearbeitet, die derzeit im Basislager auf 5.364 Meter auf den Aufstieg warten. - © APAweb/Reuters, Laurence Tan

Bergtragödie

Zwölf Tote bei Lawinenunglück am Mount Everest2

  • Schwerstes Unglück der Geschichte

Kathmandu. Sie bereiteten die neue Klettersaison am Mount Everest vor, als sie von Schneemassen verschüttet wurden: Beim bisher schlimmsten Unglück am höchsten Berg der Welt sind am Freitag mindestens zwölf nepalesische Bergführer durch eine Lawine getötet worden. Rettungskräfte suchten in Eis und Schnee nach möglichen weiteren Verschütteten... weiter




Am Montag startete eine U-Boot-Drohne der US-Marine zu Tauchgängen in den Indischen Ozean, nachdem die Suche an der Oberfläche und von der Luft aus keine Erfolge gebracht hatte. - © APAweb/REUTERS/Australian Defence Force/Handout

Suchaktion

Unglück von Flug MH370 wird zum Trauma der Luftfahrt21

  • "Wir tun alles Menschenmögliche", so die Experten, die nun schon sechs Wochen nach dem verschwundenen Flieger suchen.

Kuala Lumpur. Experten und Ermittler suchen weiter intensiv nach Flug MH370, der vor sechs Wochen verschwand und wohl im Indischen Ozean endete. Mit 239 Menschen an Bord war die Boeing 777-200 am 8. März von Kuala Lumpur nach Peking gestartet. Ihr Verschwinden ist zu einem der größten Rätsel der Luftfahrtsgeschichte geworden... weiter




Während des Streiks wurden zahlreiche Supermärkte, Apotheken und Elektronikmärkte geplündert. - © APAweb/REUTERS, Valter Pontes

Ausschreitungen

Gewalt während Polizeistreiks in Brasilien

  • 39 Tote und Plünderungen in WM-Austragungsort Salvador da Bahia

Salvador de Bahia. Bei einer Welle der Gewalt während eines zweitägigen Polizeistreiks im brasilianischen WM-Austragungsort Salvador da Bahia sind mindestens 39 Menschen getötet worden. Die Regierung entsandte Elitepolizisten und Hunderte Soldaten, nachdem die städtische Polizei am Dienstag wegen eines Tarifstreits die Arbeit niedergelegt hatte... weiter




Vulkan Ubinas droht auszubrechen - © APA (<a href="http://www.picturedesk.com" target="_blank">www.picturedesk.com</a>)

Peru

Tausende vor Vulkan in Peru in Sicherheit gebracht2

Die peruanischen Behörden bringen tausende Menschen vor einem drohenden Vulkanausbruch in Sicherheit. Etwa 4.000 Bewohner müssen das Gebiet um den seit Tagen aktiven Vulkan Ubinas im Süden des Landes verlassen, wie die Regierung in Lima am Donnerstag mitteilte. Ein Gebiet im Umkreis von 20 Kilometern um den Vulkan sei bereits mit Asche bedeckt... weiter




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