• vom 27.07.2013, 11:39 Uhr

Weltchronik

Update: 27.07.2013, 11:43 Uhr

Kinder

Kleiner Baby-Boom neun Monate nach "Sandy"




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  • Hurrikan war nicht nur schrecklich
  • Geburtenrate steigt mit der Zahl der Unwetterwarnungen.

New York. Seit es Strom gibt, kennt man das Phänomen. Neun Monate nach einem Blackout kommen mehr Babys als gewöhnlich. So verhält es sich auch mit dem Hurrikans "Sandy". Er sorgte indirekt im Nordosten der USA einen kleinen Baby-Boom.

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Mehrere Krankenhäuser in New York und New Jersey verzeichneten im Juli einen ungewöhnlichen Anstieg der Geburtenzahl. So erwartet das Monmouth-Krankenhaus in Long Branch in diesem Monat insgesamt 500 Geburten gegenüber 371 im Juli vergangenen Jahres. Das Krankenhaus CHU in Neptune erwartet seinerseits 200 statt 160 Geburten im Juli 2012. Laut Experten ist ein derartiger Geburtenanstieg nach Unwettern oder Stromausfällen normal.

Der Wirtschaftsprofessor Richard Evans zog daraus den naheliegenden Schluss, dass das Schweigen der Fernseher und die Stromlosigkeit der Computer viele Paare auf die Idee brachte, die erzwungene Untätigkeit während des Sturms zur Zeugung von Kindern zu nutzen.  Evans' Recherchen zufolge ist es normal, dass im Schnitt für jeden Tag einer Unwetterwarnung die Geburtenrate um zwei Prozent ansteigt. Allerdings sei der Anstieg nach dem Hurrikan "Sandy", der im Oktober im Nordosten der USA gewütet hatte, nun deutlich stärker.




Schlagwörter

Kinder, Geburten, Baby, New York, Sandy, Hurrican

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2013-07-27 11:40:30
Letzte ńnderung am 2013-07-27 11:43:01



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