Terror in Nigeria: Im Nordosten des Landes sprengten sich drei Selbstmordattentäterinnen in die Luft. - © APAweb / AFP, Stringer

Terror

Selbstmordanschlag in Nigeria mit 28 Toten2

  • Drei Attentäterinnen sprengten sich am Eingang von Vertriebenenlager in die Luft.

Kano/Abuja. Bei drei Selbstmordanschlägen im Nordosten Nigerias auf ein Lager von Vertriebenen sind mindestens 28 Menschen getötet und über 80 weitere verletzt worden. Drei Selbstmordattentäterinnen hätten sich am Dienstag auf einem Markt am Eingang des Lagers in der Stadt Mandarari in die Luft gesprengt... weiter




Der Puma wurde eingefangen und einer Organisation für Wildtierschutz übergeben. - © APA, afp, Sao Paulo State Fire Department

Brasilien

Puma unter dem Schreibtisch1

  • Die Raubkatze suchte Zuflucht in einer Fabrik nahe Sao Paulo.

Sao Paulo. Eine tierische Überraschung haben die Angestellten einer Fabrik in Brasilien erlebt: Unter einem Schreibtisch des Werkes in Itapecerica da Serra, einem Vorort der Metropole São Paulo, fanden sie einen ausgewachsenen Puma. Um sich der Großkatze zu entledigen, riefen die Angestellten die Feuerwehr... weiter




Heftige Regenfälle und Erdrutsch in Freetown. - © APAweb / AFP

Naturkatastrophe

Hunderte Tote nach Erdrutsch in Sierra Leone2

  • Laut Rotem Kreuz kamen mehr als 310 Menschen ums Leben. Einsatzkräfte in Freetown befürchten weitere Opfer.

Freetown. Bei den Überschwemmungen im westafrikanischen Sierra Leone sind nach Angaben des Roten Kreuzes mehr als 310 Menschen ums Leben gekommen. Bisher seien 312 Todesopfer gezählt worden und die Zahl drohe weiter zu steigen, sagte ein Sprecher des Roten Kreuzes am Montag. Zuvor hatte ein Krankenhausmitarbeiter in der Hauptstadt Freetown von... weiter




Wo der Anführer der Rebellengruppe Kamuina Nsapu wohnte, sind nur noch Ruinen übrig. Nachdem ihn Sicherheitskräfte getötet hatten, eskalierte der Konflikt. - © dpa

Gewalt

Hungerkrise im Kongo bedroht 7,7 Millionen3

  • 2016 flüchteten rund 1,4 Millionen Menschen. Im Osten des Kongos sind zahlreiche bewaffnete Gruppen aktiv.

Kinshasa. Wegen andauernder Gewalt im Kongo sind der UN zufolge fast acht Millionen Menschen von Hunger bedroht. 7,7 Millionen Menschen, mehr als ein Zehntel der ländlichen Bevölkerung des großen zentralafrikanischen Landes, benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe, wie das UN-Welternährungsprogramm und die UN-Ernährungs- und... weiter




Die Neveh Shalom Synagoge in Kalkutta. - © Mint via Getty Images/Indranil Bhoumik

Indien

Die letzten Juden von Kalkutta16

  • Von fast 5000 Mitgliedern ist die Gemeinde auf knapp zwei Dutzend Menschen geschrumpft.

Kalkutta. (dpa) Es wirkt, als gehe die Neveh Shalom Synagoge im Gewimmel von Kolkata unter: Das jüdische Gotteshaus ist von einem Basar umzingelt, der Eingang ist nur durch ein Geschäft für Kochtöpfe zu erreichen. Es gibt in der ostindischen Metropole drei Synagogen. Genutzt werden sie kaum - das Quorum von zehn Männern für einen Gottesdienst... weiter




Nicht alle Flüchtlinge haben das Glück, gerettet zu werden. - © APA, afp, Yara Nardi

Jemen

Schlepper soll Jugendliche ertränkt haben8

  • Drama vor der Küste Jemens: Schlepper zwingen erneut 180 Flüchtlinge, über Bord zu gehen.

Genf.  Ein Flüchtlingsdrama hat sich offenbar im Golf von Aden zugetragen. Ein Schlepper ertränkte der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zufolge vor der Küste Jemens 29 aus Somalia und Äthiopien stammende Migranten. Auf einem Boot habe der Schmuggler dort am Mittwoch mehr als 120 Migranten gezwungen, ins Wasser zu springen... weiter




Bilder in den sozialen Netzwerken und in den staatlichen Medien zeigten aufgerissene Bergstraßen, zerstörte Häuser sowie gigantische Erdrutsche,die sich Schneisen durch die Bergwälder bahnen. - © APAweb/REUTERS, Stringer

China

60.000 Menschen nach Erdbeben in Sicherheit gebracht

  • Das Beben der Stärke 6,5 ereignete sich am Dienstag gegen 21.20 Uhr und forderte mehrere Todesopfer.

Peking. Am Tag nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan haben die Behörden zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht - darunter auch die Besucher eines nahe des Epizentrums gelegenen Naturschutzgebiets. Mindestens 19 Menschen waren bei dem Beben am Dienstagabend getötet worden, über 260 weitere wurden verletzt. Rund 60... weiter




Indien

Erneut Gefechte in Kaschmir1

  • Spannungen in der Grenzregion im Himalaya verschärfen sich.

Srinagar. Die Konfliktregion Kaschmir kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist es zwischen den Streitkräften der Nachbarn Indien und Pakistan zu einem Gewaltakt gekommen. Das mehrheitlich von Muslimen bewohnte Gebiet im Himalaya ist seit 1947 geteilt, wird aber von beiden Ländern zur Gänze beansprucht. Ein Feuergefecht an der Grenze markiert den jüngsten... weiter




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Iraks Ex-Präsident Talabani gestorben

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