Bilder in den sozialen Netzwerken und in den staatlichen Medien zeigten aufgerissene Bergstraßen, zerstörte Häuser sowie gigantische Erdrutsche,die sich Schneisen durch die Bergwälder bahnen. - © APAweb/REUTERS, Stringer

China

60.000 Menschen nach Erdbeben in Sicherheit gebracht

  • Das Beben der Stärke 6,5 ereignete sich am Dienstag gegen 21.20 Uhr und forderte mehrere Todesopfer.

Peking. Am Tag nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan haben die Behörden zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht - darunter auch die Besucher eines nahe des Epizentrums gelegenen Naturschutzgebiets. Mindestens 19 Menschen waren bei dem Beben am Dienstagabend getötet worden, über 260 weitere wurden verletzt. Rund 60... weiter




Indien

Erneut Gefechte in Kaschmir1

  • Spannungen in der Grenzregion im Himalaya verschärfen sich.

Srinagar. Die Konfliktregion Kaschmir kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist es zwischen den Streitkräften der Nachbarn Indien und Pakistan zu einem Gewaltakt gekommen. Das mehrheitlich von Muslimen bewohnte Gebiet im Himalaya ist seit 1947 geteilt, wird aber von beiden Ländern zur Gänze beansprucht. Ein Feuergefecht an der Grenze markiert den jüngsten... weiter




Shkreli (links) mit Staranwalt Brafman. - © reuters/C. Allegri

Investoren

"Meistgehasster Mann der USA" verurteilt4

  • Eine Jury verurteilte den umstrittener US-Investor Shkreli wegen Finanzbetrugs. Mehr als die Hälfte der Anklagepunkte wurden aber fallengelassen.

New York. Der einst als "meistgehasster Mann der USA" betitelte US-Pharma- und Hedgefondsmanager Martin Shkreli ist wegen Finanzbetrugs verurteilt worden. Der 34-Jährige kam allerdings glimpflich davon: Die Jury verwarf mehr als die Hälfte der Anklagepunkte, darunter einen besonders gravierenden Vorwurf der Verschwörung zum Betrug mithilfe von... weiter




Ein Job am Sonnenstrand - Bali lockt nicht nur Touristen an. - © afp/Tumbelaka

Bali

Ein Büro im Reisfeld3

  • Bali ist für viele ein Urlaubs-Traumziel. Doch zieht es immer mehr Leute zum Arbeiten dorthin: digitale Nomaden aus aller Welt.

Bali. (dpa) Zur Arbeit hat es Marion Kutta nicht weit. Fünf Minuten mit dem Roller, dann ist sie da. Und dann blickt die Werbefilm-Produzentin aus München nicht etwa auf die Frauenkirche, sondern ins Reisfeld. Die 48-Jährige hat ihr Büro seit ein paar Monaten in 12.000 Kilometern Entfernung: auf Bali... weiter




Dutzende Feuerwehrleute kämpften am Donnerstag gegen die Flammen im Tsukiji-Markt. - © APAweb/AFP, Behrouz Mehri

Großalarm

Weltgrößter Fischmarkt in Tokio in Flammen

  • Feuerwehr mit dutzenden Fahrzeugen im Einsatz.

Tokio. Ein Feuer im größten Fischmarkt der Welt in Tokio hat einen Großalarm in der japanischen Hauptstadt ausgelöst. Dutzende Feuerwehrleute kämpften am Donnerstag gegen die Flammen im Tsukiji-Markt, in dem zahlreiche Geschäfte und Restaurants ansässig sind. Dichter Rauch stand über den alten Holzgebäuden... weiter




Die "Ehre" des Familienvaters definiert sich über seine Fähigkeit, seine Frauen zu "schützen".

Afghanistan

Aufstand der Namenlosen86

  • Die Namen von Frauen in der Öffentlichkeit auch nur zu erwähnen, verletzt in Afghanistans patriarchaler Gesellschaft die Ehre.

Kabul. Mirwais sitzt unter wildem Wein in einer Gartenlaube in Kabul. Der zwölfjährige Afghane hat gerade mit zwei Nachbarskindern Englischnachhilfe und kritzelt beflissen die Sätze, die ihm seine Lehrerin diktiert, in sein dünnes Heft. "Der Name meines Vaters ist", sollen sie auf Englisch schreiben, und Mirwais ergänzt: "Abdul"... weiter




Ozon-Vorläuferstoffe müssen verringert werden, fordern die Wissenschafter. - © APAweb/AFP, POUJOULAT

Umwelt

Wird die Erde zu warm, bleibt das Ozon länger1

  • Laut Studie könnte die Erderwärmung die Fortschritte bei der Bekämpfung der Ozon-Belastung zunichtemachen.

Paris. Eine stärkere Erderwärmung könnte einer Studie zufolge die Fortschritte bei der Ozon-Reduzierung in Europa wieder zunichtemachen. Wenn der Ausstoß der Vorläuferstoffe nicht verringert werde, könnten die Richtwerte für bodennahes Ozon im Mittelmeerraum künftig an bis zu 100 Tagen überschritten werden... weiter




Flüchtlinge

Papst verurteilt Menschenhandel als "moderne Sklaverei"2

  • Franziskus: "Das ist schlimm, das ist grausam, das ist kriminell"

Vatikanstadt. Papst Franziskus hat Menschenhandel als Art "moderner Sklaverei" verurteilt. Offenbar habe man sich bereits daran gewöhnt, dass jedes Jahr Tausende Männer, Frauen und Kinder als Arbeitskräfte ausgebeutet werden oder zu unschuldigen Opfern sexueller Ausbeutung und des Organhandels werden... weiter




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Iraks Ex-Präsident Talabani gestorben

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