• vom 31.12.2011, 12:26 Uhr

Weltpolitik

Update: 08.02.2012, 19:13 Uhr
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Nicht Gingrich führt im Rennen um US-Präsidentschaftskandidatur

Romney hat die Nase vorne



  • Interner Republikaner-Konkurrent Gingrich lobt Margaret Thatcher

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney - Winslow Townson/AP/dapd

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney Winslow Townson/AP/dapd

Eine neue Umfrage hat am Freitag den Favoritenstatus des republikanischen US-Politikers Mitt Romney im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei bestätigt. Laut der Erhebung von ABC News und Marist unter Republikanern, die am 3. Jänner im Bundesstaat Iowa in so genannten Caucuses ihren Favoriten für die Wahl im kommenden Jahr bestimmen sollen, liegt Romney mit 23 Prozent der voraussichtlichen Wählerstimmen vorn, gefolgt von Ron Paul mit 21 Prozent, dem Überraschungsaufsteiger Rick Santorum mit 15 Prozent und dem texanischen Gouverneur Rick Perry mit 14 Prozent.

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Romney machte während seiner Wahlkampftour im Bus durch Iowa in West Des Moines Halt. Dort wetterte er gegen den demokratischen US-Präsidenten Barack Obama, der im November 2012 seine Wiederwahl anstrebt. Während Obama auf Hawaii eine Partie Golf nach der anderen spiele, trotze er, Romney, "Kälte, Regen und Wind", weil ihm die Vereinigten Staaten wirklich am Herzen lägen. Der frühere Gouverneur von Massachusetts verglich Obama auch mit Königin Marie-Antoinette. Wie diese unterschätze der derzeitige Präsident vollkommen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Bevölkerung.

Newt Gingrich, der lange Zeit neben Romney als Hoffnungsträger der Republikaner galt, verwies unterdessen auf die Qualitäten der Eisernen Lady aus Großbritannien. "Wenn Margaret Thatcher heute hier und 30 Jahre jünger wäre, würde ich sie bitten, mich als ihren Kandidaten für die Vizepräsidentschaft in Betracht zu ziehen", sagte er vor Anhängern in Des Moines in Iowa. Gingrich war gefragt worden, ob er die bei den Republikanern sehr beliebte frühere britische Premierministerin zu seiner Kandidatin für die Vizepräsidentschaft machen würde, wenn sie US-Bürgerin und drei Jahrzehnte jünger wäre.




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2011-12-31 12:27:51
Letzte Änderung am 2012-02-08 19:13:12


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