• vom 20.01.2017, 09:00 Uhr

Weltpolitik

Update: 20.01.2017, 11:15 Uhr

USA

Raus aus der sozialen Blase




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Von Bettina Figl

  • Die Linke muss mehr tun, als kämpferische T-Shirts überzuziehen und Trump-Piñatas zu basteln.

Eine Trump-Piñata am Wahlabend in einer Wohnung in Tribeca. 

Eine Trump-Piñata am Wahlabend in einer Wohnung in Tribeca. © Figl Eine Trump-Piñata am Wahlabend in einer Wohnung in Tribeca. © Figl

Die Busse nach Washington D.C. sind seit Wochen ausgebucht. Einen Tag nach der Angelobung von Donald Trump wird die linksliberale USA eine Pilgerreise ins Kapitol starten, wo sich 200.000 Menschen dem "Women‘s March on Washington" anschließen wollen. Das wären noch mehr Gegendemonstranten als damals bei der Angelobung von George W. Bush Jr. Das macht Trump zum wohl unbeliebtesten Präsidenten aller Zeiten. Besonders das liberale Amerika wurde von diesem Wahlergebnis eiskalt erwischt.

Wie konnte das geschehen? Warum wurde die amerikanische Linke von einem Präsidenten Trump so sehr überrascht, und welche Lehren sollte sie daraus ziehen?

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Wenige Tage nach der Wahl schrieb der Historiker und Holocaust Experte Timothy Snyder auf seiner Facebook Seite: "Amerikaner sind nicht weiser als Europäer, die mitansahen, wie sich die Demokatrie dem Faschismus, Nazismus oder Kommunismus ergab. Unser einziger Vorteil ist, dass wir aus dieser Erfahrung vielleicht etwas lernen können. Jetzt ist ein guter Zeitpunk. Hier sind zwanzig Ratschläge aus dem 20. Jahrhundert, angepasst an die heutigen Umstände (von der Redaktion übersetzt und leicht gekürzt, Anm.):



1. Leiste keinen vorauseilenden Gehorsam. Dem Autoritarismus wird viel seiner Macht freiwillig gegeben. In Zeiten wie diesen denken wir daran, was eine repressive Regierung von uns verlangen wird, und geben es ihnen, ohne danach gefragt zu werden. Du hast das bereits getan, oder? Hör auf damit. Vorauseilender Gehorsam zeigt Autoritäten, was möglich ist, und beschleunigt Unfreiheit.

2. Steh hinter den Institutionen. Folge den Gerichten, den Medien, einer Zeitung. Sprich nicht von "unseren Institutionen", außer du sprichst in ihrem Namen. Institutionen schützen sich nicht selbst. Wenn sie nicht von Anfang an verteidigt werden, fallen sie zusammen wie Dominosteine.

3. Erinnere dich an deine professionelle und ethische Pflicht. Wenn die Führer eines Staates mit negativem Beispiel voran gehen, wird professionelle Verpflichtung wichtiger. Ohne Anwälte ist es schwierig, Gesetzte zu brechen, und ohne Richter wird es schwieriger, Schauprozesse durchzuführen.

4. Wenn du Politikern zuhörst, unterscheide zwischen bestimmten Wörtern. Achte darauf, ob "Terrorismus" und "Extremismus" oft verwendet werden." Bemerke die fatale Verwendung von "Ausnahme" und "Notfall". Werde wütend über die verräterische Verwendung von patriotischem Vokabular.

5. Bleibe ruhig, wenn das Undenkbare eintritt. Wenn ein Terrorangriff passiert, erinnere dich daran, dass die Autoritären solche Events planen oder erwarten, um noch mehr Macht zu bündeln.

6. Sei achtsam in deiner Sprache. Verwende nicht dieselben Phasen wie alle anderen. Verwende nicht das Internet, bevor du zu Bett gehst, sondern lies. Was sollte man lesen? Vielleicht "Die Macht der Ohnmächtigen" von Václav Havel oder "1984" von George Orwell (...)

7. Hebe dich von der Masse ab. Es ist einfach, mit der Masse zu gehen. Es kann sich zuerst seltsam anfühlen, anders zu sprechen oder zu agieren. Aber ohne dieses Unbehagen gibt es keine Freiheit. Sobald du mit gutem Beispiel voran gehst, wird der Fluch des Status Quo gebrochen und andere werden dir auf deinem Pfad folgen.

8. Glaube an die Wahrheit. Fakten zu verbannen bedeutet, Freiheit zu verbannen. Wenn wir nichts glauben, gibt es keine Basis, von der aus wir die Mächtigen kritisieren können.

9. Forsche nach. Finde die Dinge selbst heraus. Verbringe mehr Zeit mit langen Artikeln. Unterstütze investigativen Journalismus, indem du ein Printmedium abonnierst. Manches im Internet ist dazu da, um dir schaden.

10. Praktiziere Körperpolitik. Geh hinaus. Geh an unbekannte Plätze mit unbekannten Menschen. Knüpfe neue Freundschaften und marschiere mit ihnen.

11. Mache Augenkontakt und praktiziere Small Talk. Das ist nicht nur höflich, sondern ein Weg, um mit der Umgebung verbunden zu bleiben und unnötige soziale Barrieren zu durchbrechen.

12. Übernimm Verantwortung dafür, was in der Welt geschieht. Bemerke die Hakenkreuze und andere Symbole des Hasses. Schau nicht weg, gewöhn dich nicht an sie. Entferne diese Symbole, geh mit gutem Beispiel voran.

13. Verhindere den Ein-Parteien-Staat. Parteien, die den Staat übernahmen, haben einen historischen Moment dazu ausgenutzt, das politische Leben für ihre Rivalen unmöglich zu machen. Gib immer deine Stimme ab, bei jeder Wahl.

14. Wenn du kannst, spende für den guten Zweck. Indem du eine Organisation unterstützt, die die Zivilgesellschaft stärkt, hilft du anderen dabei Gutes zu tun.

15. Führe ein Privatleben. Entferne Viren von deinem Computer. Verwende alternative Formen des Internets, oder verwende es weniger. Triff Menschen persönlich. Löse deine rechtlichen Probleme.

16. Lerne von anderen Ländern. Pflege oder knüpfe internationale Freundschaften. Die Schwierigkeiten hierzulande sind Teil eines globalen Trends. Kein Land wird es schaffen, Lösungen alleine zu finden. Stell sicher, dass du einen Pass hast.

17. Sei auf der Hut vor Paramilitärs. Wenn Männer mit Waffen in Uniformen mit Taschenlampen und Fotos eines Führers herumgehen, ist das Ende nah. Wenn Paarmilitärs und die offizielle Polizei gemeinsame Sache machen ist es vorbei.

18. Wenn du eine Waffe tragen musst, bedenke das gut. Wenn du Staatsbediensteter bist, dann sei gesegnet. Doch in der Vergangenheit waren Polizei und Polizei in irreguläre Dinge verwickelt. Bereite dich vor, nein zu sagen.

19. Sei so mutig wie du nur kannst. Wenn niemand von uns bereit ist, für Freiheit zu sterben, werden alle von uns in Unfreiheit sterben.

20. Sei ein Patriot. Der nächste Präsident ist es nicht. Geh mit gutem Beispiel voran und zeige, was es bedeutet, Amerikaner zu sein. Die nächste Generation wird es brauchen.

Die Linke war schon einen Schritt weiter

Zu Beginn hatte kaum jemand Trump eine Chance gegeben, auch nur in die Nähe des Präsidentschaftsamts zu gelangen. Hillary Clinton wird als Siegerin hervorgehen, darin waren sich im liberalen Amerika alle einig. In den Wochen vor der Wahl plante es bereits die Zukunft ohne Trump: Sobald Trump Geschichte sei, müsse man sich darum bemühen, den "nächsten Trump" zu verhindern, hieß es etwa bei einer Diskussionsveranstaltung des "Brooklyn Institutes for Social Research". Der  "neue Trump" werde rhetorisch viel gewiefter daherkommen, womöglich in Gestalt einer "Woman of Color", also einer afro-amerikanischen Frau – und werde dadurch noch gefährlicher sein.

Hillary Clinton - das kleinere Übel?

In dieser Illusion lebte das liberale Amerika bis zum Wahlabend. Auf einer Party in einer Dachgeschosswohnung in Tribeca, einem der teuersten Pflaster Manhattans, in dem sich der Rapper Jay Z ein Penthouse um fast sieben Millionen Dollar gekauft hat, wurde der Wahlabend auf Flachbildschirmen verfolgt. Der Gastgeber an diesem Abend hat nicht gerappt, sondern geerbt. Unter seinen Gästen waren keine Hillary-Fans, die Präsidentschaftskandidatin wurde lediglich als das kleinere Übel angesehen, das man angesichts fehlender Alternativen wählen müsse.

Tränen anstatt Freudentanz

Als sich herausstellte, wie knapp die Wahl werden würde, stiegen die Start Up-Gründer, Unternehmensberater und UN-Mitarbeiter auf Galgenhumor und Gin Tonic um. Selbst die Nichtraucher wurden so nervös, dass sie zur Zigarette griffen, und als Trump als sehr wahrscheinlicher Sieger feststand, waren sie am Boden zerstört. "Das ist wie nach 9/11, das wird ähnliche langfristige politische Konsequenzen haben", sagte einer von ihnen, und erinnerte sich wehmütig daran, dass er, als Barack Obama zum Präsidenten gewählt wurde, gemeinsam mit hunderten New Yorkern auf der Straße getanzt hatte.

Nicht so in diesem Jahr: Viele New Yorker weinten am nächsten Morgen in der U-Bahn, und am Abend zogen sie zu Tausenden auf die Straße. Zuerst versammelten sie sich am geschichtsträchtigen Union Square, der ein zentraler Punkt des politischen Protests ist: Hier hielt die Anarchistin Emma Goldman schon Ende des 19. Jahrhunderts Brandreden vor überarbeiteten Textilarbeitern.

10.000 Trump-Gegner auf der 5th Avenue

Ende 2016 schrien nun enttäuschte Wähler Slogans wie "Not my president" oder "Pussy grabs back" und machten sich auf zur größten Demo nach der Wahl: 10.000 Menschen zogen über die 5th Avenue zum Trump Tower. Die Demo war unorganisiert, viel Zeit zum Vorbereiten hatte es ja nicht gegeben. Da die Polizei die Straßen nicht gesperrt hatte, brachte die Menschenmasse Autos und LKW zum Stillstand, aber die festsitzenden New Yorker wurden ihrem Ruf, unfreundlich und ungeduldig zu sein, nicht gerecht: Die Truck-Driver hatten es sich auf ihren Fahrersitzen gemütlich gemacht und hupten solidarisch, Autofahrer kurbelten ihre Fenster runter, und gaben den Demonstranten High-Five.

"Lernt mal was über Demokratie"

Lediglich eine Frau war anderer Meinung, und schrie den Protestierenden entgegen: "Lernt mal was über Demokratie!". Gewissermaßen hatte sie Recht, und viele, die zuhause geblieben waren, fragten sich: Wogegen protestiert ihr eigentlich? Gegen ein demokratisches Wahlergebnis?

Auch die Demonstration am Samstag wird vor allem symbolischen Charakter haben und den Liberalen als Ventil dienen, so wie die medial viel beachtete Aktion, in der enttäuschte Wähler ihre Gefühle und Wünsche auf bunten Post-Its auf den Wänden der U-Bahnstation Union Square kundtaten. Ernsthaft infrage stellt die demokratische Legitimation Trumps kaum jemand. Die Botschaft der Proteststierenden lautet vor allem: Wir beobachten die neue Regierung genau.

"Alle hassen Hillary"

Doch gar so überraschend war Trumps Sieg rückblickend betrachtet nicht. Manche hatten eine böse Vorahnung. Ein Hacker-Aktivist teilte mir Wochen vor der Wahl besorgt mit, Trump könnte Präsident werden, denn Hillary habe zu viele Fehler gemacht. Er persönlich nahm ihr den E-Mail-Skandal übel. Und überhaupt: "Alle hassen Hillary". Natürlich gibt es etliche Gründe, Hillary Clinton nicht zu mögen. Gibt es aber nicht viel mehr Gründe, Trump nicht zu mögen?

Nuyoricans wählten Trump

Doch mit Argumenten kommt man bei Trump-Wählern nicht weit. In Washington Heights, jenem Teil Manhattans, in dem Hispanics in der Überzahl sind, traf ich auf zwei Frauen, Mutter und Tochter, die mir ihr Leid klagten: Die 30-jährige Tochter findet trotz Hochschulstudium keinen Job und lebt noch bei der Mutter, die immer steigende Miete können sie sich kaum noch leisten, sagen die "Nuyoricans", wie New Yorker mit puertoricanischen Wurzeln genannt werden. Sie wählten Trump, weil sie Veränderung um jeden Preis wollen.

Im New Yorker Umland denkt man anders

Hohe Mieten betreffen in New York fast jeden, doch anders als die "Working Poor" hat das Bildungsbürgertum wenigstens Perspektiven und Handlungsspielraum. Dem liberalen Amerika muss man also vorwerfen, in einer Blase zu leben. Um zu sehen, wie die Menschen im ruralen Amerika denken, hätte es genügt, nach Beacon, einem beliebten Ausflugsort eine Stunde außerhalb von New York City zu fahren: In der ehemaligen Industriestadt outeten sich viele Bewohner mit Schildern vor ihren Häusern als Trump-Fans, manche wiederholten gar Trumps Forderung, Hillary solle man verhaften.

Schwarze Trump-Wähler und Thanksgiving-Tipps

Unter den Afro-Amerikanern findet man weniger Trump-Unterstützer, aber auch hier gibt es sie. "Die Leute waren eben nicht zufrieden mit Obamas liberalem Kurs, der Homo-Ehe und all dem. Schauen wir mal, was Trump macht", sagt Colin Wilson, ein großgewachsener, stets gut gelaunter Schwarzer mit jamaikanischen Wurzeln.

Wie gespalten das Land ist, zeigt sich oft auch innerhalb der eigenen Familie: Die Hälfte ihrer Familie habe Trump gewählt, erzählt eine afro-amerikanische Uni-Mitarbeiterin. Sie selbst ist gegen Trump, weshalb die Stimmung zu Thanksgiving – dem wichtigsten amerikanischen Feiertag – sehr angespannt war. Die New York Times hatte kurz vor Thanksgiving Tipps veröffentlicht, wie man Diskussionen zwischen den beiden Lagern führen kann, ohne den Familienfrieden zu gefährden.

Niemand wagt es, am Status Quo zu rütteln

Interessant ist, dass diese politischen Grabenkämpfe meist im Sand verlaufen, da es niemand wagt, am Status Quo zu rütteln. Dieser sieht so aus: Trotz Obamacare zahlt man tausende an Dollars für Zahnbehandlungen. Die Mietpreise sind hoch (im Schnitt geben New Yorker Zweidrittel ihres Einkommens für die Miete aus, ein WG-Zimmer um 1000 Dollar gilt als Schnäppchen).

Fast alle bleiben nach dem Hochschulstudium auf einem Schuldenberg sitzen (ein Doktoratsstudent der Komparatistik mit 150.000 Dollar Schulden erzählte mir, er habe Angst, dass er, falls er keinen Job findet, obdachlos werden könnte). Findet man einen Job, hat man Anspruch auf zwei Wochen Urlaub pro Jahr, von denen jeder Krankenstandtag abgezogen wird. Anstatt in Mutterschutz gehen zu können, müssen sich Frauen unbezahlten Urlaub nehmen.

Kaum jemand will für Sozialleistungen mehr Steuern zahlen

US-Amerikaner leben in einem System, das nie anders war, und staunen, wenn Europäer von Arbeitslosen- oder Karenzgeld berichten. Trotzdem sind viele nicht bereit, für Sozialleistungen mehr Steuern zu zahlen. Wie kommt es, dass im Land der unbegrenzten Möglichkeiten selbst Linke den Status Quo als scheinbar gottgegeben hinnehmen und ihre politischen Maßnahmen vornehmlich im privaten Raum setzt? Ist es Resignation? Ist es Bequemlichkeit?

Es reicht nicht, Trump-Piñatas zu basteln

Zumindest habe das Wahlergebnis den versteckten Rassismus und Sexismus offengelegt und gezeigt, wie fragil Demokratie ist, lautet nun das Mantra der Optimisten. Doch die wahre Hoffnung liegt darin, dass Amerika endlich aufwachen könnte. Denn so schwer es derzeit für viele zu glauben ist: Trump ist nicht die Wurzel allen Übels, sondern nur ein Symptom, und anstatt ihn, sollte man lieber die soziale Ungleichheit im Land bekämpfen.

Engagement außerhalb der sozialen Blase

Klar macht es mehr Spaß, mit Gleichgesinnten im Gemeinschaftsgarten und der Lebensmittelkooperative aktiv zu sein und sich für wiederverwertbare Kaffeebecher stark zu machen, als Trump-Anhängern zuzuhören und mit ihnen zu diskutieren. Doch politisches Engagement bedeutet eben auch, sich aus der sozialen Blase, in der mann es sich bequem gemacht hat, hinauszubewegen. Das zutiefst gespaltene Amerika braucht weder Trump-Piñatas, noch kämpferische T-Shirts. Was es baucht, ist der Dialog zwischen den Lagern.

Eine 33-jährige New Yorkerin, ihre Eltern stammen aus Pakistan, überlegt nun, selbst in die Politik zu gehen. "Eigentlich müsste man auf‘s Land ziehen, von Tür zu Tür gehen und mit den Menschen sprechen", sagt sie, und fügt hinzu: "Ich weiß aber nicht, ob ich dazu bereit bin."

"Gehe an unbekannte Plätze mit unbekannten Menschen. Knüpfe neue Freundschaften und marschiere mit ihnen", ist einer jener 20 Tipps, die der Historiker und Holocaust Experte Timothy Snyder nach der Wahl gab (siehe Box). "Es kann sich zuerst seltsam anfühlen, anders zu sprechen oder zu agieren. Aber ohne dieses Unbehagen gibt es keine Freiheit."

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Dokument erstellt am 2017-01-18 16:57:32
Letzte Änderung am 2017-01-20 11:15:26




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