Simbabwe

Die eigene Partei wendet sich von Mugabe ab1

  • Nach Machtübernahme durch Militär soll Simbabwes Präsident seines Amtes enthoben werden.

Harare. Nach der Machtübernahme des Militärs in Simbabwe wächst der Druck auf Präsident Robert Mugabe, sein Amt niederzulegen. Seine eigene Partei Zanu-PF kam am Freitag zusammen, um eine Resolution zur Entlassung des 93-Jährigen am Wochenende zu verfassen und die Grundlage für ein Amtsenthebungsverfahren in der kommenden Woche zu schaffen... weiter




Von 15 Mitgliedern im Sicherheitsrat stimmten elf für die Verlängerung. Ägypten und China enthielten sich, Bolivien stimmte wie Russland gegen die Maßnahme. - © APAweb/REUTERS, Lucas Jackson

Diplomatie

Russisches Veto gegen weitere UNO-Giftgasuntersuchung in Syrien3

  • Von 15 Mitgliedern im Sicherheitsrat stimmten elf für die Verlängerung.

New York. Russland hat im UNO-Sicherheitsrat sein Veto gegen eine Verlängerung der UNO-geführten Untersuchung zu Giftgasangriffen in Syrien eingelegt. Es ist bereits das zehnte Mal, dass Russland von seinem Vetorecht im Sicherheitsrat Gebrauch macht, um Aktionen des Gremiums gegen seinen Verbündeten Syrien zu verhindern... weiter




USA

Repräsentantenhaus segnet Trumps Steuerreform ab

Washington. Die von US-Präsident Donald Trump angestrebte große Steuerreform hat eine erste Hürde genommen. Das Repräsentantenhaus verabschiedete den Gesetzentwurf am Donnerstag mit 227 zu 205 Stimmen. Alle Demokraten sowie mindestens 13 Republikaner stimmten gegen das Projekt ihres Präsidenten. Nun geht der Entwurf an den Senat... weiter




Klimakonferenz

Spielmacher dringend gesucht2

  • Bei der Klimakonferenz in Bonn ist das befürchtete US-Störfeuer bisher ausgeblieben. Doch auch die
  • erwartete Übernahme der globalen Führungsrolle durch China hat sich bisher nicht so vollzogen wie erhofft.

Bonn. Die Absage aus dem State Department kam ziemlich kurzfristig. Nur wenige Stunden, bevor am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs in Bonn eintrafen, teilte das US-Außenministerium mit, dass Thomas Shannon doch nicht zur Weltklimakonferenz in der ehemaligen deutschen Hauptstadt kommen wird. Als Grund für die geänderten Pläne des... weiter




Die offizielle US-Delegation wollte in Bonn eine Präsentation über sauber Kohle zeigen. Gestört wurde sie dabei von US-Klimaschützern. - © reu

Klimakonferenz

Spielmacher dringend gesucht

  • Bei der Klimakonferenz in Bonn ist das befürchtete US-Störfeuer bisher ausgeblieben. Doch auch die
  • erwartete Übernahme der globalen Führungsrolle durch China hat sich bisher nicht so vollzogen wie erhofft.

Bonn. Die Absage aus dem State Department kam ziemlich kurzfristig. Nur wenige Stunden, bevor am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs in Bonn eintrafen, teilte das US-Außenministerium mit, dass Thomas Shannon doch nicht zur Weltklimakonferenz in der ehemaligen deutschen Hauptstadt kommen wird. Als Grund für die geänderten Pläne des... weiter




Auf Plakaten ist Robert Mugabe noch präsent. Seien Macht hat der 93-Jährige, der seit 1980 geherrscht hat, aber verloren. - © afp

Simbabwe

Nach Mugabe ist vor der Zukunft2

  • Nach dem Staatsstreich schwanken die Menschen in Simbabwe zwischen Zuversicht und Unsicherheit.

Harare. (dpa) Die Soldaten vor dem Parlament in der Hauptstadt Harare sitzen entspannt auf ihren gepanzerten Fahrzeugen, manche winken sogar vorbeifahrenden Passanten. Kaum etwas deutet am Donnerstag darauf hin, dass der Militärputsch vom Vortag den größten Umbruch in Simbabwe seit der Unabhängigkeit von Großbritannien eingeleitet hat... weiter




Hun Sen ist der starke Mann in Kambodscha. - © ap/Heng Sinith

Hun Sen

Kambodscha schafft die Opposition ab

  • Das Oberste Gericht löst die wichtigste Oppositionspartei auf und festigt somit die Macht von Premier Hun Sen.

Phnom Penh. (apa/klh) Hun Sen weiß, wie Machtpolitik funktioniert: Seit 1985 ist er Premier von Kambodscha. Dabei hat er immer wenig Skrupel gezeigt, seine Position zu festigen und seinen Einfluss auszubauen. Davon können Oppositionelle berichten, die aus Angst um ihre körperliche Unversehrtheit oder vor einer willkürlichen Haftstrafe aus dem Land... weiter




Die Hirten in Mali hatten mit Dschihadisten nie etwas am Hut. Das hat sich geändert. - © afp/Saget

Dschihadismus

Warum Malis und Nigers Hirten in den Dschihad ziehen5

  • Tuareg und Fulbe lebten Jahrhunderte meist friedlich zusammen - Gaddafis Sturz und Zustrom von Waffen gelten als Wendepunkt.

Niamey/Bamako. (reuters) Als Doundou Chefou als Jugendlicher erstmals zur Waffe griff, tat er es aus dem gleichen Grund wie viele andere Hirten der Volksgruppe der Fulbe entlang der Grenze zwischen Niger und Mali: Er wollte sein Vieh schützen. Chefou hatte damals, vor einem Jahrzehnt, nichts gegen den Staat Niger, ganz zu schweigen davon... weiter




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