Donald Trump zeigte wieder einmal sein wahres Gesicht, berichteten Augen- und Ohrenzeugen.  - © APAweb, REUTERS/Joshua Roberts

USA

"Drecksloch"-Kommentar macht Trump zu schaffen49

  • Weltweite Empörung über "rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen" des US-Präsidenten.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat es wieder einmal geschafft. Mit seinen abfälligen Äußerungen über die Herkunftsländer von Migranten brachte er einen ganzen Kontinent gegen sich auf: 54 afrikanische Staaten forderten Trump am Freitag auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen... weiter




US-Präsident Trump nennt das Atomabkommen den "schlechtesten Vertrag aller Zeiten".  - © APAweb / Brendan Smialowski, AFP

USA

Trump gibt Iran-Abkommen "letzte Chance"

  • US-Präsident will härtere Bedingungen, das Atom-Abkommen ist für den Iran "nicht erneut verhandelbar".

Washington. US-Präsident Donald Trump spricht von einer "letzten Chance", was das internationale Atomabkommen mit dem Iran betrifft. Die Sanktionen blieben zunächst ausgesetzt, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme des Präsidenten. Allerdings müssten der Vertrag nachverhandelt, die Fehler beseitigt und dem Land schärfere Bedingungen auferlegt... weiter




US-Präsident Donald Trump fällt erneut durch seine diffamierende Wortwahl auf. - © APAweb, ap, Evan Vucci

Afrikanische Staaten

"Das war nicht die Sprache, die benutzt wurde"4

  • US-Präsident Trump bestreitet das Wort "Drecksloch-Länder" verwendet zu haben.

Washington. US-Präsident Donald Trump weist Berichte zurück, wonach er bestimmte Herkunftsländer von Migranten als "Drecksloch-Staaten" bezeichnet haben soll. "Die Sprache, die ich bei dem DACA-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde", schrieb Trump am Freitag auf Twitter... weiter




"Viele lagen wie ich unter den Trümmern. Viele haben noch Schlimmeres durchgemacht als ich", erzählt Nadine Cardozo-Riedl.

Haiti

Das Wunder von Port-au-Prince7

  • Vor acht Jahren erschütterte eines der verheerendsten Erdbeben Haiti. Eine Unternehmerin trotzt der Zerstörung.

Port-au-Prince. Rund 316.000 Menschen starben, hunderttausende wurden verletzt - fast zwei Millionen fanden sich in der Obdachlosigkeit wieder. Zu den Opfern des Bebens der Stärke 7,0 am 12. Januar auf Haiti gehörte auch Nadine Cardozo-Riedl. 105 Stunden lag die mit einem Zahnarzt aus dem bayerischen Bad Aibling verheiratete Frau schwer verletzt... weiter




Julian Assange am Balkon der Botschaft von Ecuador in London im Mai 2017. - © APAweb, Reuters, Peter Nicholls

Wikileaks-Gründer

Ecuador bürgert Assange ein7

  • Seit 2012 lebte Assange in der Londoner Botschaft des Landes, nun ist er Staatsbürger desselben.

Quito. Seit fünfeinhalb Jahren sitzt Wikileaks-Gründer Julian Assange auf der Flucht vor der Justiz in Ecuadors Botschaft in London fest - nun hat sich die Option, mit einem Diplomatenpass Großbritannien verlassen zu können, zerschlagen. Eine entsprechende Bitte der Regierung Ecuadors um einen Diplomatenstatus für den 46-jährigen Australier lehnte... weiter




Trump hat eine Einwanderungsreform stets mit der Mauer zu Mexiko verknüpft. - © ap

USA

US-Republikaner legen Entwurf für neues Immigrationsgesetz vor

  • Der Vorschlag sieht unter anderem die Abschaffung der Green-Card-Lotterie vor, die Zukunft der Dreamers wird dagegen nicht thematisiert.

Washington. Die Republikaner im US-Kongress haben einen Entwurf für ein neues Einwanderungsgesetz vorgelegt, das unter anderem die Finanzierung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko sicherstellen soll. Das Gesetz mit dem Namen "Securing America’s Future Act" sehe eine bessere Grenzsicherung und die Abschaffung der Green-Card-Verlosung vor... weiter




Durch die verschneiten Alpen versuchen afrikanische Migranten nach Frankreich zu gelangen. - © reuters/Modola

Migration

Mehr Vorteile als Risiken1

  • Die Vereinten Nationen appellieren für einen produktiven Umgang mit einer mobiler werdenden Erdbevölkerung.

New York/Wien. Die globale Migration nimmt zu. Da sind sich alle sicher. Laut den Vereinten Nationen gibt es derzeit 258 Millionen internationale Migranten - Personen, die länger als 12 Monate in einem Land leben, in dem sie nicht geboren worden sind. Die Gruppe der Migranten ist seit 2000 um 49 Prozent gestiegen... weiter




"Vor dem Hintergrund dieser Situation habe ich mit dem Chef der Delegation in Quito gesprochen, damit sie sofort zurückkommen", sagte Präsident Juan Manuel Santos nach dem Anschlag. - © APAweb / Reuters

Friedensverhandlungen

Rückschlag in Kolumbien

  • Nach einem Anschlag hat die Regierung die Friedensverhandlungen mit den Rebellen ausgesetzt.

Bogota. Nach einem Sprengstoffanschlag, der der ELN-Guerilla zugerechnet wird, hat die kolumbianische Regierung die Fortsetzung von Friedensverhandlungen mit den linken Rebellen vorerst ausgesetzt. "Vor dem Hintergrund dieser Situation habe ich mit dem Chef der Delegation in Quito gesprochen, damit sie sofort zurückkommen... weiter




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