Hoffnung auf ein sicheres Leben: 2001 machten sich tausende Salvadorianer in die USA auf. - © afp/Cortez

Salvador

Nach 20 Jahren Koffer packen12

  • US-Präsident Donald Trump beendet auch für viele legal in den USA lebende Einwanderer den amerikanischen Traum.

Washington/El Salvador. Der 2. März 2001 war ein Freitag. Der damalige US-Präsident, der Republikaner George W. Bush, kündigte an, dass die tausenden Salvadorianer, die vor der Verwüstung in der Heimat geflohen waren, für die nächsten 18 Monate in den USA bleiben dürfen. Vorausgegangen waren zwei schreckliche Erdbeben... weiter




Südkoreas Minister für eine Wiedervereinigung, Cho Myoung-gyon (links) und sein Gegenüber aus Nordkorea, Ri Son-gwon, der Chef des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung des Vaterlandes. - © APAweb / AP Photo, Korea Pool

Annäherung

Nordkorea nimmt an Olympia teil2

  • Nordkorea will eine Delegation staatlicher Vertreter und Sportler zu den Olympischen Winterspielen nach Südkorea schicken.

Seoul/Panmunjom. Die beiden koreanischen Staaten haben sich bei ihren ersten Gesprächen seit mehr als zwei Jahren offenbar angenährt. Nordkorea habe angekündigt, zu den Olympischen Winterspielen im Februar in Südkorea eine hochrangige Delegation mit staatlichen Vertretern und Sportlern zu schicken, sagte der stellvertretende... weiter




Boykott

Keine Einreise für Boykott-Organisationen2

  • Israel veröffentlicht schwarze Liste.

Jerusalem. Israel will Aktivisten von Organisationen, die zu einem Israel-Boykott aufrufen, künftig die Einreise verweigern. Das Ministerium für strategische Angelegenheiten veröffentlichte zuletzt eine Liste von rund 20 Organisationen, die der Boykottbewegung BDS gegen Israel angehören, wie Medien berichteten... weiter




Chefdiplomatin Karin Kneissl. - © apa/Hans Klaus Techt

Diplomatie

Keine Visegrad-Diplomatie - oder doch?12

  • Entgegen der diplomatischen Tradition tritt Außenministerin Karin Kneissl ihren ersten öffentlichen Auslandsbesuch in Bratislava an.

Wien/Bratislava. Ihre erste Auslandsreise als Außenministerin absolviert Karin Kneissl betont umweltfreundlich: mit dem Zug. Ziel ist das von Wien nur 54 Kilometer Luftlinie entfernte Bratislava, wo die Chefdiplomatin heute, Dienstag vom slowakischen Staatssekretär Ivan Korcok offiziell empfangen wird... weiter




Nordkorea

Die Funkstille macht Pause3

  • Erstmals nach mehr als zwei Jahren treffen Delegationen der beiden Koreas aufeinander. Die Gespräche werden die angespannte Lage kurzfristig entschärfen, doch ein Durchbruch im Nordkorea-Konflikt ist nicht zu erwarten.

Seoul. Nach über zwei Jahren de facto vollständiger Funkstille treffen heute, Dienstag, erstmals zwei hochrangige Delegationen der zwei Koreas aufeinander. Im symbolischen Friedensdorf Panmunjom entlang der innerkoreanischen Grenze werden sie über Möglichkeiten zur Verbesserung der angespannten Beziehungen verhandeln... weiter




Syrische Rebellen wollen die Provinz Idlib um jeden Preis halten. - © afp/Kadour

Idlib

Armee bereitet Sturm auf Idlib vor8

  • Letztes großes Rebellen-Gebiet massiv unter Beschuss.

Damaskus. Die Kämpfe um das letzte größere Gebiet, das noch von den syrischen Rebellen gehalten wird, nehmen an Heftigkeit zu. Unterstützt von russischen Luftangriffen rücken die Truppen von Präsident Bashar al-Assad auf die Provinz Idlib vor. Es ist derzeit unklar, wie weit die Offensive gehen soll... weiter




Irans Jugend unternimmt erneut einen Versuch, sich von den strikt überwachten islamischen Verhaltensregeln zu befreien.  - © APAweb / AP Photo, Christophe Ena

Iran-Proteste

Rohani zeigt Verständnis für Demonstranten2

  • "Das Volk hat das letzte Wort", sagt der iranische Präsident in Richtung Hardliner.

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Rohani hat Verständnis für die regimekritischen Proteste der letzten Tage im Land gezeigt. "Wir müssen ganz einfach die Tatsache akzeptieren, dass das Volk das letzte Wort hat", sagte Rohani am Montag. Es gebe unter Politikern "keine Heiligen" und daher sei kein Politiker vor Kritik geschützt... weiter




Prototypen der künftigen Grenzmauer zu Mexiko in San Diego. - © APAweb, ap, Elliott Spagat

Mexiko

Trump fordert 18 Milliarden für Mauer8

  • Im Gegenzug will der US-Präsident 800.000 illegalen Migranten das Verbleiben im Land ermöglichen.

Washington. US-Präsident Donald Trump will vom Kongress 18 Milliarden Dollar (14,94 Mrd. Euro) für die erste Phase eines Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko. Diese Summe in einem Zeitraum von zehn Jahren ist nach Medienberichten Hauptbestandteil eines Forderungskatalogs, der jetzt dem demokratischen Senator Dick Durbin vorgelegt wurde... weiter




zurück zu Welt



Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. "Wir haben einen Deal mit Russland"
  2. Budgetnotstand in den USA beendet
  3. Vulkan spuckt Lava 700 Meter in den Himmel
  4. "Shutdown"-Ende in Sicht
  5. Der große Unterbrecher. Ein Jahr Donald Trump
  6. Ende des Zwangsurlaubs?
  7. Päpstliches Donnerwetter


Werbung