Genoss den Applaus-Orkan im Wiener Konzerthaus: Joshua Bell. - © Sony, Chris Christodoulou

Ein Genie im Rahmen1

Den edelsten Geigenklang, den Wien am Donnerstagabend zu bieten hatte, erheischten vermutlich die Ohren im Wiener Konzerthaus. Superstar Joshua Bell spielte den Solisten-Part von Bernsteins "Serenade", begleitet von den New Yorker Philharmonikern, des aus der Sicht des Wiener Klassik-Publikums möglicherweise zweitbesten Großklangkörpers der Welt... weiter




Gregor Kucera

Der Städter folgt der Sonne3


Der Sommer ist da, auch wenn das Wochenende eher eine Abkühlung verspricht, so zeigte sich doch, dass der Winter endlich vorbei ist. Was gibt es schöneres als den Frühling beziehungsweise den beginnenden Sommer in der Stadt? Nun ja, vermutlich nicht in jeder Großstadt, aber in Wien ganz sicher. Der Grund dafür ist einfach... weiter

Der Wald ruft: der Bärlauch ist nicht zu überriechen und die Schwammerln werden auch bald sprießen. - © Foto: WZ / Newald



Francesco Campagner

Der Postfuchs zieht um5


Infrastruktur zählt, dass merkt jeder Stadtbewohner spätestens dann, wenn in seiner nächsten Wohnumgebung unerfreuliche Veränderungen erfolgen. Der Bäcker ums Eck, der plötzlich sein Geschäft schließt, oder die Trafik, die es nicht mehr gibt, verwandeln eine angenehme Wohngegend plötzlich in eine unterentwickelte Zone... weiter

Der Postfuchs kann sich seine Bleibe nicht mehr leisten. Die Filiale im Textilviertel wurde geschlossen. - © APAweb / APA, Roland Schlager



Franz Zauner

Beschwert euch!7


Längst haben Fahrräder die Autos überholt. Pro Jahr werden rund 400.000 bis 450.000 Drahtesel neu gekauft, ein Drittel mehr als Blechkarossen. 6,1 Millionen Fahrräder gibt es schon in ganz Österreich, etwas mehr als eine Million allein in Wien. Und heuer ist Rad-Jahr, mit Veranstaltungen, Diskussionen und Euphorie... weiter

Der Radweg beginnt und zwischen den beiden Brückenpfeilern hört er gleich wieder auf. - © WZ Online / Franz Zauner



Barbara Sorge

Durchwege gesucht2


Die Tage sind länger geworden. Nicht, weil sie plötzlich 25 Stunden hätten, sondern weil durch den europaweiten Zeitsprung die Helligkeit nach hinten verschoben wurde. Das lockt, nach der Arbeit noch ein paar Schritte zu tun. Es warat wegen der Gesundheit. Wegen des Abbaus des im Büro angestauten Adrenalins... weiter




Gregor Kucera

Weil das Leben nicht wie Grey`s Anatomy ist8


Wer geht schon gerne ins Spital? Ich vermute niemand. Es geht allerdings diesmal nicht um Krankheiten und auch nicht um die oftmals sehr wundersamen Erlebnisse als Patient. Nein, es geht um den Spitalsalltag, den man als Besucher miterlebt. Hübsch, klug, sexy, witzig, voller Elan, stets mit klugen Sprüchen auf den Lippen und im Kopf dauernd Sex –... weiter




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Abstimmungsverhalten 14.-17.4.2014 Mit dem Kran wurde der rosa Hase auf einen Flugel der Wiener Albertina gehievt. Sein kleineres Aquarell-Alter-Ego von Albrecht Dürer ist drinnen zu sehen.

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