• vom 17.08.2012, 09:00 Uhr

Blogs

Update: 24.08.2012, 16:12 Uhr
  • Artikel
  • Kommentare (3)
  • Lesenswert (8)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Wien-Blog

Was Neues, was Spannendes und was Nerviges


Von Birgit Riezinger

  • Was so ein Standortwechsel alles mit sich bringt.

Viele Wege führen von der Schlachthausgasse... - Riezinger

Viele Wege führen von der Schlachthausgasse... Riezinger

"Erdgeschoss - Ground Floor. Aufzug fährt nach oben - Going up. Dritter Stock - Third Floor." Unser neuer Aufzug ist gesprächig. "Irgendwann find' ich raus, wo die Frau (zu der Aufzugsstimme, Anm.) sitzt", scherzt ein Kollege.

So ein Umzug bringt Spannendes mit sich. Alles ist neu und schreit nach Erkundung. Das Haus - Büros, Kaffeeküchen, Fenster- und Türschließsysteme - genauso wie die Gegend: Wo ist der nächste Supermarkt, ein Kaffeehaus, ein schöner Park? Und wie komme ich dahin und wieder zurück?

...in die Zukunft. Noch sind nicht alle Wege abgegangen.

...in die Zukunft. Noch sind nicht alle Wege abgegangen.Riezinger ...in die Zukunft. Noch sind nicht alle Wege abgegangen.Riezinger

Eines steht schon mal fest: Nach Rom führen viele Wege. Schlachthausgasse, Viehmarktgasse, Anton-Kuh-Weg - an den Straßennamen muss man sich ja nicht stoßen. Noch habe ich nicht alle möglichen Wege von der U-Bahn-Station bis zur Redaktion ausgetestet und abgestoppt. Noch lange habe ich nicht alle Supermärkte und Cafes in der Umgebung abgeklappert. So lange bleibt die Gegend spannend. Bei der Suche nach Kollegen muss ich mich zumeist noch an die Schilder an den Türen halten. Und die langen Fußwege nerven mich auch noch nicht. Bloß bei der Stimme aus dem Aufzug ist's jetzt schon grenzwertig. Aber dann bleiben immer noch die Stiegenhäuser - gleich drei an der Zahl. Drei Stockwerke - damit wäre der Morgensport auch erledigt. Und wer weiß, vielleicht sitzt da ja auch irgendwo die Stimme aus dem Aufzug.




3 Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-08-16 16:33:29
Letzte Änderung am 2012-08-24 16:12:56


Beliebte Inhalte



Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Aufräumen: Die Freiwilligen bargen am 5. Mai rund 100 Fässer (l.). Die Via Donau holte bis Freitag 320 "Auftriebskörper" aus dem Wasser, eine Ölsperre wurde errichtet (r.).
  • In der Alten Donau gammeln hunderte alte Fässer vor sich hin - manche von ihnen enthalten Giftstoffe.
  • weiter

Vor allem viel Fleisch wird am Hannovermarkt feilgeboten. - Vasari
  • 20.000 Menschen pro Woche besuchen den Markt. Die Tendenz steigt.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Radfahren ist gesund. Auch wenn es nur zehn Minuten pro Tag sind. - dpa
  • Sportwissenschafterin Tietze über Vorzüge und Risiken urbanen Radfahrens.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Eine erste Teststrecke beim Westbahnhof wurde grün angemalt. - APAweb / Georg Hochmuth
  • City-Chefin Stenzel: Grüne geben Steuergelder für Parteiwerbeaktion aus.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Neben Rot soll es auch Grün auf den Radwegen geben. - apa
  • Fußgängerbeauftragte plädiert für mehr Rücksichtnahme.
  • weiter

Absperrungen auf dem Heldenplatz soll es heuer erstmals nicht geben. - apa
  • Anstelle des Aufmarschs der Burschenschafter wird der Heldenplatz am 8. Mai zum Konzerttag.
  • weiter




Werbung




Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof

Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi" Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York.

Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen: 21. 5. 2013: Schwere Zeiten für Fans des glänzenden Metalls: Der Goldpreis erklimmt keine neuen Höhen mehr, das Interesse der Anleger ist merkbar gesunken.

Werbung