Schnee in Wien: Da freuen sich wohl nur Kinder, Sportartikelketten, Reifenhändler und – dieser Verdacht sei hier einmal ausgesprochen – die Stadtverwaltung. Mit welcher Freude und mit welchem Elan die Schneeräumkommandos bei den ersten weißen Flöckchen, die über die Stadt niedergehen, agieren, darüber staunen die vielen Besucher der Wienerstadt... weiter
Das mit der Transparenz ist eine komische Angelegenheit. Während in Sachen Finanzen immer noch "über Geld spricht man nicht" oberste Maxime ist, wird in Zeiten der Sozialen Online-Netzwerke die persönliche Privatsphäre zu Grabe getragen. Ein Wiener Traditions-Kaffeehaus hat diese interessante Privatsphären-Einstellung aus dem Netz in die Realität... weiter
Im Winter kann man die Dunkelheit deutlich sehen. Besonders, wenn man nachts allein auf dem Rad sitzt und an Orte gelangt, wo einem nicht heimgeleuchtet wird, wie zum Beispiel in der Natur. Wie wenig Weiß doch aus der Fahrradlampe kommt, verglichen mit der Tiefe und Undurchdringlichkeit der unbeleuchteten Schwärze... weiter
Was mir im letzten Jahr in Wien aufgefallen ist: Zuerst einmal, dass es doch Chicago sein will, oder besser noch: New York. Zumindest akustisch. Anders kann man sich den vermehrten Einsatz des sogenannten Einsatz- oder Martinshorns nicht erklären. Ständig quäkt es irgendwo in den typischen Signaltonfolgen... weiter
Dieser Blog ist absolut inhaltsleer. Ich habe nichts zu sagen. Absolut gar nichts. Und da sich dieser Blog "Wien-Blog" nennt, habe ich nichts zu sagen in Wien, nichts zu erzählen aus Wien, nicht einmal etwas zu sudern über Wien. Wenn wenigstens irgendwo ein Fahrrad umgefallen wäre. Aber nicht einmal das... weiter
Kaffeehauskultur und Kaffeekultur müssen nicht unbedingt viel miteinander zu tun haben – das stellt man schnell fest, wenn man Wien auf seine Kaffee-Tugenden abklopft. Gerade hier, wo man auf Melange, Einspänner, kleinen Braunen und Co. stolz ist, bekommt man vielerorts nicht viel mehr als das berühmte Gschloda kredenzt... weiter