Francesco Campagner

Ana muaß schaufeln - waßt eh


Schnee in Wien: Da freuen sich wohl nur Kinder, Sportartikelketten, Reifenhändler und – dieser Verdacht sei hier einmal ausgesprochen – die Stadtverwaltung. Mit welcher Freude und mit welchem Elan die Schneeräumkommandos bei den ersten weißen Flöckchen, die über die Stadt niedergehen, agieren, darüber staunen die vielen Besucher der Wienerstadt... weiter

Schneeschaufeln in Wien - eine unbeliebte Beschäftigung. - APAweb / APA, Roland Schlager



Barbara Sorge

Privatsphäre-Einstellung am Klo


Das mit der Transparenz ist eine komische Angelegenheit. Während in Sachen Finanzen immer noch "über Geld spricht man nicht" oberste Maxime ist, wird in Zeiten der Sozialen Online-Netzwerke die persönliche Privatsphäre zu Grabe getragen. Ein Wiener Traditions-Kaffeehaus hat diese interessante Privatsphären-Einstellung aus dem Netz in die Realität... weiter

Nicht das schönste Wiener Klo, dafür mit voller Privatsphäre und dichten Wänden. - privat



Franz Zauner

Kopfüber in die Nacht


Im Winter kann man die Dunkelheit deutlich sehen. Besonders, wenn man nachts allein auf dem Rad sitzt und an Orte gelangt, wo einem nicht heimgeleuchtet wird, wie zum Beispiel in der Natur. Wie wenig Weiß doch aus der Fahrradlampe kommt, verglichen mit der Tiefe und Undurchdringlichkeit der unbeleuchteten Schwärze... weiter

Radfahren in Winternächten bleibt mental eine Herausforderung. - WZ Online / Zauner



Gerald Schmickl

Wiener Cartesianismus


Was mir im letzten Jahr in Wien aufgefallen ist: Zuerst einmal, dass es doch Chicago sein will, oder besser noch: New York. Zumindest akustisch. Anders kann man sich den vermehrten Einsatz des sogenannten Einsatz- oder Martinshorns nicht erklären. Ständig quäkt es irgendwo in den typischen Signaltonfolgen... weiter




Birgit Riezinger

Lesen Sie diesen Blog nicht!


Dieser Blog ist absolut inhaltsleer. Ich habe nichts zu sagen. Absolut gar nichts. Und da sich dieser Blog "Wien-Blog" nennt, habe ich nichts zu sagen in Wien, nichts zu erzählen aus Wien, nicht einmal etwas zu sudern über Wien. Wenn wenigstens irgendwo ein Fahrrad umgefallen wäre. Aber nicht einmal das... weiter

Wenn doch wenigstens ein Fahrrad umgefallen wäre. Aber nicht einmal das... - Riezinger



Stefan Meisterle

Nicht die Bohne!


Kaffeehauskultur und Kaffeekultur müssen nicht unbedingt viel miteinander zu tun haben – das stellt man schnell fest, wenn man Wien auf seine Kaffee-Tugenden abklopft. Gerade hier, wo man auf Melange, Einspänner, kleinen Braunen und Co. stolz ist, bekommt man vielerorts nicht viel mehr als das berühmte Gschloda kredenzt... weiter

Kaffee als Geschmackserlebnis - auch, wenn man sich vielleicht über eine "Crema" freuen würde. - APAweb/dpa/Tobias Hase



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Hier wird vereint, was vor ein paar Jahren für Kopfschütteln sorgte. - Mazak
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Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
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Aufräumen: Die Freiwilligen bargen am 5. Mai rund 100 Fässer (l.). Die Via Donau holte bis Freitag 320 "Auftriebskörper" aus dem Wasser, eine Ölsperre wurde errichtet (r.).
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Wer liegt denn da, fragen sich einige Wiener bei der Volksanwaltschaft. - apa
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Kein Copyright auf seine Gesten hat Charles alias Wolfgang Amadeus Mozart. - Luiza Puiu
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Volksschulwand vorher (links) und nachher (rechts) - Bild: Andreas Praefcke An einer Volksschule in Wien mussten nach dem Protest der Mutter einer Schülerin die Kreuze in allen Klassenzimmern entfernt werden...weiter

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Eine erste Teststrecke beim Westbahnhof wurde grün angemalt. - APAweb / Georg Hochmuth
  • City-Chefin Stenzel: Grüne geben Steuergelder für Parteiwerbeaktion aus.
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Neben Rot soll es auch Grün auf den Radwegen geben. - apa
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Absperrungen auf dem Heldenplatz soll es heuer erstmals nicht geben. - apa
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Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

20.5.2013: Ein tibetischer Mönch hält ein Schild neben einem Plakat, das Gedhun Choekyi Nyima, den elften Penchen Lama zeigt, der vom Dalai Lama anerkannt wird. Noch herrscht auf der Croisette vor dem Palais des Festivals in Cannes die Ruhe vor dem Sturm.

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