Dass der Fahrradweg gebraucht wird, hat sich noch nicht bei allen herumgesprochen: Viele Autos in der Stadt parken auf Radwegen. - © margit palman

Online-Foren

Klagemauern für die Radfahrer31

  • Wiens Radfahrer machen ihrem Ärger immer häufiger in Online-Foren Luft.

Sie wehren sich: Wiens Radfahrer lassen immer öfter in Online-Foren Dampf ab.
weiter




In 90 Minuten ist der Einkauf zu Hause: Mittels Handy-App wird das Lieferservice bestellt - das soll den lokalen Handel wieder beleben, hofft die Wirtschaftskammer. - © corbis

Zustelldienste

Wiens Antwort auf Amazon & Co7

  • Wiens Geschäftsleute wappnen sich gegen die mächtige Konkurrenz aus dem Internet: Mit Hauszustellung am selben Tag zu einem Zeitpunkt, den der Kunde bestimmt, soll die Kaufkraft in der Stadt bleiben.

Wien. Der globale Online-Handel hat derzeit keine gute Presse. Mächtige Player wie der Online-Riese Amazon dominieren den Markt und treiben die Konkurrenz vor sich her. Bereits jetzt fließen laut Schätzungen 50 Prozent des Umsatzes an Versand-Händler mit Sitz im Ausland. Es geht um Millionen Euro, die heimischen Unternehmen verloren gehen... weiter




Wiens Radfahrer profitieren von einer neuen Serviceleistung. - © APAweb / Helmut Fohringer

Gratispumpen

Wien stellt Radfahrern Luft zur Verfügung3

  • Ventile auch für Rollstühle und Kinderwägen geeignet.

Wien. Die Zahl der Menschen, die in Wien mit dem Fahrrad unterwegs sind, steigt. Jene, denen dabei die Luft in den Reifen ausgeht, haben nun die Möglichkeit, sie mithilfe eines neuen Angebots der Stadt wieder aufzupumpen. An vier Standorten bei stark frequentierten Radwegen wurden öffentlich zugängliche Luftpumpen errichtet... weiter




Radrennen

Vom Happelstadion ins Marchfeld2

  • Am Sonntag findet das internationale Radrennen für Hobbysportler "Gran Fondo Giro d’Italia Vienna" zum 1. Mal in Wien statt.

Wien. Bianchi, Campagnolo, Colnago, Dancelli, Di Rosa oder Francesco Moser. Die großen Rennrad-Namen kommen aus Italien. Die filigran und elegant gebauten Stahlrahmen sind Klassiker des edlen Designs. Radsport hat bei unserem südlichen Nachbarn eine lange Tradition. Der "Giro d’Italia" ist neben der "Tour de France" das wichtigste Radrennen... weiter




 - © apa/Helmut Fohringer

Verkerhrsregeln

"Keine Ahnung vom Vorrang"26

  • Studie zeigt Wissenslücken bei Vorrangregeln für Fahrradfahrer. Vieles wird als unlogisch und diskriminierend empfunden.

Wien. Im Rahmen seiner Diplomarbeit zum Thema Konflikte zwischen Rad- und Autofahrern fragte der TU-Absolvent Moritz Polacek den Wissensstand über Vorrangregeln in der Straßenverkehrsordnung (StVO) ab. Erstaunliches Ergebnis: Die meisten Österreicher haben von Fahrrad-bezogenen Vorrang-Regeln keine Ahnung... weiter




Gregory Kloehn vor einem seiner Mini Pods

Vom Einkaufswagen zum Lastenrad für urbane Nomaden

Der amerikanische Künstler Gregory Kloehn baut aus Fahrrädern und Einkaufswägen, welche er auf der Straße findet, Beiwagen-Lastenräder. Er braucht diese selbstgebauten Lastenräder, um nützlichen Abfall von der Straße aufzusammeln und aus diesem etwas Wunderbares zu bauen. Er konstruiert aus Dingen, die keiner mehr braucht... weiter




HouseTrike vom holländischen Künstler Bas Sparkel

Lebensraum

HausTrike-Fahrradcamper für urbane Nomaden3

Wenn das Exponentiell zunehmende Klima-Chaos immer weniger Menschen in den Städten ausreichend gekühlten oder beheizten Lebensraum bieten kann, sind neue Konzepte gefragt. Der holländische Künstler Bas Sprakel hat eine unauffällige Mini-Behausung auf drei Rädern entwickelt. Mit einer kleinen Solar-Zelle kann Energie für eine Lüftung oder Heizdecke... weiter




Cover der Drahtesel Ausgabe 2/14: Das Fahrrad Magazin erscheint vierteljährlich

Drahtesel

Fahrrad-Zeitschrift "Drahtesel" mit Relaunch19

  • Fahrrad-Magazin bekommt Relaunch.

Wien. "Immer mehr Österreicher fahren Rad. Mit einem attraktiven Heft wollen wir die Öffentlichkeit für deren Bedürfnisse sensibilisieren", sagt Andrzej Felczak, Obmann der Radfahrer-Interessensvertretung "Argus" und Herausgeber-Stellvertreter des Fahrradmagazins "Drahtesel" am Dienstag. Das Heft, das bereits seit 30 Jahren besteht... weiter




Dem Wintereinbruch trotzen? Mit der richtigen Vorbereitung kein Problem. - © APAweb / APA, Georg Hochmuth

Radfahren im Winter

Das A und O für Winterradler5

  • Schnee und Eis sind mit der richtigen Kleidung, Fahrweise und Ausrüstung kein Problem.

Überzeugte Radler kennen keine Winterpause. Aus vielerlei Hinsicht ist das Fahrrad auch im Winter das ideale Verkehrsmittel: Die Bewegung regt den Kreislauf an, gibt gleichzeitig dem Winterspeck keine Chance und beugt Krankheiten vor. Auch ist man der Ansteckungsgefahr kränkelnder Mitmenschen aus Bim und Bus nicht ausgesetzt... weiter




Startpunkt der Reise: U6-Station Alt Erlaa. Von dort geht es entlang der Liesing Richtung Inzersdorf. Gewissermaßen beginnt die Reise also am Ort meiner Kindheit und Jugendzeit. Foto: Bernold

Wallfahrt

Mit dem Fahrrad nach Mariazell26

Vergangenes Wochenende radelte ich nach Mariazell. Ich nahm dabei die südliche Route über Bad Vöslau, entlang der Triesting, Gölsen, Traisen und dann hinauf nach Mariazell. Die zweitägige Fahrt war eine Art Generalprobe für meine Radreise nach Berlin im August. Deswegen war ich auch mit überschwerem Gepäck unterwegs... weiter




Vom Mediaquarter aus ist man in 15 Minuten im Prater - mit dem Rad. - © WZ Online / Franz Zauner

Prater

Ein Sprint vom Büro ins Grüne1

  • Der kurze Weg von St. Marx zum Lusthaus.

An Karl Farkas wird man sich noch erinnern, für Maria Jacobi braucht es ziemlich sicher eine Auffrischung. Die 1910 geborene Politikerin machte einst Schlagzeilen, weil sie als erste Frau zur amtsführenden Stadträtin ernannt wurde. Von 1959 bis 1973 war sie für das Wiener Wohlfahrtswesen zuständig. Eine neu errichtete Gasse im kräftig umgepflügten... weiter




Alles rund ums Fahrrad

Radhaus beim Rathaus3

  • Bis 25. Oktober in der Planungswerkstatt.

Wien. Die Planungswerkstatt hinter dem Rathaus wird vom 12. April 2012 bis 25. Oktober 2012 zum Radhaus - zum offenen Haus fürs Radfahren. Mit Diskussionsrunden und Workshops informieren Experten der Radagentur über alle Themen, die Radler in Wien betreffen. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad im Alltag... weiter




In 30 Minuten gelangt man mit dem Fahrrad von der Donauinsel in die Innenstadt - und das auch noch einigermaßen gefahrlos. - © dpa / Uwe Zucchi

Radmanifest

Drei Flüsse in 30 Minuten3

  • Eine angenehme, sichere und nahezu autofreie Route von der Donauinsel in die Innenstadt.

Natur ist nicht alles. Normalerweise lockt den Stadtmenschen die Luft und das Grün, doch wenn er genug Sauerstoff getankt hat, kann der Stadtmensch, einfach, weil er ein solcher ist, jäh wieder Sehnsucht nach jenen urbanen Zonen verspüren, die zwar von Verkehrslärm und Abgaswölkchen durchwirkt, aber von geistiger Kultur und menschlicher Vielfalt... weiter




Radmanifest

Radweg-Benützungspflicht abschaffen!

Grundsätzlich ist am vorgeschlagenen Text des Fahrrad-Manifests gar nichts auszusetzen, ich möchte aber ausdrücklich die beiden Stichworte "Radwegbenützungspflicht" und  "Begegnungszonen"  in Punkt 1 hervorheben, da diese – aus meiner Sicht – den größten Unmut im städtischen Radalltag hervorrufen. Zur Aufhebung der Radwegebenützungspflicht gabs ja ... weiter




Radmanifest

Radwege-Netz schließen, Anreize schaffen

Hier einige Anregungen zum Thema Fahrradverkehr in Städten: + Netzschließlung bei Radwegen: sehr häufig hören Radwege irgendwo auf der Fahrbahn, am Gehsteig etc. auf. Dies führt dazu, dass RadfahrerInnen entweder auf Gehsteigen weiterfahren oder plötzlich in den Straßenverkehr wechseln. Dies ist aus sicherheitstechn. Gründen nicht sinnvoll... weiter




zurück zu Nachrichten
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter




25.10.2014: Eine Orangutan-Mama mit ihrem Nachwuchs im Zoo von San Diego.

Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

Werbung




Radrouten

Mehr aus Radrouten

Startseite

Nachrichten

Themen Channel

Meinungen

Dossiers

Amtsblatt

Abo

Beilagen

Unternehmen

Volltextsuche