Für viele Radlerinnen und Radler hat die Entscheidung, keinen Radhelm zu tragen, ästhetische Gründe: eine intakte Frisur geht vor Sicherheit. Zudem versprach zumindest früher das Angebot an klobigen, hässlichen Kopfschutz-Deckeln keine optisch behübschende Alternative zu "oben ohne". Doch diese Zeiten sind mittlerweile passé.
Lässig statt hässlich
Die Helme der dänischen Marke Yakkay kombinieren Eleganz mit Sicherheit. Der als Hut oder Kappe getarnte Kopfschutz ist nur an seinem Kinnriemen als solcher zu erkennen. Damit der schlichte schwarze Helm allerdings zum Hut wird, zieht man eines der Covers über. Diese sind in verschiedenen Farben und Designs erhältlich.
Schriller ist die Helmkollektion von Nutcase. Die kreativen Designs des us-amerikanischen Herstellers setzen weniger auf dezentes denn auf ausgefallenes Auftreten. Wer will kann mit einer Melone, Billardkugel, einem Riese-Smiley oder mit Blümchen auf dem Kopf durch die Gegend radeln. Ebenfalls nicht auf biederes Auftreten setzt die schwedische Marke Poc. Ihre Helmmodelle sind in den knalligen Farben orange, laubfroschgrün, türkis oder rot erhältlich.