• vom 09.08.2011, 10:55 Uhr

Wien

Update: 09.08.2011, 11:21 Uhr
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Suche nach Radverkehrsbeauftragten

Mehr als 440 Bewerbungen



  • Vassilakou freut sich über "so viel Interesse".
  • Ergebnis soll bis Oktober feststehen.

Mehr als 440 Menschen interessieren sich für den von der Stadt Wien ausgeschriebenen Posten des Fahrradbeauftragten.

Mehr als 440 Menschen interessieren sich für den von der Stadt Wien ausgeschriebenen Posten des Fahrradbeauftragten.MA 29/Wurscher Mehr als 440 Menschen interessieren sich für den von der Stadt Wien ausgeschriebenen Posten des Fahrradbeauftragten.MA 29/Wurscher

Wien. Run auf den Posten des Radverkehrsbeauftragten der Stadt Wien: Mehr als 440 Personen haben sich bis zum Ende der am gestrigen Montag abgelaufenen Bewerbungsfrist beworben, teilte Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) am Dienstag in einer Aussendung mit. "Es freut mich sehr, dass die wichtige Funktion einer/eines Radverkehrsbeauftragten für Wien so viel Interesse hervorruft und sich so viele Menschen beworben haben", zeigte sie sich zufrieden. Kommende Woche beginnen die Hearings, das Ergebnis soll bis Oktober feststehen.

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  Radfahren sei ein weltweiter Trend, der jetzt auch in Wien immer mehr Fuß fasse, erklärte Vassilakou: "Dafür wollen wir die nötige Infrastruktur und das nötige Bewusstsein schaffen." Zug und Zug werde nun die Strategie der Stadt zum Ausbau der sanften Mobilität umgesetzt, kündigte sie an. Den Anfang mache nun der Radverkehrsbeauftragte, viele weitere Maßnahmen würden folgen - nicht nur im Bereich Radverkehr. Dazu zählen unter anderem der Ausbau der Verkehrssicherheit und der Tempo-30-Zonen in Wohngebieten. Auch ein Fußgängerbeauftragter soll kommen.

  Der städtische Chef-Radler, der derzeit gesucht wird, soll zur zentralen Anlaufstelle für alle Fragen rund um das nicht motorisierte Zweirad werden. Er soll unter anderem zur Kontaktperson für alle Radfahrorganisationen werden, Events zum Thema organisieren und Aktivitäten zur "Weiterentwicklung der Fahrradkultur" setzen. Auch die Sammlung und Entwicklung von Ideen und Konzepten in Sachen Rad wird von ihm verlangt. Zudem fungiert die Person als Schnittstelle zwischen den Bürgern, den Radfahrorganisationen und dem Magistrat.



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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2011-08-09 10:56:41
Letzte Änderung am 2011-08-09 11:21:09


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