• vom 15.02.2013, 18:20 Uhr

Wien

Update: 20.02.2013, 10:56 Uhr

Getreidemarkt

Neuer Radweg am Getreidemarkt soll bis Juni fertig sein




  • Artikel
  • Kommentare (4)
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Katharina Thalhammer


    Wien. Der Radverkehr in Wien ist im Jahr 2012 um 30 Prozent gestiegen. Der Ausbau der Radfahranlage am Getreidemarkt soll die Anzahl der Radfahrer verdoppeln, sagte Christoph Chorherr, grüner Gemeinderat und Landtagsabgeordneter am Freitag vor Journalisten. Ein neuer Radfahrstreifen, für den aktuell behördliche Verhandlungen laufen, soll an dieser Stelle eine große Entlastung bringen. Der rote Radfahrstreifen soll eine Länge von 50 Meter und eine Breite von 1,50 Meter haben und die Radfahrer in die Mitte der Straße führen. Ähnliche Radfahranlagen in der Alser Straße und in der Landesgerichtsstraße deuten darauf hin, wie sich dieses Konzept bewähren wird. "Zusätzlich gewährt der Radfahrstreifen die Beibehaltung der Kapazität der Straße und der bereits vorhandenen Parkplätze", so Chorherr.

    Werbung

    Unsicherheit hinderte aktive Nutzung
    Aufgrund der mangelnden Sicherheit herrschte bisher eine relativ geringe Radnutzung. Der Radweg endet derzeit am Getreidemarkt auf Höhe der Lehargasse. Die Radfahrer sind bei einer Weiterfahrt Richtung Karlsplatz gezwungen, zwei von insgesamt vier Fahrstreifen zu kreuzen. Die daraus resultierende Unsicherheit hinderte an einer bisher aktiven Nutzung der Straße als Radfahrweg.

    Die Kosten des neuen Konzepts betragen laut Chorherr 100.000 bis 200.000 Euro. Bis Juni 2013 soll der neue Radfahrstreifen befahrbar sein.




    Schlagwörter

    Getreidemarkt, Radweg

    4 Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
    Dokument erstellt am 2013-02-15 18:23:10
    Letzte Änderung am 2013-02-20 10:56:40


    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. "Keine Ahnung vom Vorrang"
    2. HausTrike-Fahrradcamper für urbane Nomaden
    3. Fahrrad-Zeitschrift "Drahtesel" mit Relaunch
    4. Wien stellt Radfahrern Luft zur Verfügung
    5. Vom Einkaufswagen zum Lastenrad für urbane Nomaden
    Meistkommentiert
    1. "Keine Ahnung vom Vorrang"

    Werbung





    Der US-Konzern Microsoft möchte wieder an den Glanz vergangener Zeiten anschließen. Ein wesentlicher Schritt dorthin - ein Betriebssystem, das die AnwenderInnen auch gerne nutzen wollen. "Windows X" soll die Antwort darauf sein.

    1.10.2014: Südkoreas Armee feiert den 66. Jahrestag der "bewaffneten Streitkräfte" bei den Gyeryong Militärquartier in Gyeryong, Südkorea.  In der ehemaligen Zollamtsschule in Erdberg kamen am Montag am frühen Abend die ersten Flüchtlinge an um in das als Übergangsquartier gedachte Gebäude einzuziehen.

    Das frisch vermählte Paar am Sonntag. Die Regierung traf sich zur Klausur in Schladming. Der Empfang war herzlich, die Mienen noch etwas steif.

    Werbung