Wien.

Nicht aufgehoben wurde hingegen das Verbot des Verkaufs anderer Straßenzeitungen sowie das Bettelverbot: Betroffen sind laut Augustin die Märkte am Rathausplatz, in der Favoritenstraße, Mariahilfer Straße, Meidlinger Hauptstraße, am Campus im Alten AKH, am Maria-Theresien-Platz und im Belvedere.
Stadt Wien will sensibilisieren
"Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage", sagte eine Sprecherin von Sandra Frauenberger, der zuständigen Stadträtin im Büro für Marktangelegenheiten zur "Wiener Zeitung". In den letzten beiden Tagen hätte das Marktamt der Stadt Wien mit den Betreibern Kontakt aufgenommen und versucht zu sebilisieren, so dass Securities die Augustinverkäufer nicht davonjagen.
Nichts zu befürchten haben laut Augustin Zeitungsverkäufer an den Adventmärkten Am Hof, im Türkenschanzpark, am Spittelberg, am Karlsplatz und auf der Freyung.
Am Samstag, 19. November protestieren um 13 Uhr (Treffpunkt Burgtheater) Augustin-Verkäufer und Leser unter dem Motto "Occupy Rathausplatz" gegen die "Kommerzialisierung des Advents" und gegen die "Privatisierung des öffentlichen Raums". Sie fordern von der rot-grünen Stadtregierung Armutsbekämpfung und Suppenküchen für jeden Christkindlmarkt.
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