• vom 17.08.2012, 11:48 Uhr

Stadtleben

Update: 17.08.2012, 15:24 Uhr
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Schiff wieder im Einsatz

Twin City Liner: Strandung durch Software-Fehler



  • Schaden behoben.
  • Leichtverletzte nur ambulant behandelt.

Ein Softwarefehler ist verantwortlich für die Strandung des Twin City Liners am Donnerstagabend. - Simon Rosner

Ein Softwarefehler ist verantwortlich für die Strandung des Twin City Liners am Donnerstagabend. Simon Rosner

Wien. Nach der gestrigen Strandung des Twin City Liners wurde bereits in der Nacht die Unfallursache geklärt. Grund für den Vorfall war ein Softwarefehler, der zum Abschalten der beiden Turbinen geführt hat. Im Normalfall würde auf einer geraden Strecke das Schiff problemlos auf den Wellen dahingleiten und langsam stoppen. Nachdem sich das Schiff allerdings in der Kurve des Donaukanals befunden hat, ist es am Ufer ruckartig gestrandet.

Der Twin City Liner ist seit dem Jahr 2006 auf der Donau unterwegs.
Ein solcher Softwarefehler ist zum ersten Mal in diesen sieben Jahren
aufgetreten, so die Wien Holding in einer Aussendung. Die Computer-Software wurde nun komplett neu eingespielt und das Schiff in der Nacht nochmals auf Herz und Nieren geprüft. Ab sofort ist es wieder im Einsatz und pendelt bereits wieder zwischen Wien und Bratislava. Als zusätzlich Maßnahme sollen die Passagiere ab sofort angewiesen werden, im Abschnitt Donaukanal auf ihren Sitzplätzen zu bleiben. Auch das verordnete Tempo 30 bleibt in diesem kurvigen Abschnitt aufrecht.




Schlagwörter

Twin City Liner, Unfall

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-08-17 11:50:25
Letzte Änderung am 2012-08-17 15:24:52


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