• vom 06.09.2012, 13:54 Uhr

Stadtleben

Update: 06.09.2012, 13:56 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Kupferdiebe nach "Flucht" in Wiener Linienbus geschnappt



  • Hatten sich bei Tat beobachten lassen.

Wien. Sorglose Diebe: Drei Männer im Alter von 26 bis 34 Jahren haben am Mittwochvormittag von einer Baustelle in Wien-Liesing sechs Rollen Kupferkabel mitgehen lassen und sind mit dem Linienbus "geflüchtet". An der Endstation am Liesinger Platz wurden sie von einer Funkstreife in Empfang genommen. Beim Diebstahl in der Kaltenleutgebner Straße hatte sich das Trio nämlich von einem Anrainer beobachten lassen, der die Polizei verständigte.

Die durch die Polizeipräsenz völlig überraschten Diebe gaben zu, dass sie das Kupfer verkaufen wollten. Den Diebstahl stritten sie jedoch ab. Alle drei wurden in Haft genommen, wie die Polizei am Donnerstag berichtete.




Schlagwörter

Kupferdiebe, Wiener Linien

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-09-06 13:54:46
Letzte Änderung am 2012-09-06 13:56:58


Beliebte Inhalte



Die Stadthalle verliert das Stadthallenbad - zumindest organisatorisch. - APA/HERBERT NEUBAUER
  • Künftig als Kapitalgesellschaft an den Wien-Holding-Konzern angebunden.
  • weiter

Auch wenn das Hochwasser zurückgegangen ist: Durch die Flutung der Neuen Donau könnten Keime aus überschwemmten Kläranlagen im Wasser sein. Das Badeverbot bleibt daher noch aufrecht. - APAweb / EPA / Roland Schlager
  • Schwimmen möglicherweise ab Donnerstag wieder erlaubt.
  • weiter

Am Matzleinsdorfer Friedhof wurde Förster begraben. Sein Grab ist heute aufgelassen. - Gruntzel
  • Förster steht heute im Schatten von Theophil Hansen und Otto Wagner.
  • weiter

Sie schauen hinunter - weil sie auf dem höchsten Gebäude des Landes stehen. - Rösner
  • Die Stadtspitze resümierte auf dem DC-Tower über 2,5 Jahre Koalitionsarbeit.
  • weiter

Diesen Fahrradsattel hat sich eine Bienenkönigin ausgesucht - das Volk folgte. - MA 68 Lichtbildstelle
  • Bienenvolk eroberte Fahrradsattel im 9. Bezirk für sich.
  • weiter

Kindergarten ab eins und Ganztagsschule: für Brandsteidl die beste Lösung. - Radule Bozinovic/KOSMO
  • Stadtschulratspräsidentin hält Trennung von deutsch- und nichtdeutschsprachigen Kindern für wenig sinnvoll.
  • weiter

Erwerb der Erstsprache ist mit Schuleintritt noch nicht abgeschlossen. - Stanislav Jenis
  • An vielen Schulen ist es Kindern untersagt, ihre Erstsprache zu sprechen.
  • weiter

Präzision und Eleganz lassen bei den Pferden zu wünschen übrig, kritisieren Insider. - apa
  • Belegschaft fürchtet um Qualitätsverlust der Traditionsinstitution.
  • weiter

Zu Obdachlosen und Bettlern wurden die Stadttauben degradiert, meinen Tierschützer. - dpa
  • In Meidling traf sich das Who is Who der deutschsprachigen Taubenlobby.
  • weiter

Michael Cramer will den Fahrradtourismus fördern . - Bernold
  • Die Aufregung um das Rad-Thema wird laut Experten bald verschwinden.
  • weiter




Werbung




Schwere Unwetterschäden nach einem Murenabgang im Ortskern von Hallstatt aufgenommen am Mittwoch, 19. Juni 2013. Nach einem heftigen Unwetter ist der Mühlbach über die Ufer getreten wobei eine Mure den Ortskern von Hallstatt im oberösterreichischen Salzkammergut beschädigt hat.

Ein Fahrrad an einer Kreuzung mitten im 9. Bezirk war der etwas ungewöhnliche Rastplatz für ein Bienenvolk. Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt.

19.6.2013: Ein Turopolje-Schwein schwimmt in einem Teich im Tierpark in Schleswig-Holstein. Die robusten Schweine stammen ursprünglich aus den Flussniederungen der Save in Kroatien. Die Turopolje sind ausgezeichnete Schwimmer, die sich bei Überschwemmungen die Nahrung auch unter Wasser suchen und sogar nach Muscheln tauchen. Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück.

Werbung