• vom 10.05.2012, 13:30 Uhr

Stadtpolitik

Update: 10.05.2012, 13:38 Uhr
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Gratis-WLAN kommt

Frei surfen auf der Donauinsel



  • Telekom Austria gewann Ausschreibung.
  • 25 Funkstationen geplant.
  • Start im Sommer.

Zwischen Reichsbrücke und Floridsdorfer Brücke soll ab Sommer 2012 gratsi WLAN zur Verfügung gestellt werden.

Zwischen Reichsbrücke und Floridsdorfer Brücke soll ab Sommer 2012 gratsi WLAN zur Verfügung gestellt werden.APAweb / Andreas Pessenlehner Zwischen Reichsbrücke und Floridsdorfer Brücke soll ab Sommer 2012 gratsi WLAN zur Verfügung gestellt werden.APAweb / Andreas Pessenlehner

Wien. Die Wiener Donauinsel wird zum Surf-Paradies: Ab dem Sommer wird der zentrale Teil der Freizeitoase über ein Gratis-WLAN-Netz verfügen. Derzeit laufen dazu die Vorarbeiten. Auch der Betreiber steht schon fest: Laut dem Büro der zuständigen Stadträtin Maria Vassilakou (Grüne) ging aus einer EU-weiten Ausschreibung die Telekom Austria (A1) als Bestbieter hervor. Die Surfzone wird sich zwischen Floridsdorfer Brücke und Reichsbrücke erstrecken.

Die ersten Vorarbeiten sind schon im Gange. Im Sommer werden die ausgewählten Standorte dann mit den notwendigen Komponenten ausgestattet, hieß es am Donnerstag gegenüber der APA. Insgesamt werden 25 Funkstationen im Bereich des oberen Hauptweges errichtet. Wobei es im Bereich der Brigittenauer Brücke ein Funkloch geben wird: In dieser "Ruhezone" wird auf Access-Points verzichtet.

Missbrauchsvermeidung und Service ohne Anmeldung
Die Stadt legt, so wurde betont, bei der Bereitstellung des kostenfreien Internetzuganges viel Wert auf Missbrauchsvermeidung. Besucher können den Hotspot nur mittels Anmeldung und Passwort benutzen. Außerdem soll es einen eigenen Content-Filter geben.

Weiters ist ein spezielles Online-Angebot geplant, das User auch ohne Registrierung mit standortbezogenen Infos versorgt. Die Nutzer bekommen, sobald sie mittels Computer oder Smartphone mit dem drahtlosen Netzwerk verbunden sind, eine Startseite angezeigt. Diese bietet Infos über den Standort, es können dort Details zu Wetter, Wassertemperaturen, WC-Örtlichkeiten oder Veranstaltungen angeklickt werden. Auch ein Stadtplan steht zur Verfügung.

Weitere Standorte denkbar
Eine Ausbreitung ist möglich: Aufgrund der Erfahrungen mit diesem Pilotprojekt wird die Stadt über die weitere Vorgangsweise und etwaige weitere Standtorte entscheiden, hieß es im Vassilakou-Büro.



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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-05-10 13:31:59
Letzte Änderung am 2012-05-10 13:38:04


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