• vom 03.06.2013, 17:00 Uhr

Stadtpolitik


Maria Vassilakou

Vassilakou: "Stadtplanung ist kein Kuhhandel"




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    Wien. (rös) "Ich finde es nicht redlich, mich mit Forderungen zu konfrontieren, von denen man weiß, dass sie sich nur unter Gesetzesbruch erfüllen lassen", erklärte Wiens Vizebürgermeisterin am Montag als Reaktion auf die Kritik von Architekten an der Arealgestaltung des Wiener Eislaufvereins. Diese hatten bereits vor Tagen einen Stopp der Planungen gefordert, weil angeblich Flächenvorgaben so umgesetzt würden, dass sie "eins zu eins" den Interessen des Investors dienen. Außerdem wurde mehr Transparenz gefordert - die "Wiener Zeitung" hat berichtet.

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    In einem offenen Brief erklärt Vassilakou nun, dass die Planungsgrundsätze von zahlreichen Experten ausgearbeitet, in einer Publikation dokumentiert und von der Stadtentwicklungskommission als Grundlage für weitere Planungen zu Kenntnis genommen worden seien. Und der Vorwurf, dass die Stadt einem Investor ohne entsprechende Gegenleistung einen Widmungsgewinn überlasse, sei irrelevant. Schließlich sei Stadtplanung "kein Kuhhandel". Und eine vertragliche Bindung der Widmungsgewinne lassen die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht zu, so Vassilakou.




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    Dokument erstellt am 2013-06-03 17:03:08



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