Inauguration 2017

Fed bereitet Boden für Zinserhöhungen

  • Trump hatte der Fed-Chefin Yellen in der Vergangenheit vorgeworfen, die Zinsen künstlich niedrig zu halten.

Washington. (reuters) Noch kurz vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat die US-Notenbank Fed das Land auf Zinserhöhungen eingestimmt... weiter




Märkte

Ende des Höhenflugs?1

  • Anleger werden angesichts der Amtseinführung Donald Trumps vorsichtiger.

Wien/New York. (ast/reu) Steuersenkungen, ein stärkeres Wachstum und ein starker Dollar sorgten nach dem Wahlsieg Donald Trumps in den USA für Aufbruchstimmung an den Börsen... weiter




Im Zentrum von Moskau warb 2013 ein überdimensionierter Koffer der Luxusmarke Louis Vuitton für eine Reisemesse. - © reu/Makeyeva

Post-Kommunismus

Nur wenige Profiteure seit Fall der Mauer10

  • Eine aktuelle Studie der Europäischen Bank für Wiederaufbau fördert besorgniserregende Zahlen zutage.

Wien. Für die musikalische Untermalung der Hochzeit seiner Enkelin blätterte diese Woche ein russischer Milliardär umgerechnet fast vier Millionen Euro hin... weiter




- © reu/Hanschke

VW

Winterkorn enttäuscht im U-Ausschuss

  • Früherer VW-Chef beantwortete nicht, wer in der Führungsriege des Autobauers wann was zum Abgasskandal wusste.

Berlin/Wolfsburg. Der frühere Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hat in Deutschland vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss jegliche persönliche Verstrickung in den Abgasskandal bestritten... weiter




Unter seiner Führung habe es aber "mit Sicherheit kein Schreckensregime"gegeben. "Nie hatte ich den Eindruck, dass man sich scheute, ein offenes Wort an mich zu richten", sagte Winterkorn, der vor dem Ausschuss in Begleitung von zwei Anwälten erschien. - © APAweb/REUTERS, Fabrizio Bensch

#Dieselgate

Ex-VW-Chef bestreitet frühzeitige Kenntnis von Abgasskandal1

  • 69-Jähriger lässt in Untersuchungsausschuss viele Fragen unbeantwortet.

Wolfsburg. Der frühere Volkswagen-Chef Martin Winterkorn ist nach eigenen Angaben nicht frühzeitig über den Abgasskandal informiert gewesen. Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zu der Affäre... weiter




Unter Investoren schürten die Berichte Zweifel, ob Toshiba seine finanziellen Probleme in den Griff bekommen kann. Die Aktie verlor am Donnerstag zwischenzeitlich ein Viertel ihres Wertes und ging mit einem Minus von 16 Prozent aus dem Handel. - © APAweb/REUTERS, Toru Hanai

Verluste

Toshiba-Krise womöglich größer als gedacht

  • Verluste von knapp 6 Milliarden Euro wegen US-Atomsparte

Minato/Tokio. Der angeschlagene japanische Industriekonzern Toshiba steckt Medienberichten zufolge in größeren finanziellen Schwierigkeiten als bisher gedacht... weiter




Der geplante Brexit lässt aber - je nach Deal - zweifeln, ob Banken ihreGeschäfte künftig uneingeschränkt von der Insel aus weiterführen können. - © APAweb/REUTERS, Chris Helgren

Wechsel

Großbanken mit Angst vor Brexit1

  • UBS und HSBC denken über Verlagerung von Jobs aus London nach.

London/Davos. Die Großbanken UBS und HSBC haben angekündigt, möglicherweise Tausende Jobs aus London an andere Standorte in der EU zu verlagern. Sie wollen damit sicherstellen... weiter




Jay Y.Lee muss trotz Korruptionsermittlungen vorerst nicht in Untersuchungshaft. - © APAweb/REUTERS, Park Ji-hye/News1

Südkorea

Kein Haftbefehl für Chef von Samsung-Mutter

  • Die größte Firmengruppe des Landes ist immer tiefer in den Strudel der Korruptionsaffäre um Präsidentin Park Geun Hye hineingeraten.

Seoul. Der Chef der südkoreanischen Samsung-Gruppe Jay Y.Lee muss trotz Korruptionsermittlungen vorerst nicht in Untersuchungshaft. Nach dem gegenwärtigen Stand sei eine Inhaftierung nur schwer... weiter




Weltwirtschaftsforum

Weniger Palaver, mehr Action27

  • Bundeskanzler Christian Kern sprach beim Weltwirtschaftsforum in Davos zum Thema Populismus.

Davos. "Trump im Slimfit-Anzug." So würden manche den österreichischen Kanzler bereits nennen, sagt Susanne Wille vom Schweizer Fernsehen, die beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine Diskussionsrunde... weiter




"Entscheidend ist, dass die Arbeitnehmer ein Mitspracherecht bei dem Wandel in der Industrie haben", meint Valter Sanches. - © Seifert

Gewerkschaft

"Protektionismus schadet allen"

  • Valter Sanches, Generalsekretär des internationalen Industriegewerkschaftsverbands IndustriALL, über Trump, drohende Handelskriege und die Wut der Arbeiterklasse.

"Wiener Zeitung": Die Wahl von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten wurde auch als Revolte der Arbeiterschicht gegen die Eliten verstanden. Teilen Sie als Generalsekretär des internationalen... weiter




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