• vom 30.04.2012, 16:55 Uhr

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Update: 30.04.2012, 17:02 Uhr
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Sanierungsprogramm greift allmählich

Beate Uhse vor zweitem Frühling



Beate Uhse: Mit Rot wieder in die schwarzen Zahlen.

Beate Uhse: Mit Rot wieder in die schwarzen Zahlen.Joymaster - Creative Commons Beate Uhse: Mit Rot wieder in die schwarzen Zahlen.Joymaster - Creative Commons

Der Erotikkonzern Beate Uhse hat seine Schulden weiter abgebaut und rechnet 2012 im operativen Geschäft mit der Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Vorstandschef Serge van der Hooft begründet seinen Optimismus mit ersten positiven Ergebnissen des 2010 eingeleiteten Sanierungsprogramms.

"Wir gehen davon aus, dass der Beate-Uhse-Konzern sich wieder deutlich in die Gewinnzone vorarbeiten wird. Wir sind auf dem Weg in die Zukunft", sagte van der Hooft.

2011 lag der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) noch bei 5,2 Mio. Euro. Der Umsatz ging im Berichtszeitraum um rund ein Viertel auf 149 Mio. Euro zurück. 2012 rechnet das Unternehmen mit einem operativen Konzernergebnis in der Spanne von 0,0 Millionen bis 2,0 Mio. Euro, wie die Beate Uhse AG am Montag in Flensburg mitteilte. Der Umsatz könnte etwas schwächer ausfallen als 2011.




Schlagwörter

Erotik, Sexshop, Beate Uhse

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-30 16:59:26
Letzte Änderung am 2012-04-30 17:02:49


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