- vom 16.08.2012, 18:26 Uhr
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Sechste Insolvenz in der Sardana-Gruppe wird abgewendet
Wien. (kmö) Der wirtschaftliche Scherbenhaufen des Flughafenshopbetreibers und Souvenirhändlers Rakesh Sardana wird nur fünf Insolvenzen umfassen. Der sechste Insolvenzantrag gegen eine Gesellschaft der Sardana-Gruppe, der von der Finanzprokuratur im Auftrag des Finanzamtes gestellt wurde, soll vom Tisch sein. "Der Konkurs über die Firma Mostly Mozart wird nicht nur nicht eröffnet, sondern vielmehr mangels Vorliegens der Voraussetzungen für eine Konkurseröffnung abgewiesen werden", sagt Mostly Mozart-Anwalt Erich Hirt. "Das deshalb, weil die antragstellende Republik Österreich für das Finanzamt Wien 3/11 ihren Konkursantrag zurückgenommen hat, da die Abgabenverbindlichkeiten zur Gänze bezahlt wurden und sonstige gerichtlich betriebene Forderungen nicht existieren." Wie berichtet, haben u.a. der Flughafen Wien und die Gebietskrankenkasse NÖ drei Sardana-Firmen wegen hoher Schulden in die Insolvenz geschickt.
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Dokument erstellt am 2012-08-16 18:32:04
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