• vom 21.09.2012, 10:49 Uhr

International

Update: 21.09.2012, 10:51 Uhr
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Finanzministerium einigte sich mit Troika

Griechische Regierung setzt Pensionsalter auf 67 herauf



Noch geht dieser Mann seinem Hobby nach, in ZUkunft könnte dies aber auch ihr hauptberuflicher Billiard-Trainer sein. - APAweb/REUTERS/Jon Nazca

Noch geht dieser Mann seinem Hobby nach, in ZUkunft könnte dies aber auch ihr hauptberuflicher Billiard-Trainer sein. APAweb/REUTERS/Jon Nazca

Athen. Die griechische Regierung hat sich nach Angaben aus Regierungskreisen im Zuge der Verhandlungen mit den internationalen Kreditgebern darauf verständigt, das Pensionseintrittsalter um zwei Jahre auf 67 heraufzusetzen. Das Finanzministerium habe sich mit der Troika aus Europäischer Zentralbank, Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds auf diesen symbolischen Schritt verständigt, hieß es in der Nacht auf Freitag.

  Damit würde das Pensionseintrittsalter an das Niveau in zahlreichen der Geberländer angepasst werden. Das Einsparvolumen der Maßnahme soll als Teil der Reformauflagen 1,1 Milliarden Euro betragen.

Es gab Fortschritte   
Auch in einigen anderen Bereichen habe es Fortschritte gegeben. Eine Verständigung darauf, wie das Gesamtpaket aus Einsparungen in der angestrebten Höhe von 11,5 Milliarden Euro aussehen solle, stehe aber noch aus. "Es gab Fortschritte und neue Ideen, wie die bestehende Lücke zu schließen ist", sagte ein Regierungsvertreter.

  Griechischen Angaben zufolge gibt es Einigkeit darüber, wie 9,5 der angestrebten 11,5 Milliarden eingespart werden sollen. Eine Einigung ist Voraussetzung für die Auszahlung einer weiteren Milliarden-Tranche aus dem Hilfspaket der Staatengemeinschaft.



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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-09-21 10:50:35
Letzte Änderung am 2012-09-21 10:51:50


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