• vom 25.09.2012, 07:53 Uhr

International

Update: 25.09.2012, 07:59 Uhr
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Um mehr als neun Prozent

Facebook-Aktie erneut eingebrochen



  • Das einflussreiche US-Wirtschaftsmagazin "Barron's" hatte am Wochenende Facebooks wirtschaftliche Zukunft infrage gestellt.

Er ist reich, er bleibt reich, aber jeden Tag verliert Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit der Aktientalfahrt einen Haufen Geld.

Er ist reich, er bleibt reich, aber jeden Tag verliert Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit der Aktientalfahrt einen Haufen Geld.APAweb/Paul Sakuma, File/AP/dapd Er ist reich, er bleibt reich, aber jeden Tag verliert Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit der Aktientalfahrt einen Haufen Geld.APAweb/Paul Sakuma, File/AP/dapd

New York. Die Facebook-Aktie hat einen der schwärzesten Tage seit dem Börsengang im Mai hinter sich. Sie verlor am Montag bis zum Börsenschluss in New York mehr als neun Prozent an Wert auf 20,79 Dollar (16,10 Euro). Grund für den Einbruch waren erneut hochgekochte Zweifel daran, dass das Soziale Netzwerk seine überlebenswichtigen Werbeeinnahmen wie erhofft steigern kann.

Die Zukunft liegt auf dem Smartphone  
Das einflussreiche US-Wirtschaftsmagazin "Barron's" hatte am Wochenende Facebooks wirtschaftliche Zukunft infrage gestellt. Denn immer mehr Nutzer greifen statt über ihren Computer über ihr Smartphone auf ihren Facebook-Freundeskreis zu. Auf den kleinen Bildschirmen lässt sich aber kaum Werbung unterbringen. "Was sind die Aktien wert?", fragte "Barron's" rhetorisch. "Vielleicht nur 15 Dollar."

  Die Facebook-Alteigentümer inklusive Gründer Mark Zuckerberg hatten ihre Aktien vor vier Monaten noch zu 38 Dollar an die Börse gebracht. Dann fingen die Zweifel an. Zwischenzeitlich war das Papier auf bis zu 17,55 Dollar in den Keller geknallt. Zuckerberg hatte auf einer Konferenz jüngst allerdings betont, die Probleme im mobilen Bereich erkannt zu haben und nun anzugehen.




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-09-25 07:57:32
Letzte Änderung am 2012-09-25 07:59:15


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