- vom 30.10.2012, 19:30 Uhr
Update: 30.10.2012, 19:38 Uhr
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Haribo klagt Lindt wegen Schokobären
- Haribo: Goldbären sind aus Fruchtgummi.
Nicht alle Schokobären sollen verboten werden. Diese von Alpia und Sarotti bleiben in freier Wildbahn.
Köln/Bern. Ein Schokoladenbär des Schweizer Schokoladenherstellers Lindt & Sprüngli ist seit Dienstag ein Fall fürs Gericht. Der Süßwarenhersteller Haribo befürchte, dass der in Goldpapier eingewickelte "Goldteddy" als Goldbär bezeichnet werden könnte - wie seine eigenen "Goldbären" aus Fruchtgummi.
Das Bonner Unternehmen klage wegen Eingriffs in fremdes Markenrecht, sagte der Sprecher des Kölner Landgerichts, Jan Orth, und bestätigte damit einen WDR-Bericht. Haribo verlange, dass der Schoko-Bär in dieser Form nicht mehr verkauft werden dürfe. Außerdem fordere die Firma Schadenersatz.
Lindt hatte seit 2007 gegen den Schokoosterhasen des burgenländischen Hersteller Hauswirth geklagt - letztlich erfolgreich.
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Dokument erstellt am 2012-10-30 18:05:37
Letzte Änderung am 2012-10-30 19:38:00
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