• vom 22.09.2017, 22:07 Uhr

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Update: 22.09.2017, 22:09 Uhr

Dementi

UniCredit weist Bericht über Fusionspläne mit Commerzbank zurück




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Von WZ Online, APA, Reuters

  • Über deutsches Geldinstitut waren die Italiener auch an die Bank Austria gekommen.

Es wäre nicht die erste große Übernahme für UniCredit in Deutschland: 2005 kauften die Italiener die HypoVereinsbank (HVB) - und damit die Bank Austria - für 15 Mrd. Euro in Aktien.

Es wäre nicht die erste große Übernahme für UniCredit in Deutschland: 2005 kauften die Italiener die HypoVereinsbank (HVB) - und damit die Bank Austria - für 15 Mrd. Euro in Aktien.© APAweb/REUTERS, Dado Ruvic Es wäre nicht die erste große Übernahme für UniCredit in Deutschland: 2005 kauften die Italiener die HypoVereinsbank (HVB) - und damit die Bank Austria - für 15 Mrd. Euro in Aktien.© APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Mailand/Frankfurt. UniCredit hat einen Bericht über ein Interesse des italienischen Geldhauses an einer Fusion mit der Commerzbank zurückgewiesen. "Das ist Unfug", sagte der Vizevorsitzende der Bank-Austria-Mutter, Calandra Buonaura, am Freitag. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte am Mittwoch von Insidern erfahren, dass UniCredit gegenüber der deutschen Regierung Interesse an der Commerzbank signalisiert habe.

Der Bund hält noch 15,6 Prozent an der Commerzbank, nachdem der staatliche Bankenrettungsfonds SoFFin in der Finanzkrise Commerzbank-Anteile für 5,1 Mrd. Euro übernommen hatte. Damit ein Ausstieg finanziell für den Bund nicht zum Verlustgeschäft wird, müsste der Aktienkurs deutlich steigen. Das Institut aus Mailand ist an der Börse rund 40 Mrd. Euro wert, drei Mal so viel wie die Commerzbank. Es wäre nicht die erste große Übernahme für UniCredit in Deutschland: 2005 kauften die Italiener die HypoVereinsbank (HVB) - und damit die Bank Austria - für 15 Mrd. Euro in Aktien.

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Dementi, UniCredit, Commerzbank

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-09-22 22:08:19
Letzte nderung am 2017-09-22 22:09:28



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