• Artikel vom 16.06.2011, 19:05 Uhr

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AT&S baut Präsenz in China aus


  • Investitionen in der ersten Phase belaufen sich auf 297 Millionen US-Dollar.
  • Wien. (rb) Der steirische Leiterplattenproduzent AT&S will in China weiter wachsen. Das neue Werk, dessen Grundstein am Donnerstag gelegt wurde, wird im Südwesten des Landes - konkret in Chongqing - stehen und in der ersten Ausbaustufe 297 Millionen Dollar, umgerechnet 210 Millionen Euro, kosten.

Die Produktionsstätte, in der HDI-Leiterplatten hergestellt werden, wird laut AT&S-Chef Andreas Gerstenmayer "aller Voraussicht nach" in drei Phasen entwickelt werden. Nach der ersten Ausbaustufe stehen AT&S zirka 200.000 Quadratmeter hochwertige HDI-Kapazität für die Bereiche Mobilgeräte und Automotive zur Verfügung, so das Unternehmen.

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Derzeit beliefert das börsenotierte Unternehmen, dessen Aufsichtsratsvorsitzender und Kernaktionär Ex-Finanzminister Hannes Androsch ist, nach eigenen Angaben acht der zehn größten Mobiltelefonhersteller und ist auch im wachsenden Bereich der Smartphones und Tablets "bestens positioniert".

Mit dem neuen Werk in China verfügt AT&S nun über weltweit sieben Werke. In Asien - neben China wird auch in Indien und Südkorea produziert - wird die Massenfertigung konzentriert, während in Österreich die Entwicklungsarbeit und die Zuliefertätigkeit für Österreich und Europa angesiedelt sind.



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Copyright © Wiener Zeitung Online 2012
Dokument erstellt am 2011-06-16 19:05:09
Letzte Änderung am 2011-06-16 19:05:00


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Siehe auch: http://bit.ly/JrMvnU

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