Österreich

20.04.2012, 17:33 Uhr
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Aus der tiefsten Düsternis zum "Blick in die Hölle"


  • Bergbau tief unter Tage - im steirischen Breitenau. - Meisterle Abfahrt ins Ungewisse. - Meisterle Ankunft bei einer Abbaustätte nach einer kilometerlangen Fahrt - Meisterle Noch im Berg trennt sich die Spreu vom Weizen: Im konkreten Fall werden Eisenteile mittels Magnetspulen vom Gestein abgesondert. Eine Kostprobe Magnesit - Meisterle In Breitenau wird auch über Tage gefördert - etwa 15-20 Prozent, wie Werksleiter Thomas Drnek sagt. - Meisterle Noch in Breitenau wird das Rohmaterial verarbeitet - wie hier im gigantischen Drehofen. Selbst in ein paar Metern Entfernung von den geschlossenen Röhren sehnt man sich nach ein paar Augenblicken nach einem angenehm kühlenden Saunagang. - Meisterle Etwa ein Viertel der Produktion geht ins Schwesternwerk in der Veitsch - Meisterle Hier wird der Rohstoff gebrannt - in Öfen mit 1900 Grad. Ein kleines Guckloch erlaubt den "Blick in die Hölle". - Meisterle Auch Pressen sind bei der Verarbeitung vonnöten - diese bringt einen Druck von bis zu 3200 Tonnen auf die Waage. - Meisterle Handarbeit ist übrigens die Ausnahme: "Unsere Produkte müssen im Produktionsprozess kein einziges Mal in die Hand genommen werden", verrät der Werksleite, demzufolge diese übrigens keine gesundheitsschädigenden Substanzen beinhalten würden. - Meisterle Am Ende erfolgt die Verpackung. Handelt es sich beim fertigen Produkt um Steine, werden diese auf Paletten gepackt, feuerfeste "Massen", pulverartige Mischungen, die in unterschiedlichen Einsatzszenarien verwendet werden können, werden hingegen in Säcke gepackt. - Meisterle Verantwortlich für das Wohl des gesamten Konzerns: Vorstandschef Franz Struzl und die neue Finanzvorständin Barbara Potisk-Eibensteiner. - Meisterle



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