• vom 24.08.2016, 21:29 Uhr

Österreich


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Geringes Wachstum in der Werbebranche




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  • Die Steuerreform soll die Investitionen ankurbeln.

Wien. Die heimische Werbewirtschaft wird wohl weiter auf einen Aufschwung warten müssen: Die Nachfrage stagnierte im zweiten Quartal 2016, die Geschäftslage wurde im Juli deutlich negativ beurteilt. Angelika Sery-Froschauer, Obfrau des Fachverbands für Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), rechnet aber mit einem Konjunkturschub für 2017.

Die Steuerreform würde sich positiv auswirken, die Stimmung sei gut und Unternehmen würden dadurch wieder mehr investieren.

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Das zweite Quartal 2016 war laut dem Fachverband verhalten. Wie schon in den Jahren zuvor, werde auch für das Gesamtjahr nur ein geringes Wachstum erwartet. Von der Wiederholung der Bundespräsidentenwahl im Oktober würden nur eine Handvoll Unternehmen, hauptsächlich Außenwerber, profitieren.

Verzögerter Aufschwung
"Die Werbekonjunktur zieht nur langsam an", so Werner Hölzl, Ökonom des Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) zum Werbeklimaindex. Das heurige prognostizierte Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent werde der Werbewirtschaft nur verzögert einen Aufschwung verleihen.




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Dokument erstellt am 2016-08-24 17:50:03




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