• vom 08.03.2017, 22:27 Uhr

Österreich

Update: 08.03.2017, 22:34 Uhr

Finanzmittel

Novomatic erwägt Börsengang




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Von WZ Online, Reuters

  • Als Alternative zu einem Börsengang erwägen die Eigner den Verkauf eines Minderheitsanteils an eine Beteiligungsgesellschaft.

Novomatic produziert unter anderem Glücksspielautomaten sowie Casino-Systeme und beschäftigt rund 28.000 Menschen in 50 Ländern. - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Novomatic produziert unter anderem Glücksspielautomaten sowie Casino-Systeme und beschäftigt rund 28.000 Menschen in 50 Ländern. © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Frankfurt/Wien. Die Eigner der österreichischen Glücksspieltechnik-Firma Novomatic denken Insidern zufolge über einen Börsengang nach. Dabei könnte das Unternehmen mit mehr als sechs Milliarden Euro bewertet werden, wie drei mit den Überlegungen vertraute Personen sagten. Eine von ihnen erklärte, der Sprung aufs Parkett werde wahrscheinlich in London erfolgen. Ein Novomatic-Sprecher sagte, es gebe derzeit keine konkreten Entscheidungen hinsichtlich neuer Finanzierungsprojekte.

Novomatic produziert unter anderem Glücksspielautomaten sowie Casino-Systeme und beschäftigt rund 28.000 Menschen in 50 Ländern. Der Umsatz belief sich 2015 auf knapp vier Milliarden Euro, der Betriebsgewinn im ersten Halbjahr 2016 auf 287 Millionen Euro. Das Unternehmen ist im Besitz der Familie von Gründer Johann Graf. Als Alternative zu einem Börsengang erwägen die Eigner den Verkauf eines Minderheitsanteils an eine Beteiligungsgesellschaft, wie die Insider weiter erklärten.

Die Finanzagentur Bloomberg hatte zuvor von IPO-Plänen berichtet.

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-03-08 22:31:17
Letzte nderung am 2017-03-08 22:34:06



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