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006 - Was los? Verlieren wir uns an KI und Algorithmen?

Podcast-Hosts Sandra und Nora sprechen in der aktuellen Folge über unseren Alltag mit KI, inwiefern uns das beeinfluss und warum wir uns heutzutage zu oft selbst sehen.

27 Min

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Sandra und Nora fragen sich: Was los mit uns und KI?
© Illustration: WZ / Katharina Wieser. Bildquellen: Portraits: Zoe Opratko. Im Hintergrund: Adobe Stock.

In dieser Folge von „Was los?“ sprechen Sandra und Nora über einen Begleiter unseres Alltags: Künstliche Intelligenz. Wo taucht sie auf? Wo schleicht sie sich unmerklich ein? Analysieren wir uns, auch durch Smartwatches und Gesundheitsringe, vielleicht zu sehr? Und verlieren wir dabei ein Stück weit den Bezug zu uns selbst? Wie gehen wir damit um?

Und apropos Analyse und Selbstinszenierung: Der Hot Take der Woche lautet, dass wir uns heute durch Selfies, Social Media, Spiegelbilder, Zoom-Calls und Apps wie BeReal viel zu oft selbst sehen. Was macht das mit uns? Und: Verlieren wir dabei den Bezug zu unserem echten Selbst?


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Infos und Quellen

Daten und Fakten

  • Am 30. November 2022 veröffentlichte OpenAI den Chatbot ChatGPT.
  • Mehrere Studien, beispielsweise von Microsoft zeigen, dass die Auslagerung von Routineaufgaben an KI unser kritisches Denken und unsere Fähigkeit zur Problemlösung in unvorhersehbaren Situationen beeinträchtigen kann.
  • Von Smartwatches über Gesundheitsringe bis zu Spotify Wrapped: Technologien analysieren uns pausenlos. Das kann dazu führen, dass wir uns weniger selbstreflektieren und immer mehr „vorgefertigte Identitäten“ übernehmen.
  • Pop-Ikone Rosalía sprach kürzlich in einem Interview darüber, wie oft wir uns selbst inzwischen sehen und wie sehr diese Dauer-Selbstbeobachtung unsere Wahrnehmung verändert.

Quellen

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