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015 - Was los? 4 Jahre russischer Angriffskrieg auf die Ukraine und warum wir das Jahr des Pferdes brauchen

In der neuen Folge von „Was los?“ sprechen Sandra und Nora über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, über Wahrnehmung und Wortwahl. Und: Warum es nicht egal ist, wie man Kriege nennt.

Außerdem: Seit 17. Februar ist laut chinesischem Horoskop das Jahr des Pferdes angebrochen. Wieso konnten es so viele nicht mehr erwarten?


24 Min

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In der neuen Folge von „Was los?“ sprechen Sandra und Nora über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine
© Illustration: WZ / Katharina Wieser. Bildquellen: Portraits: Zoe Opratko. Im Hintergrund: Apa Images.

In dieser Folge von „Was los?“ sprechen Sandra und Nora über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, der sich am 24. Februar zum vierten Mal jährt. Was hat sich in diesen vier Jahren verändert? Wie sieht der aktuelle Status quo aus? Außerdem diskutieren die beiden, warum mediale Aufmerksamkeit und öffentliche Wahrnehmung bei Kriegen in Europa anders ausfallen als bei anderen Konflikten und inwiefern es wichtig ist, wie man Kriege nennt.

Und: Laut Chinesischem Horoskop ist mit 17. Februar das Jahr des Pferdes: Ein Thema, das heuer, nicht zuletzt durch Social Media, auch bei uns verstärkt Aufmerksamkeit bekommt. Warum eigentlich?

Zum Abschluss gibt es wie immer eine Runde Speed-Dating.

Und: Wenn ihr "Was los" live sehen wollt, gibt es jetzt eine tolle Möglichkeit: Am 25. Februar. 2026 ab 18:00 Uhr ist die Missing Link Podcast-Nacht. Wo? Im Ehrbar Saal, in der Mühlgasse 30, 1040 Wien, Austria

Nähere Infos dazu findet ihr hier.

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Infos und Quellen

  • Russland verfolgt vier Jahre nach Beginn des Krieges keine Blitzkrieg-Strategie mehr, sondern versucht durch langsame Zermürbung, insbesondere im Osten, kleine Gebietsgewinne zu erzielen. Zivile Infrastruktur wird gezielt angegriffen.
  • Schätzungen gehen von ca. 350.000 russischen und über 100.000 ukrainischen Soldat:innen aus. Die Zahl der Verletzten ist um ein Vielfaches höher. Exakte Zahlen sind schwer überprüfbar.
  • Ein schneller Friedensschluss ist aktuell unrealistisch. Verhandlungen wie zuletzt in Abu Dhabi zeigen, dass die Vorstellungen von Russland und der Ukraine weit auseinanderliegen.
  • Das chinesische Neujahrsfest beginnt heuer am 17. Februar 2026 und markiert den Übergang ins Jahr des Pferdes.
  • Traditionell gibt es Bräuche, die Glück bringen sollen. Eines der klassischen „No‑Gos“ ist, am Neujahrstag Haare zu waschen oder die Wohnung zu putzen, weil das angeblich Glück und Wohlstand „wegspült“. Außerdem gilt es als Unglücksbringer, Schwarze oder weiße Kleidung zu tragen,

Quellen

Das Thema in der WZ

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