Das Radmanifest Die "Wiener Zeitung" unterstützt die Fahrrad-Kampagne der britischen "Times" und deren Kampagne zur Erhöhung der Radverkehrsfreundlichkeit mit einem Manifest für ein radverkehrsfreundliches Österreich. Auch in Österreich und da vor allem in den städtischen Ballungszentren soll Fahrradfahren sicherer und angenehmer werden. Zusammen mit der Radlobby IG Fahrrad haben wir deshalb einen Entwurf zur Verbesserung der Radsicherheit in Österreich ausgearbeitet, den wir in den nächsten vier Wochen mit den FahrradfahrerInnen diskutieren wollen.

Aus den Vorschlägen, Anregungen und Ideen erstellen wir eine endgültige Fassung des Manifests, das an die österreichischen Parlamentsparteien gehen wird. Damit wollen wir einen gemeinsamen Standpunkt zu den nötigen Verbesserungen für Österreichs AlltagsradfahrerInnen entwickeln.

Sie können an der Debatte teilnehmen, indem Sie die Kommentar-Form am Ende des Artikels benützen oder eine Email schreiben. Alternativ können Sie sich auch als Leser registrieren und ihre Beiträge unter dem Label "Radmanifest" posten.


Rohfassung des Papiers wird um Leser-Input ergänzt

Radmanifest geht noch im Mai ins Parlament

  • Zehn Punkte für eine radfreundliches Österreich.
  • Demnächst folgt Übergabe an die Ministerien.

Das "Manifest für ein radfreundliches Österreich" ist fertig. In den vergangenen Wochen gingen in der Redaktion der Wiener Zeitung zahlreiche Vorschläge zur Förderung des Radverkehrs ein, die wir in ein – inzwischen auf zehn Punkte angewachsenes – Forderungspapier gegossen haben. Kommende Woche übergeben wir das Papier zusammen mit Vertretern der... weiter




Kommentar zum Radmanifest

Radweg-Benützungspflicht abschaffen!

Grundsätzlich ist am vorgeschlagenen Text des Fahrrad-Manifests gar nichts auszusetzen, ich möchte aber ausdrücklich die beiden Stichworte "Radwegbenützungspflicht" und  "Begegnungszonen"  in Punkt 1 hervorheben, da diese – aus meiner Sicht – den größten Unmut im städtischen Radalltag hervorrufen. Zur Aufhebung der Radwegebenützungspflicht gabs ja ... weiter




Kommentar zum Radmanifest

Radwege-Netz schließen, Anreize schaffen

Hier einige Anregungen zum Thema Fahrradverkehr in Städten: + Netzschließlung bei Radwegen: sehr häufig hören Radwege irgendwo auf der Fahrbahn, am Gehsteig etc. auf. Dies führt dazu, dass RadfahrerInnen entweder auf Gehsteigen weiterfahren oder plötzlich in den Straßenverkehr wechseln. Dies ist aus sicherheitstechn. Gründen nicht sinnvoll... weiter




Kommentar zum Radmanifest

Ampeln anpassen, Radwege verbreitern!

Als Vielfahrer tun sich mir folgende Schlussfolgerungen auf: Flächendeckendes Tempo 30 bringt erst dann etwas, wenn die Grüne Welle der Ampeln entsprechend angepasst wird. und dafür ist es hoch an der Zeit. anstatt dass KfZ dazu verleitet werden mit Tempo 60 die Grüne Welle gerade noch zu erwischen, sollten alle Ampeln auf Welle bei entspanntem und... weiter





Beliebte Inhalte



In der Operngasse müssen Radfahrer nicht mehr den Radweg benützen. - APAweb / Helmut Fohringer
  • Rathaus prüft weitere Straßen.
  • weiter

Eine erste Teststrecke beim Westbahnhof wurde grün angemalt. - APAweb / Georg Hochmuth
  • City-Chefin Stenzel: Grüne geben Steuergelder für Parteiwerbeaktion aus.
  • weiter

Neben Rot soll es auch Grün auf den Radwegen geben. - apa
  • Fußgängerbeauftragte plädiert für mehr Rücksichtnahme.
  • weiter

Eine erste Teststrecke beim Westbahnhof wurde grün angemalt. - APAweb / Georg Hochmuth
  • City-Chefin Stenzel: Grüne geben Steuergelder für Parteiwerbeaktion aus.
  • weiter

Neben Rot soll es auch Grün auf den Radwegen geben. - apa
  • Fußgängerbeauftragte plädiert für mehr Rücksichtnahme.
  • weiter



Werbung





Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

18. 5. 2013: Ein lesbisches Paar in Myanmar: Der "Internationale Tag gegen Homophobie" geriet weltweit zu einem bunten und eindringlichen Protest gegen Diskriminierung. Noch herrscht auf der Croisette vor dem Palais des Festivals in Cannes die Ruhe vor dem Sturm.

Werbung