Die "Wiener Zeitung" unterstützt die Fahrrad-Kampagne der britischen "Times" und deren Kampagne zur Erhöhung der Radverkehrsfreundlichkeit mit einem Manifest für ein radverkehrsfreundliches Österreich. Auch in Österreich und da vor allem in den städtischen Ballungszentren soll Fahrradfahren sicherer und angenehmer werden. Zusammen mit der Radlobby IG Fahrrad haben wir deshalb einen Entwurf zur Verbesserung der Radsicherheit in Österreich ausgearbeitet, den wir in den nächsten vier Wochen mit den FahrradfahrerInnen diskutieren wollen.Das "Manifest für ein radfreundliches Österreich" ist fertig. In den vergangenen Wochen gingen in der Redaktion der Wiener Zeitung zahlreiche Vorschläge zur Förderung des Radverkehrs ein, die wir in ein – inzwischen auf zehn Punkte angewachsenes – Forderungspapier gegossen haben. Kommende Woche übergeben wir das Papier zusammen mit Vertretern der... weiter
Grundsätzlich ist am vorgeschlagenen Text des Fahrrad-Manifests gar nichts auszusetzen, ich möchte aber ausdrücklich die beiden Stichworte "Radwegbenützungspflicht" und "Begegnungszonen" in Punkt 1 hervorheben, da diese – aus meiner Sicht – den größten Unmut im städtischen Radalltag hervorrufen. Zur Aufhebung der Radwegebenützungspflicht gabs ja ... weiter
Hier einige Anregungen zum Thema Fahrradverkehr in Städten: + Netzschließlung bei Radwegen: sehr häufig hören Radwege irgendwo auf der Fahrbahn, am Gehsteig etc. auf. Dies führt dazu, dass RadfahrerInnen entweder auf Gehsteigen weiterfahren oder plötzlich in den Straßenverkehr wechseln. Dies ist aus sicherheitstechn. Gründen nicht sinnvoll... weiter
Als Vielfahrer tun sich mir folgende Schlussfolgerungen auf: Flächendeckendes Tempo 30 bringt erst dann etwas, wenn die Grüne Welle der Ampeln entsprechend angepasst wird. und dafür ist es hoch an der Zeit. anstatt dass KfZ dazu verleitet werden mit Tempo 60 die Grüne Welle gerade noch zu erwischen, sollten alle Ampeln auf Welle bei entspanntem und... weiter