• 20. Oktober 2017

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Tuvia Tenenboms neues Buch trägt einiges zur Kenntnis heutiger Indianerstämme in den USA bei.

Literatur

Wer als ein Indianer gelten darf

Was wissen wir über die Indianer Nordamerikas? Ich würde sagen, ungefähr das, woran wir uns aus Karl May erinnern, der ja anerkannterweise ziemlich gut recherchiert hat. Ich habe darüberhinaus den Vorteil, in jüngerer Vergangenheit nicht nur den Band "Winnetou"(1) in voller Länge... weiter




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Andere Kategorien von Wirklichkeit1

In Frankreich gab es drei namhafte Autoren, die sozusagen im Rampenlicht mit den Nazis kollaborierten. Der große Rest schwindelte sich irgendwie durch. Einer von den dreien, Pierre Drieu la Rochelle , nahm sich 1945 das Leben. Trotz seiner erheblichen politischen Unkorrektheit dennoch weiterhin viel gelesen, wurde ihm 2012 die größte Ehre zuteil... weiter




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Verlegerische Landeserkundungen2

An dieser Stelle war schon von Thomas Frahm die Rede, der es sich, so ziemlich im Alleingang, zur Aufgabe gemacht hat, uns Deutschprachige mit der Geschichte und Kultur Bulgariens vertraut zu machen - als Übersetzer, Autor und neuerdings auch als Verleger... weiter




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Extremismen des Zeitgeists1

Unsere Befreiung aus allen denkbaren gesellschaftlichen und sonstigen Beschränkungen, begonnen vor Jahrhunderten und bekanntlich wechselhaft und von Rückschlägen unterbrochen, strebt nunmehr ihrem Höhepunkt zu, ja, hat ihn vielleicht schon überschritten. Dabei werden am Ende nicht die 50er Jahre herauskommen, sondern irgendwas anderes: Neues... weiter




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Neues und Altes - von alten Bekannten

Wolf von Niebelschütz (1913-1960) hat in seinem ziemlich kurzen Leben nur zwei Bücher geschrieben, allerdings zwei sehr dicke. Die Rokoko-Groteske "Der blaue Kammerherr" (1949) wurde vor einiger Zeit als Taschenbuch neu aufgelegt und von mir an dieser Stelle so vorteilhaft rezensiert... weiter




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Holländer in Südtirol, Belgien und Polen

Nach 23 Jahren ist die flämische und niederländische Literatur also wieder "Ehrengast" der Frankfurter Buchmesse. Damals war sie für die meisten deutschsprachigen Leser ziemliches Neuland, seither hat sich das grundlegend geändert. Namen wie Cees Nooteboom, Harry Mulisch, Hugo Claus... weiter




Gut gelaunter Nachlass: Das Buch des Ende August verstorbenen Pieter Steinz.

LitBlog

Fundstücke aus den Niederlanden1

Das Lesen von Romanen ist bekanntlich eine Sucht, allerdings eine nicht sehr ungesunde. Einst von den Pädagogen als ebenso brandgefährlich eingestuft wie später der Film, dann das Fernsehen und heute das Internet, fristet es inzwischen eine geduldete Nischenexistenz... weiter




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Theorie des sehr dünnen Romans

Der sehr dünne Romane entspricht eigentlich dem, was man früher bei uns eine Novelle nannte - oder einfach eine Erzählung. Es ist eine Kurzgeschichte, die nicht recht kurz bleiben wollte, weil es - vielleicht sogar gegen die ursprünglichen Absichten des Verfassers - doch um einiges mehr zu erzählen oder atmosphärisch auszumalen gab... weiter




LitBlog

Krumme Wege der Erkenntnis1

Die Sagenhaften begleiten uns durch die Jahrhunderte, überlebensgroße Beispiele des Menschseins, der menschlichen Möglichkeiten oder der Abgründe des Tragischen: Herakles, Odysseus, Medea - oder eben Ödipus. Atemberaubend und gänsehauterzeugend wie am ersten Tag wird die Sache dann, wenn es einem forschenden Geist gelingt... weiter




Literatur

Basken, Partisanen und Viktorianer1

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Manchmal erfährt man tatsächlich Neues, wenn man einen Essay liest - nicht bloß Meinungen, die man schon kennt und nicht so furchtbar interessant findet. Was wissen wir schon über die Basken, vor allem seit dort keine Bomben mehr geworfen werden? Sie haben eine eigene Sprache, richtig... weiter




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