• 25. November 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Mindestsicherung

Linzer SPÖ für neue Flüchtlingsversorgung1

  • Linzer Bürgermeister Luger will "Lebensunterhaltsdeckende Integrationshilfe" statt Mindestsicherung für Flüchtlinge.

Linz/Wien. Die Linzer SPÖ schert aus der Parteilinie aus und fordert statt der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) ein eigenes Instrument für Flüchtlinge und Drittstaatsangehörige. Anlass: Im dritten Quartal 2017 seien erstmals mehr als 50 Prozent der BMS-Kosten auf diese Personen entfallen... weiter




Brände

Opfer dürfte Brand in Braunau selbst gelegt haben

Jener 52-jährige Mann, der beim Brand seines Einfamilienhauses in Braunau am Inn in Oberösterreich am Samstagabend von Feuerwehrleuten nur noch tot geborgen werden konnte, dürfte das Haus selbst angezündet und anschließend Selbstmord begangen haben. Das teilte die Polizei Sonntagnachmittag mit. Der Mann hatte sich im Obergeschoß des Hauses erhängt... weiter




Rechtsextremismus

Verbrechen nach dem Verbotsgesetz1

  • Bedingte Haftstrafen gegen fünf Männer wegen Nazi-Umtriebe und Schießübungen in Oberösterreich.

Linz. Fünf Männer haben am Montag in Linz rechtskräftig bedingte Haftstrafen zwischen sechs und 15 Monaten ausgefasst. Ihnen wurden Nazi-Umtriebe in ihrem "Parteikeller" sowie in einer WhatsApp-Gruppe zur Last gelegt, sie haben aber auch Schießübungen in der Au abgehalten... weiter




- © Amag

Industriebranche

Alu-Nachfrage pusht Wachstum der Amag1

  • Kräftiger Umsatz- und Gewinnsprung in den ersten drei Quartalen.

Wien/Ranshofen. (kle) Rund 300 Millionen Euro hat der börsennotierte Aluminiumhersteller Amag in den vergangenen Jahren in den Ausbau der Produktion am Standort im oberösterreichischen Ranshofen investiert. Kernstück dieser Großinvestition war ein Ende Juni in Betrieb genommenes Kaltwalzwerk, das modernste seiner Art in Europa... weiter




Infusionsverwechslung

Zweites mögliches Opfer exhumiert

  • Ermittlungen gegen mehrere Pfleger.

Kirchdorf/Steyr. Im Fall der verwechselten Infusionen im Landeskrankenhaus Kirchdorf, durch die zumindest ein Patient ums Leben gekommen ist, hat die Staatsanwaltschaft Steyr nun den Leichnam eines zweiten möglichen Opfers exhumieren lassen. Eine Obduktion der 81-jährigen Patientin soll klären, ob auch sie durch das falsche Präparat gestorben ist... weiter




Das südliche Portal des Götschkatunnels. Als die Arbeiter die Röhren in den Granit trieben, sackte 2013 das Grundwasser ab. - © Kristina Gould

Umwelt

Im Sand verlaufen215

  • Versiegter Bach, trockene Brunnen. Ein Tunnelbau löste in OÖ eine Katastrophe aus. Gutachten hatten gewarnt.

Linz. Trockene Erde rieselt wie Sand durch Manfreds Finger. Der Bauer starrt auf den rissigen Boden. Skeptisch hebt er den Blick zu den morschen Ästen über ihm. "Alles dürr, alles kaputt", brummt er und schüttelt den Kopf. Die Wiese hinter ihm ist eine braune Fläche aus versengten Grashalmen. Manfred könnte auch in der Savanne stehen... weiter




- © apa/Daniel Scharinger

Insolvenzen

Metallbaufirma Fill ist pleite

  • Die Insolvenz des Innviertler Unternehmens trifft 238 Beschäftigte und fast 1000 Gläubiger.

Wien/Hohenzell. (kle) Erst vor wenigen Wochen sorgte die Insolvenz des Mietwäsche-Dienstleisters Wozabal für Schlagzeilen, wobei es sich um die größte Pleite in Oberösterreich im heurigen Jahr handelt. Jetzt gibt es mit der Fill Metallbau GmbH eine weitere Großinsolvenz in dem Bundesland, die der Dimension nach auf Platz zwei rangiert... weiter




Autobranche

Schwarzenegger-Neffe kauft sich bei Kreisel ein4

  • Zusammen mit Geschäftspartnern Einstieg mit 15 Prozent bei oberösterreichischem Hersteller von Hochleistungsbatterien.

Rainbach. (apa/kle) Der Neffe von Arnold Schwarzenegger beteiligt sich gemeinsam mit strategischen Partnern mit 15 Prozent am Batterie-Hersteller Kreisel Electric. Patrick Knapp-Schwarzenegger will das oberösterreichische Unternehmen "zu einem globalen Marktführer der E-Mobilität machen"... weiter




- © apa/Fotokerschi.at/Bernadette Kerschbaummayr

Insolvenzen

Großpleite in Oberösterreich2

  • Sechs Firmen der traditionsreichen Wozabal-Gruppe sind insolvent.

Linz. (apa/kle) Sechs Unternehmen der oberösterreichischen Firmengruppe Wozabal, die Miettextilien reinigt, sind pleite. In Summe wackeln damit 792 Jobs. Bezogen auf die Zahl der Arbeitsplätze handelt es sich laut dem Gläubigerschutzverband "KSV1870" um die größte Insolvenz in Oberösterreich nach der Pleite der Drogeriekette Dayli vor vier Jahren... weiter




Die Wozabal-Gruppe stellt Textilien für Spitäler, Heime, Gastronomie und Hotellerie sowie Industrie und Gewerbe zur Verfügung. - © Fotokerschi.at, Bernadette Kersch

Miettextilien

Wozabal pleite: 104 Millionen Euro Schulden18

  • Textilreinigungsfirma in Oberösterreich ist zahlungsunfähig. Jobs von fast 800 Mitarbeitern wackeln.

Linz. Sechs Firmen aus der oö. Unternehmensgruppe Wozabal, die Miettextilien reinigt, sind insolvent. 792 Jobs sind betroffen. Bezogen auf die Arbeitsplätze ist es laut KSV die größte Insolvenz in Oberösterreich nach der Pleite der Drogeriekette dayli vor 4 Jahren. Die Schulden werden - das Gelingen einer Sanierung vorausgesetzt - mit 47 Mio... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung