• 22. Oktober 2017

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Der SF-Film "Arrival" behandelt die Differenz zwischen Natur- und Geisteswissenschaft. - © themovie

Wissenschaft

Unrentabel, aber sinnvoll17

  • Ökonomisch betrachtet, sind Geisteswissenschaften vor allem eines: teuer und kaum profitbringend. Dennoch sind sie nötig, denn sie tragen zu einem differenzierten Weltverständnis bei.

Stellen Sie sich vor, es wäre ein unidentifizierbares (sic!) Flugobjekt in einem entlegenen Teil Tirols gelandet. Niemand weiß, weshalb es dort rund drei Meter über der Erde schwebt. Niemand kann erklären, wie sich der Monolith zur Erde bewegt hat. In der Atmosphäre sind keinerlei Spuren zu finden... weiter




Für Experimente haben Katzen keine Muße. - © Fotolia/Gelpi

Naturwissenschaft

Massenmörder und Umweltsünder5

  • Zum internationalen Katzentag steht der Vierbeiner unter verschiedenen Blickwinkeln.

Wien. Wenn man nach mitternächtlicher Heimreise aus dem erholsamen Urlaub feststellt, dass der daheimgebliebene, liebevoll versorgte, aber offenbar ziemlich verärgerte Stubentiger das eigene Bett - wohl einmalig, aber damit doch einmal zu viel - mit dem Kistl getauscht hat, dann ist die Katzenliebe vorläufig an einem Tiefpunkt angelangt... weiter




Kinder sind von Natur aus neugierig. - © Lakeside Park

Bildung

Lernen der Zukunft1

  • Im Kärntner Lakeside Science & Technology Park wird Kindern Naturwissenschaft begreifbar gemacht.

Wien. Obwohl die Finnen in den Schulrankings ganz klar an führender Position stehen, wollen sie mit einer Abschaffung der herkömmlichen Schulfächer ihr Bildungssystem umkrempeln. Die Idee für fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten, um vernetztes Lernen zu ermöglichen... weiter




"Pangäa" - so nannte Wegener den Urkontinent, der später in mehrere Teile zerfiel. Graphik: Wikimedia Commons

Naturwissenschaft

Fortschwimmende Erdteile4

  • Alfred Wegener begründete vor 100 Jahren die Theorie der Kontinentalverschiebung, die sich allerdings erst nach dem Tod des Wissenschafters allmählich durchzusetzen begann.

Die Kongruenz oder Passung der atlantischen Küstenlinien Afrikas und Südamerikas ist zwar auffällig und wurde bereits im 16. Jahrhundert erkannt, fand aber erst im 20. Jahrhundert eine plausible Erklärung. Lange Zeit dominierte unter Geologen die Vorstellung von der Stabilität der Landmassen und Kontinente... weiter




Viele Rätsel sind ungelöst: Wie stabil ist das Sonnensystem? Was ist Zeit? Was ist Licht? - © Jacopin/BSIP/corbis

Kosmologie

Zwischen Wissen und Weisheit1

  • Die Naturwissenschaften können die Welt durch Experimente und Theorien nicht entzaubern.

Für viele am naturwissenschaftlichen Faktenwissen ausgerichtete Empiriker in unserer modernen Welt gilt weiterhin das Postulat Max Webers von der "Entzauberung der Welt". Doch dass hinter der Welt des scheinbar Faktischen nicht nur bei gläubigen Menschen eine Ahnung von etwas Höherem seit jeher besteht... weiter




Kookaburra mit Zahlen für Weiß, Grau, Schwarz, Blau, Braun. - © NHM

Naturmalerei

Naturwissenschaftliches Malen nach Zahlen1

  • Skizzen und Aquarelle von Ferdinand Lucas Bauer, der "Leonardo der Naturmalerei", sind im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen.

Wien. Mit einem gackernden Lachen kündigte der Kookaburra seine Ankunft an. Dann setzte er sich auf einen Ast und rückte sein Gefieder zurecht. Ferdinand Bauer musste jetzt schnell sein. Der Vogel könnte jeden Moment wieder davonfliegen und er wollte die Proportionen erwischen... weiter




Wissenschaftskritiker Karl Jaspers. - © Foto: ATV/Interfoto/picturedesk.com

Reduktionismus

Forschung und Sinnfrage120

  • Die Debatte zwischen der reduktionistischen Naturwissenschaft und der Philosophie führt meist nicht sehr weit, da es keinen gemeinsamen denkerischen Boden gibt.

Die Frage nach dem Verhältnis von Naturwissenschaften und Philosophie ruft immer wieder emotionsgeladene Antworten hervor. In der Debatte fällt auf, dass Philosophie und Wissenschaft meist nicht als unterschiedliche Zugänge zur selben Wahrheit, also als Einheit, sondern als grundsätzlich unversöhnliche Gegensätze gedacht werden... weiter




Carl Auer von Welsbach (1858-1929). - © Wikimedia/gemeinfrei

Naturwissenschaft

Forscherdrang und Marktgespür2

  • Der österreichische Wissenschafter und Industrielle Carl Auer von Welsbach hat mit seinen Erfindungen, insbesondere mit dem Gasglühstrumpf, Technik- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben.

Wien. Es war eine Karriere, wie man sie in unseren Zeiten im Silicon Valley vermuten würde: ein junger Student, ein brillanter Wissenschafter, der an der besten Universität forscht, der an die Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnisfähigkeit geht. Er entdeckt ein neues Verfahren, lässt es patentieren, entwickelt es zur Marktreife... weiter




Geistesgrößen: Physik-Nobelpreisträger 2013 Peter Higgs neben einer Albert-Einstein-Statue. - © Foto: epa

Sachbuch

Berry, J. R.: Gott oder Zufall?1

  • Das Spannungsverhältnis zwischen moderner Naturwissenschaft und religiöser Weltsicht

Die Frage nach einem höheren Sinn des Lebens hier auf Erden beschäftigt die sterbliche Menschheit seit jeher. Es ist die Frage nach einem Weltenschöpfer - wie auch immer er in den verschiedenen irdischen Religionen genannt wird. In unserer heutigen globalisierten und verökonomisierten Welt der empirischen Fakten, die auf messbaren... weiter




Sachbuch

Watson, Lyall: Das geheime Leben der Dinge

Der in Südafrika geborene Autor Lyall Watson (1939-2008) war einer der umtriebigsten Naturwissenschafter. Jetzt ist ein Buch von ihm posthum auf Deutsch erschienen, das die moderne Wissenschaft auf den Kopf stellt. Nach jahrzehntelangen Forschungen gelangte Watson zur revolutionären Erkenntnis: Es gibt keine "unbelebte" Materie... weiter




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