• 18. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

"Ich kann schon sehr zornig werden. Und bin eher als meine Figur Mira Valensky in der Lage, im Affekt einen Mord zu begehen!": Eva Rossmann im Gespräch mit "Wiener Zeitung"-Mitarbeiterin Christine Dobretsberger. - © Foto: Robert Wimmer

Rossmann

Eva Rossmann3

  • Die Journalistin und Krimi-Autorin Eva Rossmann über Gemeinsamkeiten zwischen ihr und ihrer Ermittlerin Mira Valensky, die Unterschiede zwischen Recht und Gerechtigkeit - und über den Zusammenhang von Schreiben und Kochen.

Wiener Zeitung: Frau Rossmann, Ihr neuer Krimi, "Unterm Messer", handelt von Schönheitswahn, Anti-Aging-Forschung und Schönheitschirurgie. Gab es für Sie einen konkreten Anlass für diese Themenwahl? Eva Rossmann: In erster Linie hat es damit zu tun, dass ich immer mehr Frauen kenne, die sich schönheitsoperieren lassen... weiter




Zwei Wiener Kultdetektive: Szene aus dem Film "Müllers Büro" mit Christian Schmidt und Andreas Vitásek. Damals, 1986, waren diebeiden Ermittler in Wiens Unterwelt noch ziemlich konkurrenzlos unterwegs. Heute hat sich das massiv geändert. Foto: WEGA Film

Krimi

Schau, da liegt a Leich im Rinnsal

  • Ginge es nach der Menge der Krimiliteratur mit Wien als Tatort, wäre die Stadt ein gar blutiges Pflaster.
  • Ein eigenes Festival, die Krimitage, präsentiert Neues aus dem wachsenden Genre.

Wien. Gerade 18 Mal musste die Wiener Mordkommission im Jahr 2010 zu einem Tatort ausrücken. Also alle zwanzig Tage wurde in der Stadt ein Mord verübt. Statistisch gesehen hätten die Beamten also jeweils rund drei Wochen Zeit, das Verbrechen aufzuklären, bevor das nächste an der Tagesordnung stehen würde... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung