• 17. Oktober 2017

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Evolution

Gebirge der Unwahrscheinlichkeit

Richard Dawkins gehört heute zwar zu den berühmtesten Zoologen der Welt, aber er polarisiert nach wie vor die Biologen wie kein Zweiter aus der Zunft. Das hat die verschiedensten Gründe. Einer davon ist aber sicher auch schlicht und einfach Neid · Neid auf einen Erfolg, der seinen Kritikern unverdient scheint, weil sie glauben... weiter




Evolution

Nachteilige Mutationen

In der einen oder anderen Form gehört die Vorstellung zum klassischen Inventar der Welt von Paranoikern: Daß irgend etwas ihre Gene bedroht · rätselhafte unsichtbare Strahlen, die Fluoridierung des Trinkwassers, die Kommunisten, Pestizidrückstände, Juden oder Nahrungsmittelzusätze... weiter




Evolution

Evolutionary Crossroads

The Vast diversity of life on earth is bewildering. Distinct groups of animals can be recognised, of course, but making catalogues and lists of similar species does not answer questions about the nature of this biodiversity. For example, are all animals fundamentally similar in their basic construction and genetic blueprint... weiter




Evolution

Dissidenten der Evolution

"Wiener Zeitung": Herr Dozent Kotrschal, was unterscheidet Sie von einem Affen? Univ.-Doz. Kurt Kotrschal: Sehr wenig. Wir Menschen haben ein komplexeres Vorderhirn, also einen größeren kognitiven Überbau. Und wir ticken sozial ein bißchen anders. Davon abgesehen, daß ich keine Schimpansen kenne, die eine gotische Kathedrale gebaut hätten. "W. Z... weiter




Evolution

Partitur oder Interpret?

  • Wenn man Dieter Zimmer, seines Zeichens renommierter Wissenschaftsjournalist der Hamburger "Zeit", glaubt, dann ist der Streit um Gene und Intelligenz entschieden - und zwar anders, als man es in der breiten Öffentlichkeit sieht. Er scheint der Ansicht zu sein, daß ideologische Voreingenommenheit sowohl Linke wie Rechte schon vor einem Jahrzehnt daran gehindert hat, den sich abzeichnenden Konsens der Experten zu sehen: Die seien nämlich heute mit wenigen Ausnahmen der Ansicht, daß "über alle normalen Umwelten in den modernen westlichen Gesellschaften hinweg die Variation der Ergebnisse von Intelligenztests zu einem beträchtlichen Teil mit individuellen genetischen Unterschieden" zusammenhängt - so zuletzt 1996 ein Ausschuß des amerikanischen Psychologenverbandes, der für den Beitrag der Gene zu Unterschieden in den Ergebnissen von Intelligenztests die Zahl 0,5 nennt.

Robert Plomin, der die heute relevantesten Daten über die genetischen Grundlagen kognitiver Fähigkeiten erarbeitet hat, ist anderer Ansicht. Er sieht im weiten Umfeld der in der Vergangenheit diskutierten Probleme wenig Indizien einer Entspannung. Was da diskutiert wurde... weiter




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