• 23. Oktober 2017

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Anthropologie

Die Ersten unserer Art8

  • Funde in Marokko zeigen: Der moderne Mensch ist wesentlich älter als bisher angenommen.

Leipzig/Wien. Als die ersten modernen Menschen Jagd auf Gazellen machten, war es offenbar nicht nur 100.000 Jahre früher, sondern auch an einem anderen Ort als bisher gedacht. Neuesten Forschungen zufolge lebte der Homo sapiens nämlich bereits vor mehr als 300... weiter




Der Galapagos-Kormoran besitzt nur kleine Stummelflügel. - © Fotolia/Betty Sederquist

Biologie

Der flugunfähige Kormoran4

  • Bestimmte Gendefekte führen beim Vogel zu kleinen Flügeln, beim Menschen zu Wachstumsstörungen.

Los Angeles/Wien. (gral) US-Forscher sind einer Reihe spezieller Genveränderungen auf der Spur. Sie betreffen den Galapagos-Kormoran, der, im Unterschied zu anderen Kormoran-Arten, flugunfähig ist. Im Laufe der vergangenen zwei Millionen Jahre ist ihm die Fähigkeit, sich in die Lüfte zu erheben, regelrecht abhandengekommen... weiter




Ein Pinguin bewegt sich im Wasser, als würde er fliegen: Er ist mit dem Albatros verwandt. - © fotolia/Pascual

Evolution

Spindelform und Flossenantrieb6

  • Aus völlig unterschiedlichen Richtungen landet die Evolution oft bei sehr ähnlichen Lösungen.

Berlin. Der Name Tölpel ist eigentlich eine Unverschämtheit. Zwar watschelt die so benannte Vogel-Familie tatsächlich recht unbeholfen zu ihren Nestern. Im Wasser funktionieren die Schwimmhäute jedoch wie kleine Paddel, die den Tölpel kräftig beschleunigen... weiter




Frühe Farmer waren mit Genen von Jägern und Sammlern gespickt. - © Wikimedia/Solivérez

Evolution

Neolithische Symbiose7

  • Im Donauraum vermischten sich Jäger und Sammler mit den frühen Bauern intensiver als gedacht.

Potsdam/Wien. Der Übergang des Menschen vom Dasein als Jäger und Sammler hin zum sesshaften Leben als Bauer war ein besonders bedeutender Schritt in der Menschheitsgeschichte. Dachte man bisher, dass es sich dabei um völlig unterschiedliche Populationen handelte, belehren uns Forscher nun eines Besseren... weiter




Kiefer und Zähne von Graecopithecus lassen darauf schließen, dass er der älteste bekannte Frühmensch war. - © reuters/Univ. Tübingen

Evolution

Menschheit könnte aus Europa stammen24

  • Neue These zur Menschheitsgeschichte: Die ersten Frühmenschen entwickelten sich in Europa und wanderten nach Afrika.

Tübingen/Wien. Wenn die These stimmt, wird sie Geschichte schreiben. Bei Madelaine Böhme liefen jedenfalls am Dienstag die Drähte heiß: Zusammen mit internationalen Kollegen entwirft die Professorin am Senckenberg Centre for Human Evolution der Universität Tübingen ein neues Szenario zur frühesten Menschheitsgeschichte... weiter




Evolution

Umwelt gibt Geschwindigkeit der Evolution vor6

Cambridge/Wien. Mehr als vier Milliarden Jahre gibt es schon Leben auf der Erde und der Zeitplan der Evolution zu den heutigen Wesen ist mittlerweile sehr gut bekannt. Das Tempo dieser "unsteten Reise" gaben Umweltbedingungen vor, berichtet nun der österreichische Biomathematiker Martin Nowak, der an der Harvard Universität in Cambridge forscht... weiter




Schädelfunde und vermutetes Aussehen. - © Whits Univ./National Geographic

Evolution

Des Menschen überraschender Cousin5

  • Homo naledi, ein Frühmensch mit Zügen des Homo sapiens, könnte sogar ein Zeitgenosse der allerersten modernen Menschen gewesen sein.

Wien. Homo naledi, eine Frühemenschenart mit Zügen des Homo sapiens, ist offenbar jünger als angenommen. Ein Team der Universität Whitwatersrand in Johannesburg, das die Art entdeckt hatte, hat die fossilen Knochenfunde datiert und erläutert seine Erkenntnisse im Fachjournal "eLife"... weiter




Am Anfang des Lebens hatten sich in den Ozeanen gewisse Stoffwechselprozesse autark entwickelt. - © Fotolia/shanemyersphoto

Evolution

Rätsel des Lebens gelöst21

  • Heimische Forscher haben die Anfänge des Stoffwechsels vor vier Milliarden Jahren geklärt.

Innsbruck. (gral) Das vielleicht größte Rätsel der Wissenschaft ist die Entstehung des Lebens. Was war zuerst? Die Henne oder das Ei? Bei Stoffwechselprozessen sind die Protagonisten zwar völlig andere, aber die Fragestellung bleibt die gleiche. Bis jetzt... weiter




Bunte Vielfalt: Die Hälfte der heutigen Minerale entstand durch den Einfluss von Leben - links Konichalcit, rechts Chrysokoll. - © NHM/Schumacher

Mineralogie

Die Evolution der Steine7

  • Nicht nur Lebewesen, sondern auch Minerale haben eine Entwicklungsgeschichte, die zu immer komplexerer Vielfalt führte.

Wien. Steine sind Steine. Könnte man meinen. Stimmt aber nicht ganz. Unter anderem sind sie weniger fest, als sie aussehen. Ähnlich wie Eis können auch Steine schmelzen - etwa wenn Lava sich bei einem Vulkanausbruch über die Landschaft ergießt. Und ähnlich wie Wasser ist Gestein in seiner Ursprungsform gasförmig... weiter




Idyllische Szene: "Schlafende Hirtin" von Franz Marc (1912). - © Ullstein Bild/Liszt Collection

Anthropologie

Die Kunst, zur Ruhe zu kommen7

  • Der Schlaf, ein biologisches Urbedürfnis, hat beim Menschen auch eine wichtige kulturelle Dimension.

Der Schlaf ist eine biologische Grundfunktion. Wer gut schläft, fördert seine Gesundheit, Schlafstörungen und chronischer Schlafmangel machen krank. "Schlaflos ist des Kranken Schlaf" wusste schon Sophokles. Permanenter Schlafentzug gehört zu den grausamsten Foltermethoden.Durchschnittlich verschlafen wir Menschen etwa ein Drittel unseres Lebens... weiter




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