• 22. November 2017

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Schlagwortsuche

Sehschärfe und Farbwahrnehmung der Primaten haben sich im Laufe der Zeit verändert. - © Fotolia/Roman Stetsyk

Evolution

Raus aus der Dunkelheit3

  • Das Aussterben der Dinosaurier brachte die Säugetiere ans Licht.

London/Tel Aviv. (gral) Ob Dachs, Fuchs oder auch die Hauskatze - einige der heute lebenden Säugetiere sind vorwiegend nachtaktiv. Auch so mancher Mensch zeigt Tendenzen in diese Richtung. Dennoch stellt das nicht die Regel dar. Vor rund 65 Millionen Jahren war dies allerdings noch anders... weiter




Von Altem Englisch über Shakespeare bis zu aktuellen Autoren: Analyse der Sprach-Evolution anhand von digitalisierten Texten. - © Mitchell Newberry

Linguistik

Vom Zufall in der Sprache16

  • Auch persönliche Vorlieben verändern Sprache - zumindest im Englischen.

Wien. "Anmut bringen wir ins Leben. Leget Anmut in das Geben. Leget Anmut ins Empfangen, Lieblich ist’s, den Wunsch erlangen. Und in stiller Tage Schranken. Höchst anmutig sei das Danken." Die Zeilen aus Goethes "Faust" vermitteln ein Gefühl dafür, wie Sprache sich im Lauf der Zeit verändert... weiter




Evolution

Globale Farbenpracht3

  • Die weltweit unterschiedlichen Hauttöne sind auf ganz bestimmte Genvarianten zurückzuführen.

Philadelphia/Wien. Die vielfältigen Bevölkerungsgruppen, rund um den Erdball verstreut, sind zumeist durch ihr spezifisches Aussehen voneinander zu unterscheiden. Eines der wesentlichsten Merkmale ist die Farbe ihrer Haut. Die große Palette der Pigmentierungen ist genetisch bedingt... weiter




Zeit mit Freunden: Warum sie nicht für alle erholsam ist, untersuchen Forscher. - © fotolia/igor_kell

Hirnforschung

Warum wir (meistens) unsere Freunde lieben14

  • Freundschaft dient dem Überleben. Damit wir das auch begreifen, muss das "Liebeshormon" Oxytocin die Fäden ziehen.

Wien. Ein Paar besucht die Geburtstagsparty eines Freundes. Sie kennt viele Leute und redet mit allen, amüsiert sich königlich und verlässt das Fest bestens gelaunt. Ihm verschlägt es die Sprache. Er steht am Rande, findet alles zu laut und zählt die Minuten, bis er nach Hause darf... weiter




Offensichtlich gab es also schon bei einem gemeinsamen Vorfahren von Blumentieren und höheren Tieren drei unterschiedliche Entwicklungseinheiten - © Foto: S. Kaul-Strehlow, P. Steinmetz

Evolution

Aller guten Dinge sind drei6

  • 150 Jahre alte Keimblatt-Theorie von Wiener Forschern umgestülpt

Wien. Bei höheren Tieren, also allem was von Würmern bis Menschen auf Mutter Erde kreucht und fleucht, entwickelt sich der Körper aus drei "Keimblättern". Bei ganz simplen Wesen wie Blumentieren sind dafür nur zwei nötig, glaubten die Zoologen bisher... weiter




Wie wird der Homo sapiens in 5000 Jahren aussehen? Sein Genom entwickelt sich jedenfalls schnell. - © fotolia/kentoh

Mensch

Evolution in Aktion4

  • Wie sich der Mensch weiterentwickelt: Forscher untersuchen Selektion in nur zwei Generationen.

Wien. Noch im 20. Jahrhundert wähnte sich der Homo sapiens als Krone der Schöpfung - quasi als Endpunkt der Evolution seit der Abspaltung von den Schimpansen vor acht Millionen Jahren. Doch dann brachte das Human Genome Project im Jahr 2000 das erste komplett sequenzierte Genom... weiter




Die Lichtverschmutzung in Städten wie Wien bringt den Flugplan von Nachtfaltern gehörig durcheinander. - © apa/Günther Wuchterl

Insektensterben

Die Schattenseiten des Lichts6

  • Experten warnen vor Insektensterben. Doch nicht nur Pestizide, sondern auch Straßenlaternen stellen die Tiere vor große Probleme.

Berlin. Es sind nicht nur die sprichwörtlichen Motten, die in warmen Sommernächten um die Laternen schwirren. Auch zahllose andere Insekten scheinen von Licht geradezu magisch angezogen. Und da es immer mehr künstliche Beleuchtung gibt, sind sie dieser Versuchung immer häufiger ausgesetzt. Welche Folgen hat das für die Tiere... weiter




Schon "Das Buch der Tiere" des Lyrikers Al-Jahiz zu 350 Tierarten erinnert an die Lehre der natürlichen Selektion. Spätere Denker setzten den Menschen auf eine höhere Entwicklungsstufe. - © wikimedia commons

Evolutionstheorie im Islam

Darwins Ahnen46

  • Schon vor 1000 Jahren hatten östliche Denker Theorien zum Überlebenskampf der Arten.

Als der Naturwissenschafter und Philosoph Hasan Tahsini Mitte des 19. Jahrhunderts nach Istanbul zurückkehrte, war er überzeugt: "Alle Arten verändern sich und unterliegen einer dauernden Evolution." Der osmanische Groswesir Reşit Paşa höchstpersönlich hatte Tahsini zuvor als jungen Student nach Europa geschickt... weiter




Evolution

Kinder benötigen die Intelligenz ihrer Großmütter12

Wien. (est) Bei Frauen endet die Fortpflanzungsfähigkeit lange vor dem Lebensende. Über den Vorteil einer langen Lebensspanne nach der Menopause rätselt die Forschung. Französische Biologinnen geben nun der Großmutter-Theorie neuen Rückenwind. Dieser These zufolge endet die weibliche Fruchtbarkeit im Alter von 40 und 50 Jahren... weiter




Variantenreiche Meeressäuger -

Meeresbiologie

Walfisch-Variationen4

  • Warum sind die Vegetarier unter den Walen groß und behäbig und die Räuber klein und wendig? Eine Aminosäure macht den Unterschied.

Wien. (est) Wale sind recht variantenreich. 90 Arten diese Säugetiere leben in den Meeren. Der Blauwal ist mit bis zu 33 Metern Körperlänge und 200 Tonnen Gewicht das größte Tier, der Pottwal der größte Räuber der Erde. Die kleinsten Artenvertreter, wie der La-Plata-Delfin oder der Kalifornische Schweinswal, werden dagegen nur 1,50 Meter lang... weiter




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