• 13. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Viele Personen, viele Ideen: Diskussion mit Zuna-Kratky, Blümel, Moderatorin, Giesswein und Horx-Strathern. - © photonews.at/G. Schneider

Stadtentwicklung

Geht es auch ohne Bürgermeister?5

  • Was eine zukunftsfitte Stadt ausmacht, wurde bei einer Veranstaltung des ÖVP-nahen Stadtforums diskutiert.

Wien. Sechs Faktoren sind es, die künftig darüber entscheiden werden, ob sich eine Stadt positiv entwickelt oder nicht, erklärte die Trendforscherin Oona Horx-Strathern bei einer Podiumsdiskussion, die vom ÖVP-nahen Stadtforum und der Stadtakademie organisiert wurden... weiter




In Aspern soll ab 2018 ein neues Quartier wachsen. - © Schreinerkastler

Aspern

Seestadt wächst weiter13

  • Bis 2020 sollen im Stadtentwicklungsgebiet in Aspern knapp 1000 neue Wohneinheiten entstehen.

Wien. Noch wirkt die Seestadt Aspern ziemlich ausgestorben, doch sie wächst und soll bald schon ein neues Quartier bekommen. Ab Herbst 2018 wird im Stadtteil nordöstlich des Sees die nächste Bau-Etappe starten - das gaben am Dienstag Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, Bürgermeister Michael Häupl und der Bezirkschef der Donaustadt, Ernst Nevrivy... weiter




Marc Diebäcker ist Politikwissenschafter und Sozialraumexperte mit dem Schwerpunkt soziale Stadtentwicklung am Department Soziales der FH Campus Wien. - © FH Campus Wien, office@ludwigschedl.com

Gastkommentar

Neue Zielgebiete der Stadtentwicklung9

  • Gastkommentar: Sozial gerechtes Städtewachstum entscheidet sich in der Peripherie.

Wenn Städte wachsen, sind meist Wirtschaftswachstum, ökonomische Innovationen, technische Errungenschaften oder Bevölkerungszuwachs gemeint. Die Stadt selbst erscheint dann als Akteurin, die mit anderen Metropolen im Wettbewerb steht und sich als attraktives Unternehmen positioniert... weiter




Nur die Kirche überragt die Häuser im alten Ortskern. Vasari

Oberlaa

"Sie haben uns gefunden"219

  • Mit der U1-Verlängerung wird Oberlaa Teil der Stadt. Das freut nicht alle Bewohner dort.

Wien. In Oberlaa ist die Welt noch in Ordnung. Hier hat alles seinen Platz, seine Richtigkeit. Das gibt Sicherheit. In Oberlaa reiht sich ein einstöckiges Haus neben das andere, überragt nur von der Kirche auf dem Hauptplatz. Jeder kennt jeden, man ist unter sich. Es wird ausschließlich Deutsch gesprochen... weiter




U1-Verlängerung

"Sie haben uns gefunden"

  • Oberlaa ist ein Dorf. Darauf sind seine Bewohner stolz. Deswegen leben sie in diesem Teil Favoritens. Nun wird sich das ändern. Mit der U1-Verlängerung werden sie Teil der Stadt. Was sie nicht erfreut. Auf eine Krautroulade beim Dorf-Wirt.

Wien. In Oberlaa ist die Welt noch in Ordnung. Hier hat alles seinen Platz, seine Richtigkeit. Das gibt Sicherheit. In Oberlaa reiht sich ein einstöckiges Haus neben das andere, überragt nur von der Kirche auf dem Hauptplatz. Jeder kennt jeden, man ist unter sich. Es wird ausschließlich Deutsch gesprochen... weiter




Das Grün in der Per-Albin-Hansson-Siedlung könnte bald mehr werden. Die Bewohner können ihre Wünsche einbringen. - © Ludwig Schedl

Per-Albin-Hansson-Siedlung

70 Jahre Stadt in der Stadt7

  • Die Bewohner der Per-Albin-Hansson-Siedlung entwickeln ihren Gemeindebau auch selbst weiter.

Wien. 6000 Wohnungen mit rund 14.000 Bewohnern leben hier heute — in der Per-Albin-Hansson-Siedlung in Favoriten könnte beinahe die gesamte Bevölkerung Eisenstadts untergebracht werden. Die Stadt in der Stadt zählt zu den bedeutsamsten des sozialen Wiener Städtebaus in der Nachkriegszeit... weiter




Blick vom Mailänder Dom zu den Türmen in "Porta Nuova" (l.). Dort wurden im "Bosco Verticale" 20.000 Pflanzen eingesetzt (o. M.). Im Quartier "City Life" gibt es gar einen Golf-Abschlagplatz (u. M.). Auch hier dominieren Bürotürme und Luxuswohnungen (r.).

Mailand

Luxusquartiere statt leistbarem Wohnen3

  • Während in Italien die Wohnungspreise landesweit am Boden liegen, boomt Mailand.

Mailand. Betongold bleibt in der Eurozone groß in Mode. Dank der niedrigen Zinsen investieren viele Bürger in die eigenen vier Wände oder Renditeobjekte, dazu kommen institutionelle Anleger. Um vier Prozent legte der Hauspreisindex alleine im ersten Quartal 2017 zu... weiter




Der neue Markhof bietet Platz für die Schule von rund 50 Kindern und Jugendliche n von 6 bis 18 Jahren. - © Simon Rainsborough

Markhof

"Da machen wir nicht mit"13

  • Im 3. Bezirk eröffnet am Mittwoch der "Markhof" seine Tore: Lernen jenseits der Regelschule, neue Coworking-Flächen und Gemeinschaftsräume an einem Ort.

Wien. Er hat schon die Schraubenfabrik ins Leben gerufen und den Rochuspark. Und jetzt eröffnet er ein drittes Projekt: den Markhof. Stefan Leitner-Sidl ist nicht nur umtriebiger Gründer von Coworking-Plätzen und damit auch Stadtentwickler, sondern er ist auch Vater von drei Söhnen... weiter




So soll der Johann-Nepomuk-Berger-Platz schlussendlich aussehen. - © ZOOM visual project gmbh

Johann-Nepomuk-Berger-Platz

Straßenbahnlinien 2 und 44 tauschen ihre Endstationen9

Wien. Der Johann-Nepomuk-Berger-Platz in Ottakring wird umgestaltet. Ausgangspunkt für die Neugestaltung ist eine Änderung der Linienführung der Straßenbahnlinien 2 und 44, die dort zusammenkommen und ab Herbst den stadtauswärts gelegenen Teil ihrer Strecken tauschen... weiter




- © Stanislav Jenis

Öffentlicher Raum

Keine rosa Gehwege20

  • Die Stadt hat der Frauenbewegung sehr viel zu verdanken. Warum ist Gendermainstreaming trotzdem so verpönt?

Wien. Als die schwedische Hauptstadt Stockholm im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit im November zuerst wichtige Fußwege, Bushaltestellen und Radwege vom Schnee befreien ließ, bevor sie die Straßen für den Autoverkehr freimachte, löste sie europaweit bei Mainstream-Medien ebenso wie am rechten Rand denselben spöttischen Reflex aus: "Genderwahn in... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung