• 19. Januar 2018

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Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Eine kleine französisch-österreichische Achse für Europa?5

  • Vorschläge für die Neuausrichtung der EU liegen auf dem Tisch - konkrete Taten sollten folgen.

Das Tempo ist hoch - und das ist gut so. Nach seinem ersten Besuch in Brüssel war Bundeskanzler Sebastian Kurz nun in Paris beim französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zu Gast. Eine Berlin-Reise folgt demnächst. Macron und Kurz haben sich vorgenommen, Europa zu verändern... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Europa in Bewegung21

Europas Kräftegleichgewicht ist in Bewegung. Der Aufstieg Macrons in Frankreich, der Anfang vom Ende der Kanzlerschaft Merkels in Deutschland sind dafür nur die sichtbarsten Zeichen. Österreich spielt in diesem neu entstehenden Kräfteparallelogramm eine interessante Rolle... weiter




Wie geht es weiter mit der SPÖ? Hier die Kundgebung zum 1. Mai in Wien. - © apa/Herbert P. Oczeret

Leserbriefe

Leserforum1

Die Zukunft der SPÖ als linke Partei Die SPÖ will auf scharfen Konfrontationskurs gegen die sich anbahnende Koalition zwischen Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache gehen und ein Gegenmodell aufbauen. Man wird sehen, ob die SPÖ in den linken Abgrund springt oder den Weg zur politischen Mitte sucht... weiter




Der französische Präsident sucht verstärkt die Nähe der deutschen Kanzlerin. Foto: ap/Martin Meissner

Gastkommentar

Deutsch-französisches Motor-Tuning

  • Präsident Macron will den Freundschaftsvertrag von 1963 erneuern. Das könnte der ganzen EU helfen.

Der französische Präsident Emmanuel Macron wirbt intensiv für einen "Neustart" der EU und will dafür den deutsch-französischen Motor tunen. Seine Vorgänger, Nicolas Sarkozy und François Hollande, hatten im Gegensatz dazu aus ihren Präferenzen für eine Südachse der Union als Gegengewicht zum überstark erscheinenden Deutschland der Sparpolitik kein... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Stunde der Schuldenmacher47

  • Warum es für die ganze EU keine gute Nachricht ist, dass die FDP in Deutschland (vorerst) nicht mitregieren wird.

Leider wissen wir nicht, ob Frankreichs Präsident Emanuel Macron in der Nacht von Sonntag auf Montag dieser Woche eine Flasche vom besseren Champagner aus dem Keller des Pariser Élysée-Palastes hat bringen lassen, um das Scheitern der Jamaika-Koalitionsgespräche angemessen zu feiern... weiter




Andreas Wirthensohn, geboren 1967, lebt als freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker in München.

Glossen

Königliches Gefühl12

Es gibt im Leben so etwas wie negative Glaubenssätze, die sich, als ginge es mit dem Teufel zu, in der konkreten Wirklichkeit stets (oder zumindest unangenehm oft) als zutreffend erweisen. Dass man bei einem Ausflug mit Sicherheit genau das Wirtshaus ansteuert, das heute Ruhetag hat... weiter




Martyna Czarnowska

Leitartikel

Schreckgespenst Installateur9

In Frankreich wurde er zum Schreckgespenst, in Polen zum Werbeträger. Der polnische Installateur machte schon vor Jahren grenzüberschreitende Karriere: Die Regierung in Paris nutzte ihn als Argument gegen die schnelle Öffnung des Marktes für osteuropäische Arbeitskräfte, die den Franzosen die Jobs wegnehmen könnten... weiter




EU-Politik

Der Preis für gleichen Lohn5

  • Die Regeln zur Entsendung von Arbeitnehmern sollen geändert werden - und die Kosten dafür könnten vor allem Osteuropäer tragen.

Die meisten gehen nach Deutschland, Frankreich und Belgien. Doch schon an vierter Stelle befindet sich Österreich. In der Liste der Länder, wohin die meisten Arbeitnehmer entsandt werden, liegt es weit oben. Mehr als 100.000 Menschen nahmen im Jahr 2015 hier einen Job auf; ein Drittel von ihnen waren Slowenen... weiter




Alexander Dworzak - © WZ Online

Bundestagswahl 2017

Berliner Albtraum für Paris20

Er sei "erledigt", sollte Angela Merkel mit der FDP koalieren. Das soll Frankreichs Präsident Emmanuel Macron laut "Le Monde" vor einigen Tagen gesagt haben. Nach der Bundestagswahl am Sonntag scheint der deutschen Kanzlerin nicht viel anderes übrig zu bleiben, als mit den Liberalen zu koalieren... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Frankreich gibt zu viel für sein Militär aus Frankreich ist in der "Vor-Macron- Ära" durch verkrustete Strukturen und Staatsgläubigkeit wirtschaftlich zurückgefallen. Doch wurden die nötigen Reformen nicht durchgeführt. Man verschloss die Augen vor der tristen Gegenwart und wandte den Blick in die Vergangenheit... weiter




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