• 13. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Großer Bahnhof: Präsident Emmanuel Macron empfing neben 50 Regierungschefs auch Unternehmer und Vertreter der Zivilgesellschaft, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates, ... - © afp

Klimagipfel

Ein Zeichen gegen Donald Trump

  • Beim Klimagipfel in Paris beschließen Städte, Bundesstaaten und Unternehmen zahlreiche Initiativen, um der Erderwärmung doch noch Einhalt zu gebieten.

Paris. (rs) Wie sich die Gewichte in der globalen Klimapolitik verschoben haben, ließ sich schon allein an der Gästeliste ablesen. Denn Donald Trump hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gar nicht zum sogenannten "One Planet Summit" eingeladen. Zu nachhaltig hat sich der US-Präsident mit dem im Juni angekündigten Ausstieg aus dem historischen... weiter




Frankreich

Macron bestätigt Ende von Atomkraftwerk Fessenheim

  • Stattdessen wird ein neuer Atomreaktor in Flamanville am Ärmelkanal ans Netz geht.

Paris. Anlässlich des Pariser Klimagipfels hat Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron die angekündigte Schließung des umstrittenen Atomkraftwerks Fessenheim an der Grenze zu Deutschland ausdrücklich bestätigt. "Ich halte meine Verpflichtung: Fessenheim wird geschlossen und wird komplett geschlossen... weiter




Lösungen kommen nicht von außen, erklärte Macron. - © reu/Wojazer

Emmanuel Macron

"Es gibt keine Afrika-Politik Frankreichs mehr"6

  • Der einst kolonialisierte Kontinent sei ein Partner auf Augenhöhe - das war die Hauptbotschaft von Präsident Emmanuel Macron in Burkina Faso.

Paris/Ouagadougou. Dass Emmanuel Macron nicht allen in Afrika willkommen ist, demonstrierte eine von vermummten Männern lancierte Begrüßungsgeste: Am ersten Morgen nach der Ankunft des Präsidenten Frankreichs in Burkina Faso warfen zwei Unbekannte eine Handgranate auf ein Fahrzeug der französischen Armee im Norden der Hauptstadt Ouagadougou... weiter




Hat in Europa an Bedeutung gewonnen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. - © reuters/Christian Hoffmann

Frankreich

Macron füllt die Lücke6

  • Nach den gescheiterten Sondierungsgesprächen ist Deutschland vorerst handlungsunfähig - während Frankreichs Präsident europapolitisch von sich reden macht.

Berlin/Paris/Moskau. (leg) Die Situation ist für Europa einigermaßen ungewöhnlich: Deutschland befindet sich nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche zu einer Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen im Patt. Eine Regierungsmehrheit scheint nicht in Sicht, Neuwahlen sind wahrscheinlich, eine Minderheitsregierung wäre zwar denkbar... weiter




Libanons Premierminister Saad Hariri bei einem Interview in Saudi Arabien. - © APAweb/AP, Future TV

Diplomatie

Libanesischer Premier Hariri soll nach Paris reisen

  • Laut Insidern offenbar innerhalb der nächsten 48 Stunden.

Paris/Beirut. Der unter bisher ungeklärten Umständen in Saudi-Arabien zurückgetretene libanesische Ministerpräsident Saad Hariri nimmt Insidern zufolge eine Einladung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an. Er werde zusammen mit seiner Familie innerhalb der nächsten 48 Stunden nach Paris reisen... weiter




Die Partei bin ich - Macron gilt als Machtpolitiker mit wenig demokratischem Feingefühl. - © reu/Laurent

Frankreich

Parteirevolte gegen Macron14

  • Rund 100 Mitglieder von Macrons Partei erklärten aus Protest gegen dessen autoritären Führungsstil ihren Austritt.

Paris. Die Räume sind hell und mit Glaswänden abgetrennt - ein Design, das den Eindruck von Transparenz und Offenheit vermittelt. Der Altersdurchschnitt der Frauen und Männer, die an Konferenztischen und vor Computern sitzen, dürfte bei etwa 30 Jahren liegen... weiter




Nicht dieser Franzose, aber viele andere sind nicht mehr so begeistert von Emmanuel Macron. - © APAweb/AP, Francois Lopresti

Frankreich

Rückzieher in der Macron-Bewegung11

  • Anhänger wollen am Samstag gegen antidemokratische Strukturen protestieren.

Paris. Hundert bisherige Mitstreiter des französischen Präsidenten Emmanuel Macron haben den Rückzug aus seiner Bewegung "La Republique en Marche" (LREM) angekündigt. In einem am Dienstag vom Rundfunksender Franceinfo veröffentlichten Brief beklagen sie autoritäre Strukturen... weiter




Premier Philippe ist mit Parteiausschluss konfrontiert. - © reuters

Terrorismus

Ende des Ausnahmezustands3

  • In Frankreich gilt nun ein verschärftes Sicherheitsgesetz.

Paris. Das Ende des Ausnahmezustands und der Terrorakt in New York mit acht Toten haben zu einer neuen Sicherheitsdebatte in Frankreich geführt. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen vom Front National (FN) warf dem sozialliberalen Staatschef Emmanuel Macron vor, die Fähigkeit des Landes im Kampf gegen den Islamismus zu schwächen... weiter




Frankreichs Premier Edouard Philippe soll aus seiner Partei ausgeschlossen werden. - © APAweb/Reuters, Charles Platiau

Frankreich

Premier Philippe soll konservative Partei verlassen1

  • Republikaner werfen ihm Zusammenarbeit mit Macron vor.

Pariss. Die konservative Partei Frankreichs will Premierminister Edouard Philippe aus ihren Reihen ausschließen. Die Republikaner kündigten den Schritt am Dienstagabend nach einer Sondersitzung in Paris an. Der endgültige Beschluss soll am 31. Oktober fallen... weiter




Frankreich

"Präsident der Milliardäre"4

  • Kritik von Links und Rechts nach Macrons TV-Interview.

Paris. Nach seinem ersten großen TV-Interview hat der französische Präsident Emmanuel Macron Kritik von Links und Rechts geerntet. Der 39-Jährige sei "mehr denn je Präsident der Milliardäre", sagte der Chef der großen Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez... weiter




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