• 23. November 2017

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Schlagwortsuche

Winzige Stäbchen werden mittels Laser-Licht und Lichtimpulsen angetrieben. - © James Millen/Universität Wien

Physik

Nano-Taktgeber1

  • Forscher entwickelten hochpräzise Zeiger einer elektronischen Uhr.

Wien. Stabile Uhren spielen im Alltag eine wesentliche Rolle. Von Schiffs-Chronometern bis zu GPS-Systemen ermöglichen sie ein verlässliches Navigieren. Präzise Uhren sind der Taktgeber des Internets - sie bestimmen die Geschwindigkeit, mit der Informationen ausgetauscht werden... weiter




Quantencomputer

Mehr als nur ein Quäntchen3

  • Innsbrucker Forscher arbeiten an störungsfreier Datenübertragung in Quantencomputern.

Innsbruck. (est/apa) Datenspionage, jeder liest mit, alle sind ein offenes Buch? Nicht in Zukunft. Von der Quantentechnologie versprechen sich Wissenschafter Fortschritte in der Computertechnik. Sie wollen die seltsam anmutenden Eigenschaften der winzigen Quanten nutzen... weiter




Ein Forschungsteam um Oriol Romero-Isart vom Institut für Theoretische Physik der Uni und dem Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) hat in Kooperation mit Kollegen vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching bei München nun erstmals gezeigt, dass Nanomagneten auch in Ruhe über einem statischen Magnetfeld schweben können. - © Foto: IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl

Gyromagnetischer Effekt

Physiker schafften Basis für Schwebetrick mit ruhenden Nanomagneten1

Innsbruck. Unter Berücksichtigung der seltsamen Phänomene, die die Welt der Quantenphysik zu bieten hat, könnte gelingen, was die klassische Physik eigentlich nicht erlaubt: Innsbrucker Physiker haben einen Weg gefunden, wie ein Nanomagnet in einem magnetischen Feld stabil in der Luft gehalten werden könnte, ohne sich zu drehen... weiter




Ausgezeichnet: Kip S. Thorne, Barry C. Barish, Rainer Weiss (von oben nach unten). - © Michael Hanschke/dpa

Nobelpreis

Das Ende der Taubheit6

  • Der Nachweis der Gravitationswellen wird - beinahe erwartungsgemäß - mit dem Physik-Nobelpreis 2017 ausgezeichnet.

Stockholm.Ein Meilenstein für die Kosmologie, eine späte Bestätigung von Einsteins Relativitätstheorie, ein Durchbruch in der Erforschung des Lebens und ein Ohr am Urknall: Dass es sich beim ersten Nachweis von Gravitationswellen im Jahr 2015 um eine wissenschaftliche Sensation handelte, darüber herrschte weit über Physiker-Kreise hinaus Einigkeit... weiter




"Das Neue an unserem Ansatz ist, dass wenn man die Spule mit einem ganz bestimmten elektrischen Signal anregt und das Signal sehr gezielt verändert, ein neuer, überraschender Effekt sehr stark fokussierter elektromagnetischer Pulse auftritt", so Prat-Camps - © Foto: IQOQI Innsbruck

Physik

Physiker können elektromagnetische Wellen "designen"4

  • Die Arbeit könnte den Weg in Richtung neuer Sensoren und Mikroskopie-Innovationen ebnen.

Innsbruck. Innsbrucker Forscher haben einen relativ einfachen Aufbau entworfen, mit dem sich elektromagnetische Wellen theoretisch gezielt "designen" lassen. Dazu braucht es eine Spule und einen Zylinder, an dessen Wänden die Wellen reflektiert werden, wie das Team im Fachblatt "Physical Review Letters" beichtet... weiter




Die Entwicklung einer gemeinsamen Theorie, die Einsteins Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik vereint, gilt als eine der größten Herausforderungen in der Physik. - © APA/AFP

Relativitätstheorie

Eine der größten Herausforderungen der Physik2

  • Die Entwicklung einer gemeinsamen Theorie, die Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik vereint, fesselt Wissenschafter.

Wien/Stanford. Relativitätstheorie und Quantenmechanik existieren weitgehend unabhängig voneinander. Einem amerikanischen Forscherteam unter Beteiligung eines österreichischen Physikers ist nun ein Experiment an einem der Schnittpunkte gelungen. Wie die Wissenschafter kürzlich im Fachjournal "Physical Review Letters" berichteten... weiter




Die Ufos sind nicht gelandet - möglicherweise, weil sie sich selbst zerstört haben. - © fotolia/aleciccotelli

Leben im All

Warum wir Aliens nicht finden49

  • Faktoren wie Klimawandel könnten Zivilisationen auslöschen, noch bevor diese ins All vordringen können.

Wien. An sich ist es eine Frage des Rechenstifts: Die Milchstraße beherbergt zwischen 100 und 400 Milliarden Sterne, um die meisten kreisen Planeten und es gibt zwei Trillionen Galaxien. Somit ist es gut möglich, dass es mehr bewohnbare Planeten wie die Erde gibt... weiter




Physik

Neues Teilchen entdeckt4

  • Cern-Forscher gelingt Nachweis von "Xi cc++".

Bern. Forschern am Cern ist der Nachweis eines neuen Teilchens geglückt. Seine Existenz wurde theoretisch vorhergesagt, aber jahrelang hatten Wissenschafter ein solches Teilchen aus zwei schweren Quarks und einem leichten vergeblich gesucht. Bei dem neu beobachteten Teilchen "Xi cc++" handelt es sich um ein besonders schweres Baryon... weiter




Die rätselhafte Erdanziehung hat den Menschen schon auf allerlei Ideen gebracht. - © Fotolia/freefly

Gravitation

Das Größte und das Kleinste4

  • Jeder Gegenstand fällt nach unten. Doch obwohl sie so augenscheinlich ist, bereitet die Schwerkraft Physikern Kopfzerbrechen. Denn es gibt keine einheitliche Theorie, mit der sie sich berechnen lässt, sondern nur Gesetze für große Objekte und winzige Teilchen.

Wien. Menschen gehen und stehen am Boden, alles fällt nach unten. Flugzeuge benötigen Unmengen an Energie, um abzuheben, Raumschiffe enorme Antriebe, um die Erdanziehung zu überwinden und ins All zu starten. Dort wiederum wird das Licht ferner Sterne von der Gravitation der anderen abgelenkt. Keine Kraft ist so gut sichtbar wie die Schwerkraft... weiter




Physik

Gravitationswellen zum dritten Mal aufgespürt4

Boston/Hannover. (gral) Die Detektoren des Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatoriums - kurz Ligo - haben bereits zum dritten Mal angeschlagen. Damit wurden erneut jene Wellen in Raum und Zeit nachgewiesen, die durch das Zusammenschmelzen zweier Schwarzer Löcher entstehen... weiter




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