• 23. Oktober 2017

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"Nehmt eure Rosenkränze aus unseren Eierstöcken! Freiheit der Entscheidung", steht auf diesem Plakat bei einer Demonstration gegen das neue Abtreibungsgesetz der konservativen Regierung, das die Handschrift der Kirche trägt. - © reuters/Susana Vera

Abtreibung

"Das wird die Debatte des Jahres"2

  • Schwangerschaftsabbruch soll nur bei Vergewaltigungen möglich sein.

Madrid. (wak) Spaniens konservative Regierung will bei dem Thema Geburtenkontrolle und Frauengesundheit die Zeit zurückdrehen. Der Gesetzesentwurf der Regierung ist fast identisch mit dem alten Gesetz aus dem Jahre 1985. Außer, dass der neue Entwurf noch ein bisschen strenger ist als das alte Gesetz zu Schwangerschaftsabbrüchen bei "Indikation"... weiter




Gibraltar

Streit um Gibraltar eskaliert1

Der Streit zwischen den Regierungen in London und Madrid um Fahrzeugkontrollen an der Grenze zum britischen Überseegebiet Gibraltar spitzt sich zu. Spanien werde "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen" und rechtliche Schritte einleiten, um seine Interessen zu schützen... weiter




Javier Barcenas

Verfassungsgerichts-Chef unter Druck

  • Cobos soll PP-Mitglied gewesen sein, obwohl dies Höchstgerichts-Mitgliedern verboten ist.

Madrid. Die Schmiergeldaffäre um die regierenden spanischen Konservativen zieht immer weitere Kreise. Neue Enthüllungen des früheren Schatzkanzlers der Volkspartei (PP), Javier Barcenas, setzen nun auch den Präsidenten des Verfassungsgerichts, Francisco Perez de los Cobos, unter Druck... weiter




Spanien

Rajoy soll 350.000 Euro erhalten haben

  • Zahlreiche Ex-Minister auf der Liste der Empfänger.

Madrid. Neue Enthüllungen in der Schmiergeldaffäre um die regierende konservative Volkspartei (PP) in Spanien: Wie die Tageszeitung "El Mundo" am Mittwoch berichtet, griff Ministerpräsident Mariano Rajoy in den vergangenen zwei Jahrzehnten besonders eifrig in die schwarze Parteikassa... weiter




In Bedrängnis bringen die Schwarzgeld-Enthüllungen Spaniens Premier Mariano Rajoy. - © epa

Spanien

Konservativer Korruptionssumpf

  • Auch Vorwürfe gegen Sozialisten - Bevölkerung misstraut Politikern zutiefst.

Madrid/Wien. (da) Für ihren begeisternden Offensivstil, ihre brillante Technik und das kombinationssichere Spiel sind Spaniens Fußballer weltbekannt. Die Politiker des Landes sind dagegen derzeit völlig in der Defensive und schalten auf Mauertaktik um... weiter




EU

Spanien verfehlte im Jahr 2012 sein Defizitziel

Madrid. (leg/apa) Eigentlich hätte Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy vorgehabt, seinen Landsleuten mit einer "Debatte zur Lage der Nation" Mut zu machen. Doch eine ganze Serie von Skandalen machte es dem Konservativen schwer, die Erfolge seiner Sparpolitik zu bewerben... weiter




Sorgenvoll ist derzeit die Miene von Premierminister Rajoy. - © ap

EZB

Rajoy ringt mit schwarzen Kassen2

  • Spendenaffäre weitet sich aus - EZB-Chef Draghi reist nach Spanien.

Madrid. (leg) Der Euro-Retter im Krisenland: Am kommenden Dienstag besucht Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Spanien. Europas oberster Währungshüter wird vor dem Parlament des iberischen Staates unter anderem über seine Pläne zur Lösung der europäischen Schuldenkrise referieren... weiter




Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat die Korruptionsvorwürfe gegen ihn und Mitglieder seiner Volkspartei entschieden zurückgewiesen. - © APAweb/REUTERS/Susana Vera

Mariano Rajoy

Rajoy setzt sich gegen Korruptionsvorwürfe zur Wehr

  • Spanischer Premier will sämtliche Steuererklärungen veröffentlichen

Madrid. Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat die Korruptionsvorwürfe gegen ihn und Mitglieder seiner Volkspartei entschieden zurückgewiesen. Die Anschuldigungen seien falsch, sagte der Regierungschef am Samstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede vor führenden Parteivertretern... weiter




Parteichef Rajoy berief den PP-Vorstand für diesen Samstag zu einer Sondersitzung ein. Anschließend will er zu den Vorwürfen gegen seine Partei Stellung nehmen. - © APAweb/REUTERS/Sergio Perez

Mariano Rajoy

Spaniens Regierung sieht sich durch Spendenaffäre nicht beeinträchtigt

  • Generalstaatsanwalt Eduardo Torres-Dulce kündigte die Einleitung von Ermittlungen an.

Madrid. Die spanische Regierung sieht ihre Arbeit durch den Finanzskandal bei der Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy nicht beeinträchtigt. "Die Regierung ist eine Sache, und die Partei eine andere", sagte Vizeregierungschefin Soraya Sáenz de Santamaria am Freitag im Anschluss eine Kabinettssitzung in Madrid... weiter




Mariano Rajoy dementiert heimliche Geldflüsse. - © dapd

Spanien

Spenderliste bringt Spaniens Regierungspartei in Bedrängnis14

  • Notizbuch des Ex-Schatzmeisters - Rajoy und Volkspartei weisen Vorwurf zurück.

Madrid. (hes/reu) Spaniens Regierungspartei kämpft gegen Vorwürfe, es sei aus geheimen Parteikassen Geld an ihre Spitzenpolitiker geflossen. Ministerpräsident Mariano Rajoy und die konservative Volkspartei (Partido Popular) wiesen die Anschuldigungen am Donnerstag zurück... weiter




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