• 24. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Prüfung

Kern kündigt Klage gegen ungarisches Atomkraftwerk Paks an4

  • Verfassungsdienst soll rechtliche Details prüfen, denn Entscheidung der Kommission "nicht nachvollziehbar".

Wien/Budapest. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) lässt derzeit von Juristen des Bundeskanzleramts eine Klage gegen die Erweiterung des ungarischen Atomkraftwerkes Paks prüfen, wie er in einer Aussendung am Freitag mitteilte. Grund dafür sei die Entscheidung der Europäischen Kommission... weiter




Noch wird gebaut, 2023 soll Hinkley Point dann ans Netz gehen. - © reu

EuGH

Prozess um AKW Hinkley Point begonnen

  • Österreich hatte vor dem EuGH wegen angeblich unzulässiger Staatsbeihilfen Großbritanniens geklagt.

Luxemburg. Vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat am Donnerstag die Verhandlung über Österreichs Klage gegen Staatsbeihilfen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C begonnen. Die EU-Kommission hatte die britischen Staatsbeihilfen 2014 genehmigt. Österreich hat diese Entscheidung der EU-Kommission vor dem EuGH angefochten... weiter




Österreich blickt ausgesprochen skeptisch auf das Atomkraftwerk Paks. - © Creative Commons - Barna Rovács (Rovibroni)

Russland

Mehr Geld für Orbáns AKW-Pläne

  • Russland ist bereit, den Ausbau des Kernkraftwerk Paks zu 100 Prozent zu finanzieren.

Budapest. Mit gleich drei Flugzeugen ist am Donnerstag die russische Delegation mit Präsident Wladimir Putin an der Spitze in Budapest gelandet - zu einem Besuch, von dem ein noch engerer Schulterschluss mit seinem Gastgeber Viktor Orbán gegen die EU ausgehen dürfte... weiter




Kernenergie

Schweizer entscheiden über raschen Atom-Ausstieg8

  • Volksinitiative peilt Stilllegung bis 2029 an - Meinungsforscher rechnen mit Kopf-an-Kopf-Rennen.

Zürich. Wenn die Eidgenossen am Sonntag zum letzten Mal in diesem Jahr an die Urnen gerufen werden, steht ein Votum über ein emotional aufgeladenes Thema an: Atomstrom. Zwar haben Regierung und Parlament nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima im Jahr 2011 den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen... weiter




Großbritannien

Grünes Licht für Hinkley Point4

  • Österreich und andere Staaten klagen vor EuGH gegen milliardenschwere Subventionen.

London/Wien/Paris. Die britische Regierung gibt ihre Zustimmung für das umstrittene AKW-Projekt Hinkley Point. Das Vorhaben solle umgesetzt werden, erklärte Energieminister Greg Clark. Dabei solle mit neuen Maßnahmen für eine "erhöhte Sicherheit" des AKW-Baus gesorgt werden... weiter




Der Plan von EDF für das Atomkraftwerk. - © afp/EDF Energy

Atomkraftwerk

Wird Hinkley Point doch nicht gebaut?1

  • Die britische Regierung prüft nochmals, ob das AKW im Interesse des Vereinigten Königreichs liegt.

London. Im Juli des Vorjahres hat Österreich gegen die Subvention des Baus des britischen Atomreaktors Hinkley Point C durch die Europäische Union Klage beim EU-Gericht eingebracht. Am Freitag löste die Entscheidung von Premierministerin Theresa May Verwirrung aus... weiter




Tschernobyl

30 Jahre nach der Katastrophe3

  • Am 26. April vor 30 Jahren explodierte Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl.

Wien. Vor genau 30 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich die bisher größte nukleare Katastrophe: Nach einem simulierten Stromausfall schlug die Notabschaltung des Reaktorblocks 4 des Atomkraftwerks Lenin in Tschernobyl fehl - um 1.23 Uhr geriet die Anlage außer Kontrolle und explodierte... weiter




CP002338 - © Caroline Penn/CORBIS

Tschernobyl

Neues Leben im Schatten der Katastrophe5

  • 30 Jahre nach der Explosion des Kernreaktors in Tschernobyl boomt im Sperrgebiet die Natur.

Prypjat. Längst blättert die weiße Farbe von den Fensterläden, die der Wind scheppernd gegen die mit Ocker gestrichene Holzwand des einst schmucken Bauernhauses schlägt. Das Dorf weit im Norden der Ukraine, nicht weit von der Grenze zu Weißrussland, verfällt, Menschen leben hier schon lange nicht mehr... weiter




Lange Nacht der Forschung

Vom Forscherboot in die Innovationsbim

  • Am Freitag findet die 7. Lange Nacht der Forschung statt: 48 Standorte in Wien und 250 in ganz Österreich.

Wien. Forschungsinteressierte haben am Freitag wieder einmal die Möglichkeit, Einblick in die Forschungslabors, Universitäten, Museen und Forschungsprojekte des Landes zu bekommen. Von 17 bis 23 Uhr wird Österreich an 250 Standorten geöffnet haben. In Wien können die Besucher an 48 Orten hinter die Kulissen der Forschung blicken... weiter




Atomkraft

Deutschland fordert Abschaltung zweier belgischer AKWs

  • Offene Sicherheitsfragen sollen geklärt werden.

Berlin/Brüssel. Die deutsche Regierung hat Belgien ersucht, zwei Atomreaktorblöcke aus Sicherheitsgründen vorübergehend vom Netz zu nehmen. Umweltministerin Barbara Hendricks bat die Regierung in Brüssel, Tihange 2 und Doel 3 "bis zur Klärung offener Sicherheitsfragen" herunterzufahren, wie ihr Ministerium am Mittwoch mitteilte... weiter




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